CreativeRabbit

Archive for Februar 2012

März 2012

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 29. Februar 2012

Im März möchte ich

mit der Fototauscherei im Blog fertig werden

das Buch, in dem ich grad etwas hänge, durchlesen

die Hochbettsache angehen (ich bezweifle, dass das was wird)

weiterhin entrümpeln

einen kleinen Ausflug bei schönem Wetter machen

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Februar 2012 – Review

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 28. Februar 2012

Im Februar wollte ich:

die große Kamera öfter benutzen

(auch um Kinderfotos zu machen!)

* kläglich gescheitert. Es gibt mehr Fotos als bisher, aber nicht bemerkenswert.

 

mit den Kindern (und vll meinem Bruder und Familie) einen Karnevalsumzug besuchen

 

* geschafft, allerdings ohne die Bruderfamilie, die hatten Besuch

 

meinen/unseren Papierkram komplett abheften

* Yeay! Alles weg! Und das alte Zeug ist zumindest sortiert in des Liebsten Ablagefächern.

die Planung für die neuen Betten im Kinderzimmer beginnen

* Naja. Wir wissen jetzt zumindest, dass wir mehr umräumen müssen als geplant.

 

immernoch früher ins Bett gehen

 

* achja, meistens schon. Manchmal nicht 😉

 

weiter aufräumen und entrümpeln (egal wo im Haus)

 

* zähl ich mein Blog mit zum Haus? Naja, im Haus tu ich grad auch nebenher immer irgendwo was, ich bin grad halbwegs zufrieden zumindest mit der Grundordnung…

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Tagebuchbloggen 27.2.12

Posted by CreativeRabbit - Montag, 27. Februar 2012

Ich kränkel derzeit so vor mich hin, deshalb ist es etwas ruhiger. Seit 10 Tagen Schnodder, Schleim, Hals- und Ohrenschmerzen aus der Hölle, mal mit schlimmeren, mal mit besseren Nächten. Aber mehr schlimmere. Seit 2 Tagen bin ich mal auf die Idee gekommen, meine Antihistaminikum-Dosis hochzuschrauben, seitdem wird’s etwas besser. Ob es nun daran liegt oder weil die Bazillen sich endlich aus dem Staub machen, keine Ahnung. Jedenfalls versuche ich mich nach wie vor davor zu drücken, dass der Liebste mich wieder zur HNO-Ärztin schickt.

Das WE war sehr nett. Samstag war mein Bruder mit seiner Familie hier und wir haben mit jeder Menge Kuchen und einem riesigen Topf voll Spaghetti den geburtstag des kleinen Mädchens nachgefeiert. Meine Schwägerin hat mit mir in den alten Klamottenkisten vom Zwerg gewühlt und ein wenig was abgestaubt. Und der Zwerg und mein großer Neffe haben sich gegenseitig ganz schön aufgestachelt. Demnächst wollen wir mal in den Wildpark, da können sie ihre Energie besser rauslassen…

Letzte Woche kam per Mail vom Jugendamt die Info, dass wir uns bitte an ein forensisches Labor wenden sollen, da das Familiengericht die Abstammungsbestimmung beim Babymädchen angeordnet hat. Heißt also, es muss ein Vaterschaftstest durchgeführt werden. Und weil unsere Sachbearbeiterin diese Info schon einen Monat verschludert hat hab ich mich an dem Tag direkt hingesetzt und per Telefon alles organisiert. (Und dabei mein Frühstück matschig werden lassen…) Beim Kinderarzt geklärt, ob wir das da machen lassen können, damit wir nicht durch halb Köln fahren müssen. Dann bei diesem Institut alles geklärt und Kram zuschicken lassen (der auch direkt am nächsten Tag da war). Dann wiederum beim Kinderarzt für morgen einen Termin dafür gemacht. Da muss ich eh mit dem Zwerg zur Blutabnahme zwecks Keuchhustenantikörperkontrolle. Da können wir das direkt mit erledigen. Und ich bin ganz froh, dass der Doc das machen muss. Mit Ausweiskontrolle und wenn möglich Polaroidfoto und ich weiß nicht was alles noch. Bin mal gespannt.

