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Archive for Juni 2007

Ich hab es getan…

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 28. Juni 2007

Nachdem ich gestern mal probiert habe, ob ich überhaupt in meinen selbstgestrickten Socken reinpasse, und mit Schrecken festgestellt habe, dass ich das Ding grade mal über die Zehen kriege, war ich ganz schön enttäuscht. Letztendlich habe ich festgestellt, dass ich irgendwie die falsche Nadelstärke erischt hab (2 statt 2,5) 😦 . Kein Wunder, dass das nicht geklappt hat. Ich kann ja froh sein, dass ich noch nicht weiter war, sondern erst die halbe Ferse hatte 😉

Also hab ich mich heute morgen schweren Herzens dazu entschlossen, die Socke aufzuribbeln. Hilft ja nix. Aber gemein ist’s schon, dass ribbeln so viel schneller geht als stricken 😉

Ich hab dann vorhin erstmal angefangen, eine Maschenprobe zu stricken, und diesmal hab ich wirklich die richtigen Nadeln erwischt!

Und pünktlich zur 2. Runde kamen dann meine neuen Bambusnadeln. Erstaunlich, wie anders es sich damit strickt. Und ich hab auch direkt die kurzen (15cm) genommen. Damit bin ich mir tatsächlich nicht mehr selber so im Weg wie mit den 20cm-Nadeln.

Also, auf ein Neues:

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Puh

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 27. Juni 2007

Projekt Keller fast geschafft. Der liebste aller Männer hat tagelang fleißig im Keller sein altes Gerümpel seine alten Studienunterlagen undso durchgesehen (ich konnte da nicht so arg viel tun, von mir war es nicht so viel Gerümpel…), wir haben insgesamt 4 Autoladungen Mist zur Müllkippe gefahren und hoffentlich sämtliche Schimmelnester entdeckt und vernichtet (ist schon fies, wenn der Starkregen durch die geschlossenen! Fenster dringt und die Kisten das sofort aufsaugen, sodass man nichtmal mitbekommt, dass es dort nass war…).

Jetzt müssen wir halt hier und da noch ein klitzekleines bißchen rumräumen, ein paar von diesen Metall-Kellerregalen aufbauen und dann sind wir auch schon fertig. Schönes Gefühl, als wenn eine Menge Ballast weg ist. Ob ich morgen mal auf die Waage steige und schaue, wie viele Kilo Ballast jetzt weg sind?

Und wisst Ihr, was noch toll ist? Wir haben vorhin noch 2 Kisten auf den Dachboden geschafft, und dabei hab ich gesehn, dass es da oben unerwartet ordentlich ist. Da müssen wir also nicht auch noch ran. Da stehn zwar unzählige volle und leere Kartons, aber alles fein und ausführlich beschriftet. 😀

Morgen muss der Liebste wieder arbeiten. Da werd ich mir dann wohl eine Aufräum-Pause gönnen und mich endlich am 2. Teil der Ferse versuchen. Hoffe ich. (Momo, danke schonmal für Deine bisherige Hilfe!)

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Hunderassen-Stöckchen

Posted by CreativeRabbit - Montag, 25. Juni 2007

Das habe ich grade hier frech aufgesammelt:

Test: Welche Hunderasse bist Du?

Ergebnis:

Kein Zweifel – Sie sind ein munterer und liebenswerter Cockerspaniel, so wie Susi von Susi und Strolch.

Sie sind ein wahres Energiebündel, offen und herzlich. Diese Eigenschaften machen Sie zu einem wahren Gesellschaftsmensch – ähh, -Hund. Mit ihrem natürlichen Charme und Ihrem Bedürfnis nach Harmonie ziehen Sie Menschen an wie ein Magnet. Es gehört schon einiges dazu, so zu sein wie Sie: Sie sind offenherzig und flirten gern, sind dabei jedoch nie arrogant oder anmaßend. Deshalb mögen Ihre Freunde und Arbeitskollegen Sie auch so gern. Wie sollte es auch anders sein? Durch Ihre bescheidene und doch einnehmende Art sind Sie überall beliebt und werden bewundert. Mit Ihnen zusammen macht alles Spaß und die Zeit vergeht wie im Flug! Wuff!

