CreativeRabbit

Archive for Dezember 2009

NadN und ausgelesen

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 30. Dezember 2009

Hö? Hä? Seit Anfang November kein neues Buch? Nach den Vampiren abstinent geworden?

Nee. Nicht abstinent. Erstmal ja, ein paar Tage. Das war aber auch nötig, nach so viel intensiver Leserei. Irgendwann musste ich ja mal wieder schlafen, ich bin ja schließlich immernoch krank 😉

Und dann? Ja, dann brauchte ich etwas „Seichtes“. Irgendwas, was sich gut weglesen lässt, wo ich nicht nachdenken muss, und irgendwie wollte ich auch nichts Neues lesen. Da erinnerte ich mich an eine Teenie-Pferde-Mädchen-Buchreihe, die ich, welch Überraschung, als Teenie-Mädchen und Pferdenärrin mal gelesen hab. Mag nun albern klingen, aber ich mag die Geschichte immernoch, auch wenn sie für 13jährige geschrieben ist. Die Serie heißt „Pferdeheimat im schottischen Hochland“ und handelt von einem deutschen Mädchen, das nach dem Schulabschluss für 1 Jahr zu ihrem Onkel nach Schottland reisen darf, um ihm dort bei der Arbeit auf seinem Pferde-Gnadenhof zu helfen. (Da hamwas wieder, Pferde-Gnadenhöfe sind ja mein Ding… Und Schottland liebe ich auch, auch wenn ich leider noch nie da war…) Wie es der Zufall (haha) so will, verliebt dieses Mädchen sich nun zu Beginn des 1. Buches (ich glaub es sind 7, die klassischen Schneider-Taschenbücher von damals…) in den Nachbarsjungen, mit dessen Familie (Überraschung!) die Familie ihres Onkels aber seit Generationen zerstritten ist. Nein, zerstriotten ist falsch. Verfeindet. Eine richtige, waschechte Clan-Fehde. Keine guten Voraussetzungen also. Aber die Bücher erzählen, wie Laura sich behauptet, wie sie Kompromisse findet, selbständig wird, sich von ihren Eltern „abnabelt“ und natürlich auch ausführlich, wie sie sich um die Pferde kümmert. Genau das, was Teenie-Mädchen lesen wollen, und dazu ein großer Batzen Tierschutz-Inhalt. Im Laufe der Bücher entwickelt sich die Freundschaft zwischen Laura und dem Nachbarssohn, sie baut eine enge Beziehung zu ihrem Onkel auf, bekommt Besuch von ihrer Freundin, ihren Eltern, hat einen Unfall, schafft es, dass sich die verfeindeten Familien wieder annähern undsoweiter undsofort. Alles irgendwie ganz klassisch und auch ein wenig vorhersehbar, wenn man es als Erwachsener liest. Der Leser wird allerdings auch mit dem Tod einiger Tiere konfrontiert, das bleibt bei tierschutzthemen nicht aus. In den ersten Bänden, ich weiß nicht mehr genau, wann es war, fand ich das eher nebensächlich. Lag wahrscheinlich dran, dass die Tiere, um die es ging, keine „Hauptrolle“ spielten. Im letzten Band hingegen sterben kurz hintereinander 2 Tiere, die den Leser durch alle Bücher begleitet haben und immer präsent waren.  Das fand ich dann doch schon etwas… rührender, ja, das ist das richtige Wort.

Alles in allem also eine schöne Teenie-Geschichte, die einen relativ kurzen Zeitraum umfasst (etwas über 1 Jahr) und… ja, viel zu sagen gibts da eigentlich nicht zu. Happy End eben, zumindest weitestgehend 😉

Und jedenfalls hab ich das in der letzten Zeit gelesen und hab ein Weilchen überlegt ob mir das peinlich ist und ich es überhaupt erwähne, bin dann aber zu dem Schluss gekommen „was soll’s, so hat jeder seine Macken, und sooo doof sind die Geschichten gar nicht, außerdem isses am Anfang genau so eine verbotene Liebe wie bei Bella und Edward, hihi“, und deswegen steht das nun halt hier 😉

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Im Fernsehen

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 20. Dezember 2009

Wir waren mit unserem Tierschutzverein KoMeT mal wieder im Fernsehen, bei „Tiere suchen ein Zuhause“.