Dann hat sich noch die Vormünderin angekündigt für einen Hausbesuch. Zum Glück erst Ende März. Immerhin sagt sie 4 Wochen vorher bescheid. Aber dann… Termin um 10 Uhr morgens. Ähmja. Hab erstmal nachgefragt, ob der Liebste dabei sein muss. Muss er aber nicht. Sonst wär 10 Uhr nicht gegangen 😀
Naja, dass ich die Bude bis dahin ordentlich kriege glaub ich nicht. Aber darum geht’s ja auch gar nicht. Sie muss sich halt um ihr Mündel kümmern und sehen, ob es hier gut geht. Lästig, aber was solls…

Derzeit bastel ich ein bissl an allen alten Beiträgen mit Fots drin rum. Der Fotohoster hat mir nämlich gesagt, dass er nu doch Geld von mir haben will (nach ich weiß nicht wie viel Jahren) oder mir direkt den Speicherplatz begrenzt. Und wirklich Lust hab ich nicht, Monat für Monat nicht niedrige Beträge abzudrücken. Zumal ich jetzt festgestellt habe, dass einige der Fotos schon nicht mehr dort existieren. Also sitze ich schon ein Weilchen an der mühsamen Arbeit, die Bilder auf meinem Rechner zu suchen (ich hab sie immerhin zum Glück noch!), zu sortieren, auf meinen eigenen Webspace zu laden und dann jeden Foto-Artikel zu bearbeiten. Irgendwann in ein paar Monaten *hust* werd ich damit sicher durch sein. Jetzt grad brauch ich erstmal ne Pause, heute Abend geht es fleißig weiter.

Eigentlich sollte ich mich langsam mal dran machen und mich mit ebay Kleinanzeigen befassen und Babyklamöttchen loswerden. Unser Dachboden quillt über. Aber es nützt ja nichts, die Fotos sind dann doch irgendwie wichtger.

Und jetzt werd ich fix das Babymädchen wecken, das schläft schon bald seit 3 Stunden. Schnell anziehen, was essen, dann den großen Bruder und den Papa einsammeln, damit die zum Sport gehen können. Irgendwie hätt ich noch so viel zu tun gehabt, aber nach der letzten Nacht (mein wirrer Kopf war schuld, nicht das Baby) war das völlig utopisch… 🙂

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Ausgelesen: Die Champagnerdiät

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 26. Februar 2012

Puh, das hat gedauert, bis ich „Die Champagnerdiät“ ausgelesen habe. Früher hab ich gerne mal was von Hera Lind gelesen, diese Zeiten scheinen offenbar vorbei zu sein. Ich hab mich mehr oder weniger durchs Buch gequält. Aber nicht fertiglesen wollte ich es auch nicht.

Zuerst mal der Klappentext:

Als Eva von ihrem Mann verlassen wird, erwacht sie aus ihrem Dornröschenschlaf, ohne je eine Prinzessin gewesen zu sein. Mit ihren 30 Kilo übergewicht kämpft sie sich aus dem Sessel und tut im ersten Mal im Leben etwas nur für sich.

Der Käsekuchen ist noch warm, als Evas Mann die Tür hinter sich schließt. Gerade noch freute sich Eva auf einen gemütlichen Abend, jetzt bricht ihre Welt zusammen. Womit hat sie das verdient, nach all den Jahren? Zugegeben, mit fast 100 Kilo sieht sie nicht mehr ganz so toll aus, aber zählen nach 13 Jahren Ehe nicht auch die inneren Werte? Eva brauchte nicht lange, um zu begreifen, dass Männer innere Werte nur bis Kleidergröße 36 spannend finden. Aber zum Glück sind Computer genauso blind wie die Männer. So testet Eva im Chatroom ihre Marktchancen und schlüpft erst aus Verzweiflung und dann aus purer Lebenslust in eine andere Haut.

Mit unvergleichlichem Witz und voller Zuneigung für jedes Gramm Hüftgold an den Frauen erzählt Hera Lind von einer Dicken, die endlich anfängt zu leben.

Meine Kritik fängt schon bei diesem Satz an. Die Autorin hat angeblich also Zuneigung für jedes Gramm Hüftgold am Körper einer Frau. Aber die Heldin in ihrem Buch wird, Achtung, Klischee! erst von ihem Mann für eine jüngere, schlanke Frau verlassen, um dann natürlich ihr Leben umzukrempeln und easypeasy in einer „Moppel-Gruppe“ mal eben 30kg abnimmt und DANN erst glücklich wird. Ein Widerspruch in sich, schon in diesem Satz.