Stimmt’s? Hm, naja. Ich weiß nicht. Sowas lass ich lieber andere beurteilen 😀

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Keller

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 24. Juni 2007

Habt Ihr sowas auch? Einen Keller? Was, nur ein paar Quadratmeter? Schätzt Euch glücklich!

Unser keller ist etwa 45qm groß (dazu kommt ein ebenso großer Dachboden). Im keller befinden sich die Heizung, die Waschmaschine samt Wäscheleinen und -ständer, der Rasenmäher und grade leerstehende Blumentöpfe etc., eine Tiefkühltruhe, einige seltener benutzte Haushaltsgeräte und ein paar Vorräte. Außerdem so Dinge, die man immer mal gebrauchen kann, wie Kühltaschen, Plastikgeschirr, der Grill, unser altes Bett (auseinandergenommen, die Schrauben sind verschollen) und und und. Ihr kennt sowas sicher.

Dann gibt es da noch einen Raum, der uns als eine Art Büro und Bastelkeller dienen soll. Unseren eigentlichen Büroraum im OG geben wir ja hoffentlich in naher Zukunft zugunsten eines Kinderzimmers auf.

Jedenfalls muss in diesem büroraum Platz geschaffen werden, damit die Sachen aus dem OG hier auch Platz finden. Im Moment finden sich hier noch Rollen von Teppichresten, Weihnachtsdekokisten, alles was man zum Zelten benötigt und ein alter Schreibtisch, vollgestellt mit „Bastel“sachen meines Liebsten. Alles ungefähr so, wie wir es bei unserem Einzug vor 3 Jahren dort untergebracht haben. „Machen wir später“, hieß es immer. Wir haben echt eine Begabung, uns vor sowas zu drücken 😉 Und ich bin heilfroh, dass wir jetzt einen Grund haben, uns ans Aufräumen zu machen. (Und noch froher bin ich, dass der Dachboden nicht ebenso vollgerümpelt ist.)

Nachdem wir die tage schon angefangen hatten, ging es heute weiter. Bevor der bürokeller aufgeräumt werden kann muss dummerweise in den anderen Räumen Ordnung gemacht werden. Wo soll das zeug aus dem Büroraum denn sonst hin?

Ich vermelde hiermit sehr freudig, dass wir heute bestimmt 2 Stunden unten rumgeräumt haben, viele Sachen wurden einfach nur ordentlicher weggeräumt (gut, wir haben 3 Flaschen frostschutzmittel fürs Auto, aber nun wissen wir wenigstens, wo sie stehen 😉 ), noch mehr Sachen wurden entsorgt. Da unsere Mülltonne bereits voll ist, stehen die Sachen jetzt entsorgungsbereit im Haus verteilt. Wir müssen morgen eh zur Müllkippe, um die alten Farbeimer (die standen da auch im Keller…) zu entsorgen (immer nur 2 am Tag…), da kommen noch Müllreife Fetzen Klamotten mit, leere Hardwarekartons, und was sonst noch so ins Auto passt.

Ich bin wirklich stolz auf meinen Liebsten (Danke, Schatz!), er hat sich heute von vielen Sachen getrennt, die er mit alten Erinnerungen verbindet. Aber dennoch können und wollen wir (da sind wir uns zum Glück einig) nicht alles aus unserer Vergangenheit aufbewahren. Erst recht nicht uraltes, ordentlich versifftes Zeug.

Nun gönnen wir uns erstmal eine Pause und widmen uns mal angenehmeren Dingen. Faullenzen. Und Eierkuchen machen. Und so Zeug 🙂

Und morgen nachher gehts weiter und wir räumen noch ein bissl auf. Hoffe ich 😉

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Weit rumgekommen?