Wer schauen möchte klickt bitte einfach hier. Und hier ist die Sendung auch als Podcast runterladbar.

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Wichtelpost

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 19. Dezember 2009

Heute kam meine Wichtelpostkarte an, und zwar von Merica vom Nahttrenner!

Und so schaut sie aus:

Vielen Dank dafür, ich hab mich sehr gefreut heute!

(Und ich bin mal gespannt, wo meine Karte gelandet ist, bisher habe ich sie noch nicht entdeckt, aber ich hab auch noch nicht nach gesucht…)

Also nochmal, vielen Dank an meinen Kartenschreiberling und natürlich auch an die Organisatorin!

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Ergebnis

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 18. Dezember 2009

So, die Untersuchung war ja schon am Mittwoch, die Ergebnisse bekam ich auch direkt.

In der Nacht hab ich unvorstellbar mies geschlafen. Ich bin gegen 4 aufgewacht und war wach, warum auch immer. (Letzte Nacht das gleiche Spielchen, allerdings war ich schon um 3 wach…)

Jedenfalls waren wir morgens wider Erwarten recht schnell und ich war tatsächlich pünktlich in der Praxis. 8:20 war der Termin, da war ich schon wieder raus aus der Röhre. Die Assistentin da war sehr darauf bedacht, dass ich mir beim Husten nicht die Hand vor den Mund halte. „Es ist niemand im Raum, husten Sie einfach, aber ohne Hand vorhalten, sonst haben wir die auf dem Bild.“ Ich konnte mich aber 5 Minuten zusammenreißen und hab nicht gehustet, was dann schöne Bilder von meinem Kopf ergab.

Ich durfte auch direkt mit einem Arzt den Befund besprechen: wie erwartet sind die Nasennebenhöhlen chronisch entzündet, diverse andere Höhlen auch leicht, aber immerhin keine nennenswerten Polypen, die entfernt werden müssten (1 kleiner, aber der ist wohl egal…).

Mit den Bildern bin ich dann erstmal frühstücken gegangen (war eigentlich ganz lecker, aber lag mir bis nachmittags fies im Magen), währenddessen bekam meine HNO schon den Befund gefaxt. Gegen 10 konnte ich dann auch endlich mit ihr sprechen, wurde nochmal untersucht undso. Wir hatten es ja schon vermutet, dass es so ist, allein weil meistens die Kombination aus Cortison und Antibiotikum half. Jetzt also mal sehn, wie wir das wegkriegen. Gegen den Husten krieg ich nun Kapseln. Der Husten ist aber eigentlich kein echter Husten, sondern eine Schleim-Abwehr-Reaktion. Das blöde Zeug legt sich nämlich dauernd auf die Stimmbänder und fließt mir in die Lunge. Sehr fies. Teilweise rasselt es wirklich schlimm beim Atmen (letzte Nacht z.B.).

Gegen die chronische Entzündung soll nun ein cortisonhaltiges Nasenspray helfen. Mal abwarten.

Immerhin ist da grad nix Bakterielles oderso. Allerdings habe ich das Antibiotikum, was ich nun seit Mittwoch aufgebraucht hatte, nochmal verschrieben bekommen, damit ich über Weihnachten sofort handeln kann und mir nicht erst einen Arzt auffm Dorf suchen muss. Hoffen wir, dass ich es nicht brauche, aber ich fühle mich sicherer so.

Allerdings bin ich seit Mittwoch Nachmittag auch wieder recht platt, war wohl alles ganz schön anstrengend. Und viel ergebnisloses Gehuste seitdem. Das ist anstrengend und verspannt Hals- und Bauchmuskeln. heute Abend also Hustenblocker, wirkt schon.