Nachdem sie verlassen wurde, fängt Eva an, sich eMails mit einem Mann zu schreiben, und diese arten sehr schnell in Liebesbriefe aus. Eva gibt sich als Claudia aus, erfolgreiche, schlanke, um die Welt jettende Modedesignerin aus Hamburg. Ihr Mailpartner Mark ist „Food & Beverage“-Chef auf einem Luxus-Kreuzfahrtschiff. Angeblich. Dass das letztlich nicht ganz der Wahrheit entspricht, kann man sich ja denken.

In der Moppel-Gruppe lernt Eva natürlich jede Menge Gleichgesinnte kennen und wird so ganz nebenher fit. Kämpfen muss sie allerdings gegen ihren inneren Schweinehund „Fährmann“, der erst sehr riesig und am Ende des Buches ein winziges Schoßhündchen ist.

Mark bittet Claudia, dass sie sich in New York kennenlernen und dass sie ihn heiratet, nach 9 Monaten eMail-Verkehr. Sie zögert erst, fühlt sich nämlich zu ihrem neuen Mitbewohner aus der Moppelgruppe hingezogen. Und natürlich steckt sie auch die Trennung von ihrem mann nach und nach lockerflockig fest.

Mich hat die ganze Zeit beim Lesen so ein Fremdschämen-Gefühl gepackt, aber wegschauen bzw. aufhören zu lesen ging auch nicht. Das unvermeidliche Happy-End wollte ich mir dann schon noch geben. Als kurz vor Schluss ein New Yorker Taxifahrer aber in einem Englischen Satz „Handy“ und nicht „CellPhone“ oder irgendwas anderes sagt war die Sache für mich eigentlich schon gegessen. Aber auf den letzten Seiten wollt ich nicht aufgeben.

An sich also eine Liebesgeschichte. Verlassene Frau krempelt ihr Leben um, merkt, dass ihr Exmann ein Idiot ist, findet ihre neue Liebe und alles ist gut. An sich ja ein gutes Grundrezept für Liebesgeschichten. Aber dann dieses übertriebene „man muss abnehmen, nur mit Kleidergröße 36 wird alles gut“, das machte mich rasend. Ich hätt’s mir beim Titel ja schon denken können, hab ich irgendwie auch, aber das Buch war nunmal ausgeliehen, also wollt ichs durchziehn.

Ich find es nur schade, dass in diese Klischees auch in solchen Büchern so arg thematisiert werden. Der Satz, dass die Autorin Hüftgold mag, klingt da irgendwie wie der reinste Hohn in meinen Ohren.

Uiha, ich glaub, so negativ hab ich noch nie über ein Buch geschrieben…

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mit 1 Jahr…

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 23. Februar 2012

  • wird man inzwischen „Einzahn“ genannt, weil da ein kleines Schneidezähnchen unten wächst
  • kann man inzwischen vorzüglich krabbeln
  • lässt man sich auch mit Beinen nach vorne hinsetzen, setzt sich selber aber nie so hin
  • kann man klatschen und tut dies auch viel und gerne
  • hat man ruckizucki gelernt, sich ins Stehen hochzuziehen, steht seitdem fast den ganzen Tag und hopst wie wild auf den kleinen Stampfern rum 😉
  • kommt man der Mama winzig vor, wenn man steht
  • lässt man endlich die Haarspange in den Haaren und kann so auch besser sehen
  • ist man füüüüüüürchterlich kitzelig
  • hat man seinen 1. Karnevalsumzug mit einem herrlichen „WTF“-Ausdruck im Gesicht über sich ergehen lassen
  • liebt man Musik und tanzt wann immer es geht
  • schläft man mal so, mal so, mal wacht man oft auf nachts, mal schläft man durch
  • isst man immernoch sehr gerne und so weit es geht einfach vom Familientisch mit
  • ist man meeeeeiiiiistens ein kleiner Sonnenschein
  • liebt man es, Krach zu machen (mit Bauklötzen oderso…)
  • sag man öfter mal „HEY!“ oder „Heeeey-DA!“

Happy Birthday, kleine MiniHexe!

