CreativeRabbit

Ausggelesen: Garou

Posted by CreativeRabbit - Montag, 4. Februar 2013

Maaaaaaaaan, das hat gedauert, bis ich „Garou“ von Leonie Swann ausgelesen hab. So ungefähr 8 Wochen. Warum? Ich habe keine wirkliche Ahnung. Einerseits kam ich kaum dazu, an meinem Papierbuch weiter zu lesen, die Zeit fehlte einfach. Andererseits kam ich, wenn ich denn mal las, auch nur sehr schleppend voran. Ich hab keinen Schimmer wieso. Vielleicht komme ich mit dem Schreibstil nicht ganz klar? Ich weiß nicht. Ich erinnere mich allerdings dunkel, dass ich beim Vorgänger Glennkill auch nur langsam voran kam. Und das, obwohl ich beide Geschichten wirklich mag und unterhaltsam finde. Naja.

Hier für Euch der Klappentext:

Endlich ist es soweit. Die Schafe von Glennkill erkunden Europa. Gemeinsam mit ihrer neuen Schäferin Rebecca beziehen sie im Schatten eines französischen Schlosses ihr Winterquartier. Dann sterben plötzlich im Wald Rehe eines unnatürlichen Todes. Ein Werwolf, murmeln die Ziegen von der Nachbarweide. Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Doch spätestens, als ein Toter unter der alten Eiche liegt, ist klar, dass auch Hirngespinste tödlich sein können. Die Schafe heften sich an die Spur des Garou und versuchen, mit Schafslogik, Mut und Kraftfutter, sich selbst und ihre Schäferin zu retten.

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