Also irgendwie… alles nicht so toll. Noch ’ne chronische Sache, die ich nicht gebrauchen kann. Im Kindergarten erkannte man mich gestern schon am Husten, das ist nicht schön. Aber ich habe die Hoffnung, dass wir es wieder hinkriegen. Irgendwann.

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Die kleine Hexe feiert Weihnachten

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 16. Dezember 2009

Dieser Blogeintrag schlummert schon eine ganze Weile bei mir, bisher fehlte die richtige Jahreszeit, um ihn zu veröffentlichen. Aber jetzt passt es ja wie die Faust aufs Auge. Ich mag dieses Buch sehr, und es ist mir vor einiger, langer Zeit beim Aufräumen erst wieder in die Hände gefallen. Da habe ich die Gelegenheit gepackt und einen Artikel für Liloo über dieses Buch geschrieben. Und den dürft Ihr auch mal wieder hier lesen!

Die kleine Hexe feiert Weihnachten von Lieve Baeten

Dieses Buch ist in 3 Varianten erschienen: als normales Bilderbuch mit einer beiliegenden DVD, auf welcher die Geschichte nochmal als „Bilderbuch-Film“ enthalten ist, so kostet es 14,90€; dann noch als normales Bilderbuch ohne DVD für die üblichen 12,90€ und als Pappbilderbuch (auch ohne DVD) für 7,90€.

Auf Empfehlung einer Buchhändlerin haben wir die Variante mit der DVD, die angeblich sehr schön sei. In der Tat finde ich die DVD schön. Es wird die Geschichte des Buches erzählt, von einer angenehmen Stimme vorgetragen. Dazu werden natürlich auch die Bilder aus dem Buch verwendet. Ungewöhnlich, aber eigentlich ganz schön finde ich, dass kein „richtiger“ Zeichentrickfilm gedreht wurde, sondern sich der Film auf die Bilder aus dem Buch beschränkt, diese allerdings durchaus bewegt sind. Aber insgesamt wirkt der Film dadurch sehr ruhig.

Die Geschichte handelt von der kleinen Hexe Lisbeth, die ihren Weihnachtsbaum rechtzeitig vor dem Besuch der Weihnachtshexe geschmückt haben möchte. Doch viel zu früh taucht die Weihnachtshexe mit einer Überraschung für Lisbeth auf: sie braucht einen Babysitter. Natürlich hilft Lisbeth und spannt die Nichte der Weihnachtshexe in ihre Vorbereitungen mit ein.

Immer wieder klopft es an Lisbeths Tür und jedes Mal kommt neuer Besuch, der ihr quasi Zeit raubt, die sie für ihre letzten Vorbereitungen (Baum schmücken, Kekse backen etc.) braucht. Um den Baum schließlich zu erleuchten, greift Lisbeth auf einen Zauberspruch zurück und feiert dann mit ihrem ganzen Besuch ein schönes Weihnachtsfest. Spät in der Nacht bricht der Besuch, auch die dankbare Weihnachtshexe mit ihrer Nichte, auf. Kurz darauf klopft es schon wieder an der Tür: die Weihnachtshexe hat vergessen, Lisbeth ihr Geschenk zu geben!

Eine wirklich schöne Geschichte, die spielerisch mit dem in den meisten Familien vorherrschenden Weihnachtsstress umgeht und außerdem das Thema Hilfsbereitschaft aufgreift. Zusätzlich wartet das Buch mit herrlichen Zeichnungen und aufklappbaren Seiten auf.

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Untersuchungsmarathon

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 15. Dezember 2009

Morgen hab ich mal wieder einen schönen Termin: Ich darf ins CT. Mal meine Nasennebenhöhlen durchleuchten lassen. Jaha, das wird sicher ein Spaß! Ich habe nicht den Hauch einer Ahnung, wie ich mit meiner rasselnden, hustenden Lunge auch nur eine einzige Minute still liegen soll. Aber da werden wir uns sicher irgendwas einfallen lassen. Ich hoff nur, das dauert einfach nicht ewig und ist nicht dieses laute Dingens. Ich weiß immer nicht, was den Krach macht, MRT oder CT? Oder beides? Naja, ändern kann ichs eh nich, muss ich durch.

