CreativeRabbit

Archive for September 2008

Tadaaaa

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 30. September 2008

Der Trend geht ja irgendwie zum Co-Autoren. Ich präsentiere daher endlich nach langer Vorbereitungszeit Herrn „Rabbits Liebster“, der Euch ab jetzt auch hier auf die Nerven gehen wird 😉

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Mittagsschlaf-Unterbrecher

Posted by Rabbits Liebster - Dienstag, 30. September 2008

Unser Kabelnetzbetreiber ist sehr werbeaktiv.

Nachdem ich in der Vergangenheit der Nutzung unserer Daten zu Werbezwecken widersprochen hatte, war erstmal Ruhe: Die vorher übliche wöchentliche Werbepost mit dem Angebot des ach so toll schnellen Internetzugangs via Kabel (ungefähr halb so schnell wie unser damaliger DSL-Zugang) bliebt endlich aus.

Doch seit ein paar Monaten wird wieder geworben. Diesmal nicht mehr per Post. Nein, man schickt Leute vorbei. Die klingeln meist genau zur Mittagsschlafzeit und erzaehlen einem lieb, was für tolle Möglichkeiten Unitymedia doch biete.

Die ersten Male hat man sie noch nett abgewimmelt: „Nein, danke, wir benötigen ISDN und daher kommt Ihr Telefon- und Internetangebot für uns nicht in Frage.“

Irgendwann wurde ich stutzig: „Wir haben schon Digitales Kabelfernsehen, wieso wissen Sie das denn nicht, wenn Sie von unserem Anbieter kommen?“

Meine Frau hatte deutlich häufiger mit den Besuchern zu tun (gegen Mittag bin ich ja eher nicht zuhause) und ihre Geduldsschwelle war daher deutlich vor meiner erreicht. Zumal sie eine gute Erfolgsquote im „Kind aus dem Mittagsschlaf holen“ haben.

Manchmal kam auch ein zweiter „Mitarbeiter“ wenige Minuten, nachdem der/die erste gerade des Grundstücks verwiesen wurde… Der Hase schäumte langsam vor Wut.

Heute war ich krankheitsbedingt doch mal wieder passend daheim, als es klingelte.

Nachdem ich der Dame deutlich gemacht hatte, was ich von Ihrem Besuch hielt, und sie recht schnell verschwand, habe ich mal etwas recherchiert.

Wir sind offenbar kein Einzelfall.

WAZ Artikel
WAZ Artikel II

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Kürbissuppe 2

Posted by CreativeRabbit - Montag, 29. September 2008

Woah. Lecker isse geworden! Ich hatte es ja gehofft, aber nicht so ganz geglaubt. Das letzte mal, als ich Kürbissuppe gemacht hab, hat sie mir nicht so geschmeckt (erstaunlich, dass ich mich nochmal getraut hab…). Aber ich glaub, das war mit Curry…

Jedenfalls ging das alles super: Brühe abgießen (aber nicht alles natürlich), ordentlich mit dem Pürierstab durch, noch Milch dazu, etwas nachwürzen (ich war lieber vorsichtig mit der Gemüsebrühe), alles nochmal aufkochen. Ich glaub ja auch, das abkühlen lassen und wieder aufwärmen trägt nochmal ordentlich zum Geschmack bei. Und das i-Tüpfelchen war dann eingefrorene frische Petersilie, die ich oben drüber gestreut hab. Sogar der Liebste fand die Suppe lecker. Dazu gab es dann noch Wiener Würstchen, und meine Fleischesser waren absolut zufrieden.

(Und ich freu mich sehr über den Suppenrest, der schon im Tiefkühler ist, und mir einen Strohwitwenabend kulinarisch retten wird irgendwann demnächst!)

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Kürbissuppe

Posted by CreativeRabbit - Montag, 29. September 2008

Vorhin habe ich einen großen Topf Kürbissuppe geköchelt. Drin ist 1 Hokkaido, 1 Zucchini, 2 Möhren, ein paar Kartoffeln und Gemüsebrühe. Bisher ist’s schon ganz lecker. Gegessen wird die Suppe aber erst heute Abend, und vorher werd ich noch mit dem Pürierstab durchgehen. Ich hab das zwar noch nie in so einem großen Topf gemacht, weil ich immer angst habe, dass es furchtbar spritzt, aber eigentlich sollte das ja gehn. Ich muss nur dran denken, dass ich einen guten Teil der Brühe vorher abgieße, sonst wird es mir wohl zu flüssig. Ich hätte die Suppe gerne einigermaßen cremig. Aber ohne Sahne. Einen Schuss Milch werd ich ihr gönnen. Und dann werd ich mal schauen, wie sie schmeckt. Und wie sie vor allem meinen Männern schmeckt. Der große Mann war nämlich ganz schön skeptisch…

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Spaß

Posted by CreativeRabbit - Montag, 29. September 2008

Das Shooting gestern Abend hat wirklich SEHR viel Spaß gemacht. Und es war sehr spannend. Mal ganz ungestört in einem „echten“ Fotostudio. In Ruhe. Nicht hopp hopp schnell schnell beim Passfotos machen. Sondern in Ruhe diese riesigen Blitzdinger ausrichten, das Licht messen, dem Kind mal ein Schaukelpferd unterjubeln, mal ein altes Polizei“BobbyCar“, mal eine Decke und ein Buch, mal mit Mama, mal mit Papa, mal nur Mama und Papa, mal mit Zunge rausstrecken und und und.