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 22. Juni 2007

Bin ich eher noch nicht… Ich habe bei Lia ein Stöckchen gefunden und es einfach mal aufgesammelt.

Und so sieht meine Karte aus:

Ich möchte ja UNBEDINGT nochmal nach Schottland. Und Griechenland. Und Schweden. Und das alles in nicht allzuferner Zukunft. Eigentlich wollten wir dieses jahr nach Zypern fahren, aber es sieht so aus, als ob das erst nächstes jahr was wird. vielleicht denke ich ja dann dran, diese karte mal zu aktualisieren! 🙂

Hier könnt Ihr Euch anzeigen lassen, wie weit Ihr schon rumgekommen seid!

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Neu eingezogen…

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 22. Juni 2007

auf meinem Nachttisch:

Muss mich ja schonmal „weiterbilden“, ich hoffe ja, dass ich die Infos dadrin schon recht bald brauche 😉

Letzte Woche gebraucht bei A*m*z*n gekauft, heute geliefert, man sieht nichtmal, dass es gebraucht ist. Schnäppchenalarm 😉 (Naja, es war nicht übermäßig billig, aber in so einem guten Zustand, dass die Ersparnis schon nicht klein ist.)

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Blütenpracht III

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 20. Juni 2007

Die wächst bei uns im Vorgarten:

Hortensie

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Biokiste 24

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 19. Juni 2007

Diese Woche gibt’s eine reine Obstkiste, und so sieht sie aus:

Biokiste24

Drin ist diesmal:

  • 300g Aprikosen
  • 500g Erdbeeren
  • 300g Pfirsiche
  • 650g Bananen
  • 1kg Äpfel
  • 250g Honig Sorte Sommerblüte/Linde (extra bestellt)

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Brieffreunde

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 19. Juni 2007

Als ich ungefähr 9 war war es furchtbar „in“, Brieffreunde zu haben. Ganz viele.

Meine Mum erlaubte mir damals, meine Adresse in einer Zeitschrift zu veröffentlichen, und so bekam ich unzählige Zuschriften. mit den ca. 20 sympathischten habe ich dann Brieffreundschaften aufgebaut. Anfangs hat man sich mindestens 1x pro Woche geschrieben, das war ganz schön teuer 😉 Aber das beruhigte sich mit den Jahren. Sowohl die Frequenz als auch die Anzahl der Briefpartner.

Etwas später lernte ich auf einer Feier bei Freunden meiner Eltern deren Nichte kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb, und da wir doch recht weit auseinander wohnten (wir in Berlin, sie in Bad Essen) entstand auch hieraus eine Brieffreundschaft. Getroffen haben wir uns seitdem leider nicht mehr.

Als ich älter wurde hat sich die Zahl derer, mit denen ich mir schrieb, auf 4 reduziert. Ein Mädel davon wohnte inzwischen gar nicht weit von mir und wir trafen uns 3 oder 4 Mal um gemeinsam ein Konzert zu besuchen. Leider brach sie den Kontakt irgendwann plötzlich ab, ohne mir Gründe zu nennen.

Mit einer weiteren Freundin habe ich mich auch 1 oder 2 mal getroffen, auf „Käfertreffen“ (das Auto…), die an meinem damaligen Wohnort stattfanden. War echt spannend, jemanden mal „richtig“ kennen zu lernen, den man eigentlich schon seit Jahren kennt.

Inzwischen schreibe ich mir noch mit 2 von den Mädels: Sonja (mit dem Käfer) und Micky (die Nichte). Und bis heute sind wir der guten alten SnailMail treu geblieben und nicht auf eMails umgestiegen (nur Micky und ich machen ab und zu Ausnahmen, wenn wir mal sehr lange nichts voneinander gehört haben…). Irgendwie ist es doch was Wunderschönes, so einen handgeschriebenen Brief in den Händen zu halten, zu lesen, schönes buntes Papier zu sehen, das ist wirklich persönlich.

