CreativeRabbit

Archiv für 'Backen' Kategorie


Vanille-Quark-Kekse

Verfasst von CreativeRabbit am Sonntag, 24. Februar 2008

Die sind ja SO lecker, das Rezept muss ich Euch einfach verraten! Nachbackbefehl!

Zutaten:

  • 120g weiche Margarine
  • 70g Zucker (am besten brauner Zucker)
  • 100g Speisequark
  • 100g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • Hagelzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

  • Margarine mit dem Handrührer auf höchster Stufe geschmeidig rühren
  • Zucker unterrühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist
  • Quark unterrühren
  • Mehl mit Puddingpulver vermischen und ebenfalls unterrühren
  • den Teig mit 2 (Tee)Löffeln auf Backbleche setzen (Backpapier drunter!), ergibt etwa 50 Stück
  • die Häufchen etwas plattdrücken und mit Hagelzucker bestreuen
  • Bleche nacheinander backen (bei Heißluft zusammen)

Ober-/Unterhitze: 200°C (vorgeheizt)

Heißluft: 180°C (vorgeheizt)

Gas: Stufe 3-4 (vorgeheizt

Backzeit: 10-15 Min.

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Butterteilchen

Verfasst von CreativeRabbit am Mittwoch, 13. Februar 2008

Weil die Weihnachtsbäckerei bei mir letztes Jahr etwas zu kurz kam, ich Lust dazu hatte und der Liebste eh immer gerne mein Selbstgebackenes verdrückt, hab ich mir vor ein paar Tagen mal wieder dieses Buch rausgekramt:

Eigentlich hatte ich Lust auf “American Cookies”, die simplen mit Schokostückchen drin, aber dafür gibt’s kein Rezept im Buch. Aber dafür viele andere :)

Ich habe dann “Butterteilchen” gemacht, ein einfaches, schnelles Rezept. Ich backe zwar gerne, aber ich mag es am liebsten einfach, mit nicht zu vielen Zutaten. Und in diesen Keksen sind wirklich nur Mehl (und etwas Stärke), Butter, Eier, Zucker und Vanillezucker drin. (Wer gerne das Rezept hätte kann sich gerne an mich wenden, veröffentlichen tu ich es hier lieber nicht…)

Nachdem man den Teig gerührt hat, setzt man einfach mit 2 Teelöffeln kleine Teighäufchen auf die Bleche. Keine elendige Ausstecherei. So mag ich das. :-)

Nach dem Backen werden die kekse dann noch dick mit Puderzucker bestäubt und sehen dann so aus:

Lecker!

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Keine Lust

Verfasst von CreativeRabbit am Montag, 17. Dezember 2007

Eigentlich back ich in der Adventszeit ja immer Unmengen an Keksen, die, sofern sie nicht vorher vernichtet wurden, auch immer mit zu meiner Familie fahren, um dort alle zu werden. Aber dieses Jahr? Ich hab 2 halbherzoge Backversuche unternommen, dementsprechend unspektakulär wurden die Kekse. Und nun hab ich erst recht keine Lust mehr, was zu backen. Geschweige denn Motivation. Aber ich hab noch so richtige Weihnachts-gebäck-Dekoration. Die hält sich kein ganzes Jahr. Mal kucken. Am besten nehm ich die mit zu meinen Eltern und back da nochmal nen Schwung leckere Muffins, wo ich das dann drauf tu. Oderso. Wär ja sonst schade drum.

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Saisoneröffnung

Verfasst von CreativeRabbit am Montag, 26. November 2007

Grade eben die ersten Weihnachtsplätzchen gebacken. Sind essbar geworden, vielleicht ein wenig trocken (das wird gleich mit Kuvertüre und Zuckerguss behoben). Das Rezept war nichts Spektakuläres, aber Teig ausrollen war Schwerstarbeit. Deswegen enthalte ich Euch das Rezept vor.

Die Tage werd ich mal unser altes Familienrezept nehmen, das gelingt immer. Oder erstmal was anderes backen, damit wir nicht nur Butterplätzchen haben. Mal kucken.

Wenn’s nach mir ginge würd ich jeden Tag Kekse backen, aber dann bleibt ja keine Zeit für was Anderes. Und diesmal haben wir auch weniger Platz im Auto (wegen neuem Kind, wissenschon), um 10 Dosen voll Kekse zur Vernichtung Weihnachten mit zu meinen Eltern zu nehmen. Also mal kucken. Erstmal die vorhandenen verzieren. :)

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Pflaumenkuchen

Verfasst von CreativeRabbit am Samstag, 18. August 2007

Hier jetzt also endlich das Rezept für meinen Pflaumenkuchen von vor ein paar Tagen (bis auf 8 eingefrorene Stücke ist er übrigens schon aufgegessen, hihi):

Zutaten für den Teig:

  • 400g Mehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 150ml lauwarme Milch
  • 100g Zucker
  • 1 Ei
  • 60g Butter
  • 2kg Pflaumen oder Zwetschgen (1,7kg tun’s auch…)

Zutaten für die Streusel:

  • 250g Mehl
  • 200g Zucker
  • 150g weiche Butter

Zubereitung:

Mehl und Hefe in einer Schüssel vermischen; Milch, Zucker, Ei und Butter (in Stückchen) dazugeben und schnell zu einem glatten Teig verarbeiten. Abgedeckt an einem warmen Ort 40 Min. gehen lassen.

Währenddessen die Pflaumen halbieren, entsteinen und die Pflaumenhälften nochmal längs, aber nicht ganz, durchschneiden.

Backblech mit Backpapier auslegen; den Ofen auf 200°C vorheizen.

Teig nochmal kneten und auf dem Blech ausrollen (oder einfach mit den Händen verteilen). Pflaumen dachziegelartig drauf verteilen und den Teig dann 10 Min. ruhen lassen.

