Verfasst von CreativeRabbit am Samstag, 7. November 2009
Ich habe heute Weckmänner gebacken, und zwar nach diesem Rezept:

Ich hab 8 Weckmänner gemacht, die sind aber teilweise echt riesig, man hätte auch durchaus 10 draus machen können.
Die Zubereitung war denkbar einfach, der Hefeteig ist auf Anhieb gelungen und wunderbar aufgegangen.
Die Kinder haben letzte Woche im Kindergarten auch nach diesem Rezept die Weckmänner gebacken und unsere Erzieherin war so nett, uns das Rezept weiterzugeben. Das musste dann heute direkt getestet werden. (Morgen gehen wir beim Umzug helfen und bringen die Dinger dann mit.) Sie duften herrlich und schmecken wirklich lecker.
Vor dem Backen hab ich noch eine Mischung aus Eigelb, Milch und einer Prise Zucker auf die Weckmänner gepinselt.
(Jetzt muss ich mir nurnoch merken, dass ich nie wieder mit Trockenhefe backen will, die frische Hefe hat doch sehr zum Gelingen des Teiges beigetragen…)
Nachbacken empfohlen!
(Ich hab übrigens keine Weckmannausstechform oderso, ich habe von einem länglichen Stück Teig einfach den Kopf etwas rund geformt und Arme und Beine einfach mit dem Messer eingeschnitten und auseinandergebogen. Nicht schön, aber selten.)
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Verfasst von CreativeRabbit am Mittwoch, 7. Oktober 2009
Irgendwo hatte ich es mal gelesen, da wurde sich zum Geburtstag eine Pfannkuchentorte gewünscht.
Unser Sohnemann spricht „Eine Geburtstagstorte für die Katze“ neuerdings auswendig mit, und so blieb es nicht aus, dass er sich auch eine Pfannkuchentorte zum Geburtstag wünscht.
Nun werde ich mich also morgen Abend dran machen und für uns einen Berg Eierkuchen backen. Und irgendwie kriegen wir da auch ein Törtchen draus. Mit Apfelmus oderso. Und Schokosoße. Uns wird schon was einfallen. Oder wir essen die Dinger einfach untortig
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Verfasst von CreativeRabbit am Sonntag, 23. August 2009
Kürzlich hatte ich beim foodfreak ein Rezept für einen kleinen Möhren-Bananen-Kuchen gefunden. Endlich mal ein Rezept für Möhrenkuchen ohne Nüsse, sodass der Liebste auch zuschlagen kann. Da auch in der letzten Biokiste wieder ein Bund Möhren war, wollte ich den Kuchen direkt dieses Wochenende ausprobieren. (Ich bin ja auch froh, wenn ich mal schöne Möhrenrezepte finde, irgendwann wird es sonst tatsächlich langweilig…)
Letztlich haben wir in den letzten Tagen aber zu viele Möhren in unsere Salate geschnibbelt, sodass es ungeschält nur noch grade so 200g waren. Dann waren die Möhren heute morgen, warum auch immer, eher gummiartig als fest. Das Raspeln gestaltete sich dementsprechend schwierig, am Ende blieben nur etwas über 100g geraspelte Möhren. Zu wenig, selbst für die kleine Springform.
Ich hab dann einfach die restlichen Zutaten auch halbiert, ging ja wunderbar, und den Teig ins Muffinblech (mit Papierförmchen) gefüllt. Heraus kam dies:

(Jaja, ich weiß, weiße Muffins in weißen Förmchen auf weißem Teller, kein so tolles Bild…)
Obendrauf habe ich ebenfalls eine nicht zu dünne Schicht Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft gestrichen.
Die Muffins sind schön locker und sehr saftig geworden, aber nicht zu süß, sodass der Zuckerguss schön abrundet. Zum Glück schmeckt die Banane nicht zu penetrant durch, denn irgendwie bin ich doch kein Fan von Banane in Muffins. Ihc hab immer das Gefühl, das schmeckt irgendwie muffig, aber in diesen Muffins gefällt es mir. (Schmeckt auch nicht muffig
)
Zutaten:
- 100g fein geraspelte Möhren
- 125g Mehl
- 1 TL Backpulver
- 75g hellbraunen Rohrzucker
- 1 kleine bis mittlere Banane
- 75ml Öl
- 1 Ei
Zubereitung:
- Backofen auf 175° vorheizen (Umluft)
- trockene Zutaten in einer Schüssel verrühren
- Möhren dazugeben und unterrühren
- Banane, Öl und Ei in einem Mixbecher pürieren
- Bananenmischung zu den restlichen Zutaten geben und alles verrühren
- Teig in Muffinförmchen geben (bei mir waren es 10 Stück)
- ca. 20 Minuten backen
- nach dem Erkalten mit Zuckerguss bestreichen
Wenn wir das nächste mal wieder zu viele Möhren haben, werd ich das doch nochmal als Kuchen ausprobieren, denke ich.
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Verfasst von CreativeRabbit am Samstag, 15. August 2009
Ich habe gebacken. Und zwar „Verspielte Zitronen-Kekse“ nach einem Rezept von Cynthia Barcomi aus diesem PDF.