Die Uhrzeit ist denkbar ungünstig, 8:20. Nicht so sehr, weil ich Langschläfer bin, sondern einfach weil es eng wird. Den Knirps kann ich frühestens um 7:30 im KiGa abgeben, und jeder kennt das, das heisst ja nunmal nicht, dass man auch um 7:30 wieder gehen kann. Das dauert ja mind 10-15 Minuten. Und dann muss ich noch 2 Stadtbezirke weiter, dort einen Parkplatz finden, zur Praxis laufen… Das klappt NIE. Aber ich habe am Telefon schon gesagt, dass ich etwas später komme wahrscheinlich. Sind die auch irgendwie selber Schuld. Sagen immer, man braucht keinen Termin da. Verlässt man sich ja drauf. Wollte ich also gestern spontan hin und rief dennoch an, um zu erfahren, ob es arg voll wäre. Da hieß es dann plötzlich, zum CT bräuchte ich sehr wohl einen Termin, ohne Termin ginge nur Röntgen. Ja, warum das dann nirgendwo stünde könne sie mir auch nicht sagen. Sie wollte mich dann ins nächste Jahr schieben, aber da hab ich vehement protestiert. Ich soll das CT schon seit Ende September machen (denn man muss sich mal überlegen, ich bin seit Mitte September durchgehend krank. Also wirklich ohne auch nur einen einzigen gesunden Tag. Bessere Tage, ja. Aber gesunde Tage? Fehlanzeige.). Ja, da können die natürlich nichts für, dass ich das seit 3 Monaten machen soll. Es hieß zuerst, ich solls machen, wenn die NNH frei sind. Waren sie aber ja dummerweise seitdem nicht. Also jetzt so. Heute Nachmittag hätte ich kommen können, aber da ist im KiGa Weihnachtsfeier, also nee. hetzen wir uns morgen früh eben ein bißchen. Und nach dem CT geh ich direkt zu meiner HNO-Ärztin, die zum Glück um die Ecke „residiert“. Dummerweise kommt sie erst um halb 10, und bei meinem Glück geht das CT dann innerhalb von 5 Minuten, so dass ich dann ewig auf die Frau HNO warten muss 😉 Oder ich geh frühstücken, das schaff ich vorher nämlich garantiert nicht. Und dann werd ich mir für Weihnachten nochmal ganz viele Medikamente verpassen lassen. Irgendwie muss sie mich frei pusten. Das Antibiotikum, das ich seit 2 Tagen nehme, ist morgen alle. Bis auf am Anfang hatte es leider keine durchschlagende Wirkung, aber ich bin inzwischen zumindest wieder auf einem annehmbaren Level. Freitag und Samstag war ich komplett am Ende meiner Kräfte, nach einer wirklich kranken Woche. Freitag morgen war ich völlig fertig, noch bevor ich aus dem KiGa wieder draußen war. In der Nacht auf Sonntag musste ich mich 3x umziehen, ich habe mir wohl irgendwas rausgeschwitzt. Keine Ahnung was, denn Fieber hatte ich nicht, aber es scheint geholfen zu haben, denn Sonntag war ich wieder deutlich fitter, und das hält auch noch an. Scheint so, als ginge es vielleicht ein wenig aufwärts. Der Knirps ist ja auch wieder fit und schläft wieder durch (JUHU!), was irgendwie dazu führt, dass ich auch wieder durchschlafe, zumal meine NNH zumindest nachts einigermaßen frei sind und die Lunge auch meist nur tagsüber rasselt. Irgendwas wird da also wirklich besser.