Warm wird es in so einem Studio mit so viel Licht. Verdammt warm. Vor allem, wenn die Klimaanlage auf „Heizen“ gestellt ist statt auf kaltmachen. Aber wir wissen ja, wieso *hystel*. Vor uns war für 2 Tage ein Fotograf mit seinem Model im Studio, die haben sich da häuslich eingenistet, sogar da gepennt… Und, naja, als wir ankamen, wurde erst noch aufgeräumt und vor allem der Müll rausgebracht. Da befand sich nämlich ein toter Tintenfisch drin. Den hatte das arme kleine Model (das Mädchen sah echt fertig und extrem verschüchtert aus, wie sie uns da so die Treppe runter entgegenkam…) überall auf ihrem Körper zu liegen fürs Shooting. Nackt versteht sich. Um den Hals, im Schritt, Rücken, Bauch, Brüste, überall. Ähm ja. Auf was die Leute so stehn… Jedenfalls haben die ordentlich geheizt. Zum Glück stank es nicht nach gammeligem Fisch 😉 Und als wir dann die Klimaanlage verstellt hatten wurde uns auch nicht mehr so heiß.

Ein paar viele schöne Fotos sind auch dabei, wurde mir vorhin gesagt, nu bin ich riesig gespannt. Bis wir sie bekommen dauert es noch ein Weilchen, erst treffen wir uns nochmal und bearbeiten die Dinger. Also der Fotograf bearbeitet. Mit uns. Oderso. 😉

Was ich in Zukunft lieber großen, starken Männern überlassen werde ist, ein 12-kg-Kind 20, 30 oder auch 40 mal mit Schwung auf so einen riesigen Sitzsack zu werfen. Hinterher merkt man Muskeln, die hat sonst kein anderer Mensch, das sag ich Euch. (Aber die coolen Flugfotos waren es wert *g*.)

Eine Sache fand ich noch sehr faszinierend: den Hintergrund. Ich habe mich immer gefragt, wie das gemacht wird, dass der Hintergrund auf den Bildern praktisch nur aus einer Farbe besteht, aber man keinerlei Strucktur oder gar Wand und Fußboden erkennen kann. Erst recht, als ich das dann gestern im Studio gesehen hab. Weißer Fußboden und Wand, natürlich miteinander verbunden. Aber alles andere als „rein“ weiß. Da waren durchaus benutzungsspuren zu erkennen. Aber auf den Fotos: nix. Echt erstaunlich. Dann haben wir einen Spot mit Farbfilter angeschaltet, mit dem Ergebnis, dass der gesamte Hintergrund diese Farbe angenommen hat. Ohne irgendwelche Übergänge, Farbnuancen oderso. Auf dem Kameradisplay sah das schon wirklich toll aus. Nun bin ich mal gespannt, wie es hinterher am Rechner und auf Fotopapier aussieht. Da freu ich mich echt schon ganz dolle drauf.

Und obwohl ich selber eigentlich lieber hinter statt vor der Kamera stehe, habe ich Portraits von mir machen lassen, wo ich grade mal ’nen halben Meter von der Kamera weg stand. Am besten ist das Bild geworden, wo mir direkt vorher ein kitzelkommando angedroht wurde 😉

Also, ich bin echt gespannt auf das Ergebnis. Aber ich gehe mal ganz fest davon aus, dass sich diese finanzielle Investition echt gelohnt hat!

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Herbstliebe

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 28. September 2008

Wisst Ihr, was ich am Herbst so liebe? Oder ist jetzt grade Spätsommer? Na ist ja eigentlich auch egal. Aber dieses strahlende Himmelblau, die Sonne, die blühenden Chrysanthemenbüsche vorm Haus, meine Rose, die nochmal in voller Blüte steht, das rotgelbe Weinlaub vorne am Weg, und überhaupt, bunte Blätter sind schön. Aber eigentlich gibt’s noch gar keine bunten Blätter, das ist auch irgendwie schön 😉

Als Kind hab ich es geliebt, durch kniehohes Laub zu rascheln. Im Wald oder auf dem Gehweg, egal. Herrlich war das. Und es macht immernoch Spaß.

Und Ihr so? Auch so schönes Wetter bei Euch?