Die Zutatenliste ist übersichtlich: Butter, Zucker, 1 Ei, „Citro.Back“, Mehl, Salz. Und natürlich etwas zur Dekoration.
Die Zubereitung fand ich schon merkwürdiger. Erst rührt man wie ein irrer mit dem Handmixer Butter, Zucker, Ei und Zitrone zusammen, um dann langsam und schwerfällig mit einem Holzlöffel Mehl und Salz unterzurühren. Heraus kam bei mir ein appetitlich aussehender, riechender und schmeckender, aber furchtbar klebriger Teig. Aber keine Panik, er sollte ja noch mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank, als Platte. Leider war der Teig auch nach 2 Stunden in der Kühlung noch nicht benutzbar, ich habe also noch eine Ladung Mehl eingeknetet. Aber dann ging es.
Ich habe verzweifelt nach nicht-weihnachtlichen Keksausstechern gesucht. Ich hatte zwar meinen neuen Dom-Ausstecher, aber nur Döme fand ich langweilig. Zum Glück hab ich noch die Blume gefunden (und einen Pilz und ein Küken, letztere aber nicht benutzt).
Nach dem Auskühlen hab ich dann Zitronenkuchenglasur rausgekramt und die Kekse verziert. Ich sach Euch, das is nix für mich. Mich nervt ja eigentlich schon das Gefrickel, um die ausgestochenen Kekse vom sie umgebenden Teig zu befreien und heil aufs Blech zu bugsieren. Aber verzieren? Nur Guss draufpinseln ist ja okay. Ich hab mir auch echt Mühe gegeben, aber mein Guss war einfach nicht so hinzukriegen wie auf den schönen Food-Fotos. Naja.
Aber lecker sindse. Echt mal. Vielleicht insgesamt alles ein bissl zu viel Zitrone, was bei dem Wetter aber nicht unbedingt verkehrt ist. Aber mit Vanille wärs bestimmt auch super.
Vielleicht starte ich noch einen Testlauf mit dem Teig, der würde sich sicher auch gut in Herzform mit rosa Guss machen, und wir müssen da zu einer Hochzeit nächste Woche… Das wär doch vielleicht was. Mal sehen.
(Warum die Dinger jetzt „verspielt“ sind, weiß ich allerdings nicht. Nun denn…)
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Verfasst von CreativeRabbit am Dienstag, 7. Juli 2009
Vorhin bei ihr die Muffins gesehen und bewundert, spontan den Einfall gehabt, dass unser Tiefkühler noch voll Johannisbeeren ist und einfach mal nachgebacken. Auch nach diesem Rezept.
Saftig und lecker sind sie ja geworden. Aber meine Muffins gehen leider nie so toll auf. Keine Ahnung, was ich da falsch mache.
Naja. Jedenfalls, wirklich lecker!
Erst dachte ich, dass ja ein bissl viel Zucker drin ist, aber die Johannisbeeren brauchen das. Und sie sind immernoch erfrischend sauer zum Glück.
Ein paar wurden schon vernichtet, alt werden die hier sicher nicht…
Yummi!
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Verfasst von CreativeRabbit am Donnerstag, 21. Mai 2009
Letztens mal wieder ein wenig gebacken:
Zutaten:
- 200g getrocknete Cranberries
- etwas Apfelsaft oder Wasser
- 2 Eier
- 6 EL Milch
- 125g Butter oder Margarine
- 125g Zucker
- 1/2 Päckchen Vanillezucker
- 250g Mehl
- 1/2 Päckchen Backpulver
- 1 Handvoll Schokostreusel oder -blättchen
- 1 Prise Salz
Zubereitung:
- Die Cranberries mind. 1 Stunde in Apfelsaft/Wasser einweichen lassen
- Backofen auf 180°C (Umluft) vorheizen
- Cranberries gut abtropfen lassen und dann mit hilfe eines Multihackers (JA! Endlich eine Verwendung für meinen seit Jahren ungenutzt rumstehenden kleinen elektrischen Multihacker!) etwas zerkleinern
- Eier, Milch und Cranberries in einer Schüssel gut verrühren
- weiche Butter dazugeben
- danach die trockenen Zutaten (Zucker, Vanillezucker, Mehl, Backpulver, Schokoblättchen, Salz) vermischen, dazugeben und alles zügig verrühren
- Masse in Muffinförmchen füllen und etwa 15-20 Minuten lang backen
Hinweis: Ich habe die Zutaten ausschließlich mit einer Gabel verrührt, den Handmixer kann man getrost im Schrank lassen.
Das Ergebnis sieht dann so aus:

(Ergibt ca. 16 Stück. Und der Grundteig ist mein absolutes Standardrezept. Damit kann man eigentlich alles machen.)
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Verfasst von CreativeRabbit am Sonntag, 1. Februar 2009
Den backe ich immer wieder gerne. Geht schnell, ist total lecker, und es bleibt eigentlich nie was übrig
Zutaten:
- 1kg frische Sauerkirschen (ich nehm immer 2-3 Gläser Schattenmorellen)
- 250g Zucker
- 250g weiche Margarine
- 2 Päckchen Vanillezucker
- 2 Prisen Salz
- 5 Eier
- 500g Magerquark
- 500g Mehl
- 1 Päckchen Backpulver
- Hagelzucker zum Bestreuen
Zubereitung:
- Sauerkirschen waschen, entsteinenm mit 2EL Zucker bestreuen und beiseite stellen ODER
- Kirschen abtropfen lassen
- Backofen auf 180°C vorheizen (Umluft 160°C)
- Backblech (tief) mit Backpapier auslegen
- Butter, Vanillezucker, Zucker und 2 Prisen Salz schaumig rühren
- Eier nacheinander unterschlagen
- Quark unterrühren
- Mehl und Backpulver unterheben
- Teig auf dem Blech glattstreichen
- Kirschen darauf verteilen
- mit Hagelzucker bestreuen
- auf mittlerer Schiene ca. 45 Min. backen
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Verfasst von CreativeRabbit am Dienstag, 27. Januar 2009
Ich hab vorhin einen Schokoweihnachtsmann überm Wasserbad eingeschmolzen. Und kurz, bevor alles so richtig schön flüssig war wurde die Pampe auf einmal richtig zäh und fest! Das ist mir schonmal passiert, und ich hab keinen schimmer wieso. Schmelzende Schoki, die plötzlich fest wird? Ich raff’s echt nicht… Liegt das an den Schoki-Zutaten? Sind die so mies?
(Als ich das zähe Zeug dann in die fast flüssige Butter-Zucker-Masse gerührt hab ist das alles wieder wunderbar fastflüssig geworden. Nur eben auf dem Dampfbad nicht…)
Weiß jemand, wieso das passiert?
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Verfasst von CreativeRabbit am Sonntag, 30. November 2008
Claudia hatte nach dem Rezept gefragt, hier ist es:
- 125g Honig, 200g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 150g Butter/Margarine und 4 EL Milch langsam erwärmen, zerlassen, in eine Rührschüssel geben, kalt stellen.
- Unter die fast erkaltete Masse mit einem Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe 3 Tropfen Bittermandelaroma und 1 gestrichenen TL Zimt rühren.
- 400g Weizenmehl, 2 gestr. EL Kakao, 100g Speisestärke und 1 Päckchen Backpulver vermischen, 2/3 davon esslöffelweise auf mittlerer Stufe unterrühren. Den Rest auf der Arbeitsplatte einkneten.
- Sollte der Teig noch kleben, ggf. etwas Mehl zugeben und/oder kalt stellen.
- Den Teig etwa 1/2cm dick ausrollen, Sterne geben, auf ein Backblech geben (Backpapier), im vorgeheizten Backofen 10-15 Min. backen.
Ober-/Unterhitze: 175.200°C
Heißluft: 150-180°C
Gas: Stufe 3-4
Wenn man möchte, kann man die Sterne mit einer (Zitronen-)Glasur verzieren. Ich habe einfach eine fertige Zitronenglasur aus dem Becher genommen, die man in der Microwelle erhitzt und verflüssigt hat.
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Verfasst von CreativeRabbit am Freitag, 28. November 2008
Heute gab es Marzipan-Zucker-Kekse:

Total super, vor allem durch die leicht karamelisierte Zucker-Zimt-Mischung obendrauf!
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