Ich freue mich jedenfalls auf nächste Woche, wenn wir bei meinen Eltern sind. Ich werde zusehn, dass ich es ab da dann GANZ gemütlich angehe, mich verdammt viel ausruhe, und meinem Papa viel Zeit mit seinem Enkelchen gönne. Die Chancen stehen gut 😉 Bis dahin muss ich nur eben noch mind. 3 Arzttermine hinter mich bringen und wirklich viel erledigen, aber das sieht grad alles gar nicht SO übel aus. Jetzt grad fühl ich mich zumindest nicht so jammerig (liegt vielleicht auch dran, dass ich mich darüber freue, dass ich heute schon verdammt viel geschafft hab, trotzdem schon Zeit für mich hatte, den Knirps schon um 13h aus dem KiGa geholt hab und er jetzt wie erhofft Mittagsschlaf macht und ich mich auf die KiGa-Weihnachtsfeier echt freue. Irgendwie hab ich meine eigenen KiGa-Weihnachtsfeiern noch im Hinterkopf, und die waren immer so schön. Und der Liebste kommt auch mit. Schööööön! Und überhaupt! Es ist Advent, herrliches Wetter und schön knackig kalt draußen!).

Auf in den Kampf gegen die Wehwehchen. Irgendwann werd ich schon wieder gesund. 3 Monate am Stück reichen echt mal jetzt!

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Pflegeelternfest

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 12. Dezember 2009

Das Jugendamt aus unserem Stadteil veranstaltet jedes Jahr ein Pflegeelternfest – eine Gelegenheit der Stadt, den Pflegeeltern im Allgemeinen zu danken sowie Jubiliaren zu gratulieren. Letztes Jahr war das Fest im Sommer, als der Knirps und ich zur Mutter-Kind-Kur waren. Dieses Jahr fand es gestern statt. Und zwar im Kinderzirkus LinoLuckynelli. Und ich muss sagen, von den 2 Festen, die ich bisher erlebt habe (beim Liebsten waren es ja 3, und er sieht es genauso), war dies das gelungenste. Der Knirps war vormittags im Kindergarten, sollte danach 2 Stündchen schlafen, hat dies aber natürlich nicht getan. Wir befürchteten, dass der Rest des Tages extrem anstrengend werden würde. Dank der guten Organisation des Festes war dies aber nicht der Fall.

Die Kinderbetreuung war dieses mal wirklich super. Vom Zirkusteam waren die Kinder in entsprechende Altersgruppen eingeteilt worden, dies war vorbereitet und für jedes Kind lag ein Button mit seinem Namen bereit, je nach Alter eine andere Farbe. Die älteren Kinder haben in 3 oder 4 verschiedenen Gruppen für jeweils ca. 20 Minuten verschiedene artistische Sachen wie Seillaufen, Zaubern und Jonglieren kennengelernt. Und die Kleinen, bis knapp 4 Jahre glaube ich, wurden einfach in einer Spielecke mit riesigem Bällebad, Babyrutsche und Krabbeltunnel betreut. Zwergi war aus dem Bällebad nicht rauszukriegen und rundum zufrieden, ebenso wir 😉

Für die Familien waren Kaffeetische gedeckt, es gab reichlich Kuchen, warme Würstchen, Getränke und, stilecht bei einem Zirkusbesuch, laufend frisches Popcorn und Zuckerwatte. Ein Paradies für die Kinder und wirklich schön gemacht. Gut war nun auch, dass das Buffet direkt nach der Ansprache des Bürgermeisters eröffnet wurde. In den letzten beiden Jahren war das immer erst gegen Ende der Veranstaltung der Fall, so dass einem der Magen schon in den Kniekehlen hing. Diesmal also rundum zufriedene, satte Gäste 😉

Nach gut 2 Stunden dann der Höhepunkt: die Vorstellung der kleinen Artisten zwischen 6 und 12 Jahren. Das war wirklich beeindruckend, was die schon so alles hinkriegen. Hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, zuzuschauen. Und der kleine Mann stand völlig fasziniert da und hat gebannt zugesehen. Herrlich!

