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Auselesen: Tiere

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 8. April 2014

Endlich! Irgendwie zog es sich diesmal noch doller als sonst in die Länge und ich habe eine gefühlte Ewigkeit gebraucht, um „Tiere“ von Simon Beckett auszulesen.

Zuerst mal der Klappentext:

Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso mehr für Fernsehen und Comics.

Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht…

Der Autor schreibt im Vorwort, dass Tiere sein wohl bösester Roman ist. Ich habe inzwischen glaub ich alle Bücher gelesen, und ich mochte dieses am wenigsten. Ich fand es teils regelrecht langweilig. Bin ich inzwischen abgestumpft? Es ging ja nun ganz offensichtlich um einen sozial inkompetenten Psychopathen. Die ganze Geschichte über passiert eigentlich nichts Spektakuläres, auch wenn man immer irgendwas erwartet. Das kommt dann erst gegen Ende.

Vielleicht liegt es daran, dass ich mich oft nicht aufraffen konnte, weiterzilesen, obwohl ich ein bißchen Zeit gehabt hätte? Ich weiß es nicht. Vielleicht gibt es ja irgendwann noch einen David-Hunter-Roman, der mich dann wieder fesselt.

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