Auch wenn es nicht mehr so häufig ist wie früher, aber Sonja und ich schreiben uns mittlerweile seit 20 Jahren. Genaugenommen ist sie also die einzige, zu der ich seit meiner Kindheit regelmäßig Kontakt habe. Gleich danach kommt Micky, das sind jetzt ungefähr 18 Jahre. Wenn ich da so drüber nachdenke finde ich es ziemlich faszinierend und freue mich einfach nur drüber!

Wie ist das mit Euch, habt oder hattet Ihr auch Brieffreunde?

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Projekt Nachwuchs

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 17. Juni 2007

Ich hatte ja ganz am Anfang mal geschrieben, dass ich dieses Blog aus verschiedenen Gründen zumindest vorerst anonym schreiben möchte. Einer dieser Gründe war, dass ich mir die Möglichkeit lassen wollte, offen über unsere Familienplanung zu schreiben. Diese ist ja eigentlich ziemlich privat, aber von der Seele schreiben möchte man es sich ja doch mal, und vielleicht auch mal erfahren, was andere dazu denken.

Nach den Ereignissen der letzten Woche ist es jetzt für mich mal an der Zeit, einen Anfang zu diesem Thema zu machen 🙂 Ich werde dann wohl mal ein bißchen ausholen und hoffe, dass Euch die ganze Sache auch interessiert!

Mein Liebster und ich sind mittlerweile seit bald 5 Jahren verheiratet, und wir kennen uns seit über 8 Jahren. Mittlerweile wohnen wir in einem kleinen gemieteten Reihenhäuschen, haben Katze und Hund… Was fehlt? Richtig, der Nachwuchs.

So komisch das klingen mag, ich wusste schon recht früh, dass ich später unbedingt Kinder haben möchte. Und daran hat sich auch bis heute nichts geändert 😉 Als ich 16 war fing ich an, regelmäßig auf Kinder von Bekannten aufzupassen, ich habe ein Praktikum in einem Kindergarten gemacht, und war auch kurz davor, mir das zum Beruf zu machen. Also wirklich eine Leidenschaft, die sich konsequent durch mein Leben zieht.

Nun habe ich das Glück, dass mein Liebster Kinder auch so gerne mag, und es für ihn auch dazu gehört, dass wir welche haben. Er hat sogar mal sein Freiwilliges Soziales Jahr im Mutter-Kind-Kurheim gemacht und weiß, wie man wickelt 😉 (im Gegensatz zu mir…).

nun mag der geneigte Leser denken „Und? Wo ist das Problem? Was ist daran jetzt so ungewöhnlich, dass es in ein Blog gehört? Macht doch einfach!“ 🙂

Aber so einfach war es leider nicht. Wir haben es natürlich eine ganze Zeit lang „probiert“. Meine Frauenärztin war hellauf begeistert von unseren Plänen, so kam ich ja schließlich ganz automatisch zu der von ihr gewünschten „Pillenpause“. Aber meine Hormone haben ganz schön gestreitk, und als sich das auch nach etwa 1 Jahr nicht normalisierte wurden wir an eine sogenannte Kinderwunschklinik überwiesen. (Zwischendurch haben wir noch so Horrorszenarien wie eine genetische Beratung über uns ergehen lassen…)

In dieser Klinik standen uns eine ganze Menge Termine bevor, wir wurden auf Herz und Nieren durchgecheckt. Dabei wurde festgestellt, dass bei mir gesundheitlich durchaus einiges nicht ok ist, was in letzter Konsequenz dazu führt, dass ich ohne medizinische Hilfe nicht in der Lage bin, Kinder zu bekommen. Da brach für mich erstmal eine Welt zusammen, denn schließlich waren Kinder für mich irgendwie mit das wichtigste auf der Welt.