Abends ist er völlig erledigt ins Bett gefallen und war innerhalb von 2 Minuten eingeschlafen, und schlief heute morgen auch schön lange! 🙂

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Inhaliergedöns

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 10. Dezember 2009

Da der Zwerg ja nun wieder eine spastische Bronchitis hat und unser Kinderarzt der Meinung ist, inhalieren sei da das Beste, ich aber keine Lust auf 5x täglich Kampf zu haben, nur weil der Zwerg den Pariboy auch nur sieht, und unser Doc das auch für zu stressig hält (ein Glück), hat er uns etwas neues verschrieben:

Eine lustige Enten-Gesichts-Maske, die an einen Inhalator angeschlossen wird. Als Medikament wird so ein asthmasprayähnliches Zeugs verwendet, und durch den Inhalator können kleine Kinder das dann gut einatmen. Dauert je Medikamentengabe 2×10 Sekunden, macht keinen Krach, gibt kein Gezeter, herrlich. Offenbar wirkt es auch. Montag Abend haben wir damit angefangen. Dienstag hat der Kleine wahnsinnig viel gehustet. In der Nacht auf Mittwoch war es richtig schlimm, da hustete er eigentlich ununterbrochen (ebenso wie die Mama) und wurde auch viel zu oft wach davon. (Ich bekam, auch wegen meines eigenen Hustens, keine 3 Stunden Schlaf in der Nacht…) Mittwoch wurde es dann im Laufe des Tages besser, die Nacht war bis auf 1x wach werden beim Zwerg (hab ich nichts von mitbekommen, ich war wohl im erschöpften Tiefschlaf) ruhig. Heute hielt sich sein Gehuste in Grenzen. Der Kinderarzt war heute Vormittag auch zufrieden. Er höre zwar noch ein „Kiemen“, aber das wäre okay. Das Fieber ist auch weg, Montag oder Dienstag waren wir bei 38,9, gestern ab nachmittags ausschließlich unter 38°, heute wieder alles normal. Morgen Vormittag geht der Knirps wieder in den Kindergarten und freut sich schon sehr. Ich hole ihn nach dem Mittagessen ab, stecke ihn für 2 Stunden ins Bett, danach gehen wir zum diesjährigen Pflegeelternfest.

Montag nach dem Kindergarten gehen wir nochmal zur Kontrolle zum Kinderarzt, damit sich nicht heimlich etwas festsetzt oderso. Übers Wochenende wird natürlich weiter inhaliert. Und dann werde ich mir das Medikament nochmal für den Notfall verschreiben lassen, ich könnte ja meinen Allerwertesten darauf verwetten, dass wir über Weihnachten nicht gesund bleiben…

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Nachgebacken: Cranberry-Nuggets

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 9. Dezember 2009

Letztens habe ich bei Frau Raupptiere ein Rezept für Cranberry-Nuggets entdeckt. Da wir alle diese Beeren sehr mögen, landete das Rezept flugs auf meiner Plätzchenliste für dieses Jahr, und nun sind sie auch schon gebacken.

Meine Nuggets sind zugegebener Maßen nicht so formschön wie die von Frau Raupptiere, aber irgendwie hatte ich keine Nerven in dem Moment, irgendwelche Kanten zu Glätten oder meine Kugel zu einem Würfel umzuformen, die war nämlich recht kalt und hart. Was eine Nacht vor der Terrassentür im Dezember eben so bewirkt 😉

Aber nur weil sie nicht so schön gerade sind sind sie dennoch nicht unlecker!

Vielen Dank für diese Idee!

(Mal wieder gemerkt, dass mein Wiegemesser, auch wenn es nur eine sehr spartanische und billige Version ist, eine hervorragende Anschafung war. Damit hacken sich die Beeren wie von selbst!)

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Marzipankekse

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 8. Dezember 2009

Gestern gab es trotz aller Widrigkeiten eine Ladung Marzipankekse. Eigentlich müssten sie Zimtzuckerkekse heißen, finde ich, denn danach schmecken sie sehr deutlich. Das Marzipan entfaltet sich eher als sehr zurückhaltende, feine, aber sehr leckere Note.

Hab ich letztes Jahr schonmal gebacken, waren auch da sehr lecker!

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