In dieser Zeit die Streusel zubereiten: Streuselzutaten vermischen, verkneten und mit den Fingerspitzen zu Streuseln über die Pflaumen krümeln.

Den Kuchen dann auf mittlerer Schiene 40 Min. backen (Umluft 180°C).

Schmeckt prima noch leicht warm mit Schlagsahne! (Oder auch kalt aus dem Kühlschrank…)

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Rhabarberkuchen

Verfasst von CreativeRabbit am Freitag, 25. Mai 2007

Für unsere kleine Gartenparty am Wochenende (wird bestimmt lustig, Hagel und Gewitter sind angesagt…) habe ich vorhin einen Rhabarberkuchen gebacken. Das Rezept dafür hab ich bei Lia geklaut. Allerdings habe ich es leicht abgewandelt. Ich habe statt Schoko- lieber Vanillepudding genommen. Und diesen habe ich nicht komplett mit Milch angerührt. Ich hab den Rhabarber gestern schon geputzt und in kleine Stücke geschnitten. Diese hab ich dann gut mit Zucker überschüttet und über Nacht in den Kühlschrank gestellt. Den Saft habe ich heute morgen abgegossen und dann mit Milch auf etwa 850ml aufgegossen und für den Pudding verwendet. Dafür kann man den Zucker für den Pudding fast komplett weglassen, finde ich. Aber mal später testen, wie süß es tatsächlich geworden ist ;)

Zuerst hatte ich Panik, dass mir der Kuchen wegschwimmt, als ich ihn aus dem Ofen geholt hab. Aber nach ca. ner halben Stunde auskühlen ging der rand Problemlos ab und es machte nicht “Platsch”. und inzwischen, nach ca. 2 Std., konnte ich das gute Stück sogar vom Springformboden auf einen Tortenboden hieven (ein Hoch auf Pfannenwender mit ner langen Fläche ;) ).

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Geschafft

Verfasst von CreativeRabbit am Samstag, 19. Mai 2007

Die Geburtstags-Reinfeier haben wir nun erfolgreich hinter uns gebracht. War ein echt schöner Abend, mit 6 Leuten. Der Freund des Geburtstagskindes hat für alle sehr leckere Spaghetti Bolognese gekocht, was leider etwas lange gedauert hat, da meine eine Herdplatte kaputt zu sein scheint. Das muss ich morgen mal in Ruhe kucken.

Zum Nachtisch gab es den Pfirsichkuchen, den ich heute Vormittag gezaubert hab, und einen “Friesenkuchen” von einer Freundin von mir. Kannte ich bisher auch noch nicht. 3 Teigschichten aus dünnem Streuselteig, gefüllt mit Pflaumenmus und Sahne. War wahrscheinlich ‘ne tolle Kalorienbombe, aber sehr lecker. Und wie ich fand sehr interessant im Geschmack. Mal echt was anderes. :-)

Dazu haben wir “Jagdfieber” gekuckt, uns köstlich amüsiert, und nun gehen wir alle kugelrund gefuttert ins Bett. Gute Nacht! :-)

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Tigerentenkuchen

Verfasst von CreativeRabbit am Freitag, 18. Mai 2007

Den hab ich vor ein paar Tagen hier gefunden und wollte ihn direkt ausprobieren. Gedacht, getan, heute war Zeit dazu, und so sieht das Ergebnis bei mir aus:

Sehr lecker, wirklich. Die Hälfte ist auch schon an Schatzi und die Nachbarn “verfüttert” :-)

(Und wir fanden den Namen “Tigerentenkuchen” irgendwie passender als Zebrakuchen…)

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Frühstücksklassiker

Verfasst von CreativeRabbit am Freitag, 18. Mai 2007

Letzten Samstag Abend hatte ich mich mal an einen Klassiker fürs sonntägliche Frühstück gewagt: einen Hefezopf.

Ich muss sagen, ist mir entgegen aller Befürchtungen gut gelungen. Allerdings ist so ein riesen Zopf für 2 Personen doch ein wenig viel, auch wenn Schatzi kräftig zugeschlagen hat. Aber ich werds auf jeden fall nochmal backen, dann vielleicht für mehr Leute? Oder mit der Hälfte der Zutaten, das klappt bestimmt auch.

Hier das Rezept:

30g frische Hefe
1/8l lauwarme Milch
150g weiche Butter
80g Zucker
1 Ei
3 Eigelbe
1 Schuss Zitronensaft
500g Mehl
1 Prise Salz
Rosinen nach Belieben
zum Bestreichen/Bestreuen: 1EL zerlassene Butter, Hagelzucker
- Hefe fein zerkrümeln, in der lauwarmen Milch glatt verrühren, 10-15 Min. stehen lassen
- währenddessen Butter mit Zucker cremig schlagen; Ei, Eigelbe und Zitronensaft nach und nach unterschlagen
- Mehl mit Salz und die Hefe-Milch-Mischung gut unterrühren
- der Teig soll mittelfest sein und sich als zäher Kloß vom Rand ablösen
- ca. 1 Std zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis der Teig etwa doppelt so groß ist
- Blech mit Backpapier auslegen; Teig kurz durchkneten, und 3 gleich lange, etwa gleich dicke Rollen formen; aufs Blech legen
- Enden zusammendrücken, dann einen Zopf flechten, die anderen Enden ebenfalls zusammendrücken; ca. 15 Min in Ruhe lassen
- Zopf mit Butter bepinseln (habe ich weggelassen) und mit Hagelzucker bestreuen
- ca. 45 Min bei 180° (vorgeheizt!) backen, bis er gebräunt ist; mittlere Schiene Umluft: 160°C; nicht vorgeheizt

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