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Shoooooting

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 28. September 2008

Heute Abend fahren wir mit dem Krümel und einem Freund von uns in ein Fotostudio. Fotos von uns allen machen. Bin mal gespannt, wie viele dabei rauskommen, wie der Zwerg „mitspielt“ und überhaupt. Erste Hürde wird erstmal sein, dass er ausgiebig Mittagsschlaf macht gleich. Ohne diesen wird er nachher unausstehlich sein und die roten Augenringe sind dann auch vorprogrammiert… Aber eigentlich sieht er schon recht müde aus. Hoff ich…

Naja, die Spannung steigt jedenfalls 😉

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War klar

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 27. September 2008

Den ganzen Sommer über kaum eine Mücke zu Gesicht bekommen, und jetzt schwirren die hier plötzlich in Scharen rum.

Brmpf.

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Ausgelesen: Spiderwick 2 – Gefährliche Suche

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 27. September 2008

Spiderwick2

Spiderwick2

Buch 2 geht nicht nur thematisch da weiter, wo Buch 1 aufgehört hat. Auch die Spannung greift direkt wieder um sich. Recht schnell lernen wir neue, rätselhafte Wesen kennen und erleben ein neues Abenteuer. Der Zwilling Simon wird von Kobolden entführt, seine Geschwister eilen ihm natürlich zu Hilfe. Ein Wesen fürht die Geschwister in Geheimnisse ein, von denen sie keine Ahnung hatten, und die es ihnen endlich ermöglichen, sich besser in der Welt der Elfen und Kobolde zurechtzufinden. Natürlich wird es auch wieder gefährlich, hier und da wird eine List gebraucht, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Simon „bekommt“ ein neues „Haustier“, dessen Leben es zu retten gilt.

Und *schwupps* ist auch dieses Buch viel zu schnell zu Ende, und man wird auf der Spannung „sitzengelassen“ 😉

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Ausgelesen: Spiderwick 1 – Eine unglaubliche Entdeckung

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 26. September 2008

Während unserer Mutter-Kind-Kur habe ich angefangen, „Die Spiderwick-Geheimnisse“ von Tony DiTerlizzi und Holly Black zu lesen.

Spiderwick 1

Spiderwick 1

Band 1, „Die unglaubliche Entdeckung“, war auch recht schnell durchgelesen und ich dementsprechend schnell im Spiderwick-Fieber.

Zugelegt habe ich mir die ersten 5 Bände in einem Spezial-Schuber, der wohl kürzlich zum Kinofilm herausgegeben wurde. Die Bücher sind von Format her etwas kleiner als die Originalausgaben, inhaltlich aber identisch. (Hoffe ich. Hatte man mir so gesagt.)

Die Büchlein sind alle um die 120 Seiten lang, groß bedruckt und auch mit vielen ganzseitigen Illustrationen versehen. Dementsprechend rasant hat man so ein Buch ausgelesen. Aber es macht einem auch das Lesen einfacher, vor allem, wenn man eigentlich müde sind. Und die vielen schönen Zeichnung würde ich auch nicht missen wollen.

Mit einem Klappentext kann ich leider nicht dienen, dieser wird ganz geheimnisvoll verdeckt auf den jeweiligen Buchrückseiten.

Die Geschichte dreht sich um die Scheidungskinder Mallory sowie die Zwillinge Simon und Jared Grace, die mit ihrer Mutter vorerst in das alte, geheimnisvolle Haus ihrer alten Tante ziehen. Klar, dort angekommen, lassen die unglaublichen Erlebnisse (zum Glück!) nicht lange auf sich warten. Im Haus raschelt und rumort es in den Wänden, es gehen merkwürdige Dinge vor sich, für die immer wieder Jared die Schuld zugeschoben bekommt, und auch ein Geheimzimmer wird entdeckt. Und ab hier geht’s dann richtig los mit der Fantasy-Welt.

Band 1 schafft die Grundlage der Geschichte für die folgenden Bände. Ich habe das Buch wirklich verschlungen und war durchaus enttäuscht, als es schon zu Ende war. Das liegt sicherlich auch daran, dass es eigentlich kein komplettes Buch ist. Die Geschichte ist nicht abgeschlossen. Offenbar hat man, um aus den Spiderwick-Geheimnissen eine möglichst lange Reihe zu machen, ein komplettes Buch genommen und in Minibücher zerstückelt. Das mag zwar für junge Leser toll sein, da man „schnell“ „viel“ liest, für mich als Erwachsene ist es aber ziemlich unbefriedigend. Man kommt sich regelrecht ver.ar.sch.t vor, wenn man auf 120 Seiten (im Verhältnis zu anderen Büchern) so wenig Neues erlebt. (Den finanziellen Aspekt mal extra außen vor gelassen.)

Das ist aber auch das einzige Manko dieser Reihe für mich. Ich habe sofort zu Band 2 gegriffen, um wieder in die Geschichte abzutauchen.

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