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HPG MiniHexe

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 22. Februar 2012

Wir hatten nun auch das erste HPG für die MiniHexe. Sie musste mangels Fremdbetreuung mit, was ich vorher angekündigt hab. I.d.R sollen die Kinder nicht mit, da ja auch die Eltern anwesend sind und eben auch Dinge besprochen werden könnten, die nicht unbedingt für Kinderohren bestimmt sind. Hier war es aber kein Problem.

Anwesend neben uns war unsere ASD-Betreuerin, die ASD-Betreuerin der MiniHexe und ihre Vormünderin. Die leiblichen Eltern waren nicht da. Sie wünschen momentan keinen Kontakt und auch sonst nichts, sozusagen. Für den Vater war die Hexe wohl ein Wunschkind, da fällt es wohl auch schwer.

Wir stellten uns erstmal vor und lernten die Vormünderin kennen. Wir hatten schon kurz telefonischen Kontakt, aber persönlich ist immer besser. Zumal sie ja wohl wie es aussieht auch in regelmäßigen Abständen zu uns nach Hause kommen wird/muss.

Wir stellten fest, dass die Vaterschaft noch ungeklärt ist. Da wird sich die Vormünderin nun drum kümmern. Außerdem wird sie die Steuer-ID der Kleinen besorgen, die werden wir nächstes Jahr brauchen.

Außerdem werden wir uns darum kümmern, dass der FAS-Verdacht abgeklärt wird.

Mehr gab es in diesem ersten Gespräch nicht zu besprechen, wenn es vorher nicht nötig ist findet das nächste HPG in etwa einem Jahr statt.

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NadN: Harry Potter 2

Posted by CreativeRabbit - Montag, 20. Februar 2012

Neu auf dem Nachttisch:

Harry Potter und die Kammer des Schreckens von Joanne K. Rowling.

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Freiheits-Lego (5)

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 19. Februar 2012

Die Tage haben wir mal wieder 2 Tütchen aus der 6er-Sammelreihe von Lego mitgenommen und nun tatsächlich 2 neue Gesellen im Haus:

Ein Klempner und die Freiheitsstatue.

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Thurgauer Apfelkuchen

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 16. Februar 2012

Am letzten Wochenende hab ich endlich mal wieder gebacken, Apfelkuchen. Und ich konnte sogar noch ein Foto machen, bevor alles weg war:

Zutaten:

  • 150g Butter
  • 5 Eier
  • 225g Zucker
  • Saft und Schale von 1 großen unbehandelten Zitrone
  • 225g Mehl
  • 1/4 TL Salz
  • 1 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 4 große Äpfel

Zubereitung:

  • Backofen auf 180°C vorheizen (Umluft)
  • Eier trennen und Eiweiße mit einer Prise Salz zu Eischnee schlagen
  • Butter schmelzen und wieder etwas abkühlen lassen
  • Eigelbe, Zucker und Salz schaumig rühren
  • Zitronensaft und zerlassene Butter nach und nach zufügen und wieder schaumig rühren
  • Mehl, Backpulver und Natron dazugeben und zu einem glatten Teig verarbeiten
  • Eischnee vorsichtig unterheben
  • Teig in eine gefettete Springform geben
  • Äpfel schälen, entkernen und in Stückchen schneiden
  • Apfelstückchen auf den Teig geben und gut eindrücken
  • ca. 45 Min backen

Das Rezept habe ich hier gefunden und wie immer etwas abgewandelt. (Ich habe die Äpfel geschält, statt Natron nur Backpulver verwendelt und mangels Biozitrone einfach einen großen Schuss Zitronensaft zum Teig gegeben.)

Ich glaube, ich werde beim nächsten Mal die Teigmenge etwas reduzieren, irgendwie ist mir das zu viel.

Und als wir das erste Stück gegessen haben dachte ich, die Äpfel hätten gut noch etwas Zimtzucker vor dem Backen vertragen können. Am nächsten Tag war der Kuchen allerdings besser durchgezogen und richtig lecker. Also ruhig am Vortag backen! 🙂

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NadN: Harry Potter 1

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 15. Februar 2012

Neu auf dem Nachttisch:

Harry Potter und der Stein der Weisen von Joanne K. Rowling.

Schon mehrfach gelesen, aber grad seeehr Lust drauf.

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