Wir haben dann gemeinsam mit den Ärzten meine gesundheitlichen Probleme einigermaßen in den griff bekommen und irgendwann mit der Behandlung für eine künstliche Befruchtung begonnen. Im Nachhinein denke ich, dass es vielleicht doch ein wenig zu früh dafür war und mein Körper noch absolut nicht fit dafür war. Gegen Ende der behandlung habe ich außergewöhnlich start gelitten und habe dadurch die Behandlung als solche auch ziemlich negativ in Erinnerung. Wär sie sicherlich nicht gewesen, wenn mein Körper nicht so massiv überreagiert hätte. Diese Behandlung ist jetzt 2,5 Jahre her. Und ich habe für mich nicht ausgeschlossen, es nochmal „durchzumachen“, möchte damit aber definitiv noch eine Weile warten (von der Kostenfrage mal ganz abgesehen).

Für meinen Liebsten und mich war dann erstmal nachdenken angesagt. Wie sollte es weitergehen? Wie kommen wir mit einem leben klar, dass nicht unseren Wünschen und Vorstellungen entspricht? Können und wollen wir das?

Das hat ziemlich lange gedauert, aber etwa 1 Jahr nach Ende der Behandlung hatten wir mit dem hiesigen Jugendamt Kontakt aufgenommen, um uns um eine Adoption zu bewerben. ganz ohne Kinder geht nicht, da waren wir uns einig. Und ob es nun die eigenen oder fremde Kinder sind wurde uns immer unwichtiger.

Irgendwann wurden wir zu einem Infonachmittag eingeladen. Die anderen Paare waren alle vom Typ her ganz anders als wir. Deutlich älter, so Mitte 40 rum, eher die Karrieretypen. Da kamen wir uns ein wenig komisch vor 😉

Nachdem uns mitgeteilt wurden, dass es hier in den letzten Jahren nicht eine einzige Adoptionsvermittlung gab, da diese Möglichkeit in Deutschland mittlerweile so gut wie „ausgestorben“ ist, wies man uns darauf hin, dass die Stadt aber Pflegeeltern suche, gab uns Informationen darüber und entließ uns in unser Schicksal.

Dass es nicht einfach war, ein Adoptivkind zu bekommen, war uns immer klar. Aber dass es praktisch unmöglich war wussten wir nicht. Aber die Alternative klang für mich auch akzeptabel. Ich erinnerte mich dran, dass ich in der Grundschule einen Jungen in meiner Klasse hatte, der auch als Pflegesohn aufwuchs. Für mich war die Sache relativ schnell klar, dass ich das ok finde, mein Liebster brauchte ein paar Wochen mehr Bedenkzeit. Aber dann meldeten wir uns etwa 2 Monate später erneut beim Jugendamt, um uns als Pflegeeltern anzubieten.

Hier war dann auch der Zeitpunkt gekommen, wi wir endlich unsere Eltern einweihten. Dadurch, dass wir beide etwas weiter weg von unseren Eltern wohnen, konnten wir alles vorherige komplett für uns behalten. Wir wollten das alleine schaffen, und uns auch vor Nachfragen à la „Und? Hats geklappt?“ und die psychische Belastung dadurch schützen. Aber nun waren wir soweit und weihten unsere Eltern ein, die unsere Pläne zum Glück auch positiv auffassten.

Ja, und nun sind wir seit ungefähr 15 Monaten wieder intensiv am „Projekt Nachwuchs“ dran, mittlerweile sogar mit Erfolg.

Letzte Woche erhielten wir einen Anruf vom Jugendamt, demnächst lernen wir einen kleinen Jungen kennenm der dann hoffentlich recht bald bei uns einzieht. 🙂

Ich denke, das reicht für den Anfang erstmal. Ich werde bei Gelegenheit nochmal genauer berichten, wie unsere Bewerbungsphase ablief, was das alles genau bedeutet usw.

Und natürlich werde ich berichten, wie es nach dem Anruf weiterging. Aber alles Stück für Stück, ich denke, dieser Beitrag hier ist eh schon viel zu lang und noch dazu recht „harte Kost“… für mich zumindest 😉

Aber ich hoffe, Euch ist nicht langweilig geworden, und vielleicht finden sich ja hier ein paar Mitfieberinnen…

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