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Archive for Januar 2015

Rückblick Januar 2015

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 30. Januar 2015

gelesen: Crossfire 4 und einen großen Teil von Fyre

gehört: ich habe meine alte Liebe zu den Toten Hosen wieder entdeckt und da wirklich viel gehört, z.B. sehr gerne das hier:

aber insgesamt viel mehr Musik gehört als in den letzten Monaten, mit Vorliebe Live-Konzerte, ob nun von CD oder auch von Video, viel Bryan Adams, Woodkid und Ed Sheeran.

gesehen: endlich Die Eiskönigin, Planes 2 und Die Hüter des Lichts; Good Wife Staffel 4 fertig und Brothers & Sisters hab ich nun komplett durch

getrunken: den ein oder anderen Kaffee, Zimt-Trinkschokolade, Tschunk, ansonsten eher Wasser

gegessen: mal wieder klassische Eierkuchen, selbstgemachtes Hühnerfrikassee, Lasagne

gekocht: alles, was ich gegessen hab 😉

gebacken: eine Runde Muffins mit Schokostreuseln

gekauft: eine Hosen-Live-CD und eine Greengate-Tasse

gelacht: JA!

geweint: nur wenn ich völlig erschöpft war oder etwas wahnsinnig schief lief; also seltener…

geknipst: nichts, so gar nichts

geschenkt: kein Geburtstag, keine Geschenke

gespielt: nur ein bißchen Quizduell

gefreut: immer, wenn ich Besuch hatte; ich war über Nacht einen Freund besuchen und wir hatten jede Menge Spaß, das kleine Mädchen hat endlich ihr erstes Männchen gemalt; der Schnee war eigentlich ganz schön…

geärgert: die Kinder, die momentan (schon lange) oft unfassbar anstrengend sind

gesorgt: „nur“ um die Kinder-Wehwehchen

gefeiert: gab nichts zu feiern…

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Doch keine Brille

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 29. Januar 2015

Letztens waren wir mit dem kleinen Mädchen mal wieder zur Kontrolle beim Augenarzt bzw in der Sehschule. Diesmal sollten wir die Augen vorher weittropfen, das hat zum Glück ganz gut geklappt.

(Augen)Arzttermine mit langen Wartezeiten sind mit der Kleinen leider immer sehr anstrengend, weswegen wir zu zweit mit ihr gefahren sind. Die erste Untersuchung erfolgte nach wenigen Minuten, auf die Sehschule mussten wir dann auch nicht soooooo lange warten und sie hat alles ganz gut mitgemacht. Danach mussten wir dann auf die Ärztin warten. Ich weiß gar nicht, wie lange, aber es war zu lange. Die Kleine war durch und lag die meiste Zeit (zum Glück) ganz ruhig auf dem Boden. Das ging aber natzürlich nicht immer, und dann wurde sie krawallig. Nach mittlerweile 2 Stunden aber nun auch keine Überraschung.

Irgendwann baute sich eine der Sprechstundenhilfen vor dem am Boden knienden Mädchen auf und sagte ziemlich streng „Meinst du, du schaffst es, noch eine Weile ruhig zu sein?“. Ich war ziemlich perplex und froh, dass die Kleine ob der für sie riesigen Frau nicht panisch reagierte. Ich meinte dann „Nee, kann sie offenbar nicht, ist aber nach 2 Stunden Warterei bei einer 3jährigen nicht ungewöhnlich.“ Mir wurde dann direkt ein unfreundlicher Tonfall vorgeworfen… Ähmja, naja. Das führte dann so weit, dass wir wieder ins überfüllte Wartezimmer (da war nichtmal mehr Platz und ins 2., leere durften wir nicht) gehen sollten und ich dann der Meinung war, dass wir dann halt ohne die 2 Minuten Kontrolle beim Arzt gehen. Plötzlich lief sie uns hinterher, ob wir denn nun noch zum Arzt wollen. Auf mein „kommt drauf an, wie lange wir noch warten müssen“ hieß es dann, wir wären grade aufgerufen worden. Nundenn, also sind wir noch schnell rein.

Man wie ich sowas hasse… Jedenfalls braucht sie keine Brille, sie hat die kleinkindüblichen Sehstärken. Wir hätten es anders vermutet, aber gut, lassen wir es erstmal so und kleben einfach nur weiter gegen das Schielen ab. Ist ja nicht so, dass wir nicht genug andere Baustellen hätten…

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Ausgelesen: Hingabe

Posted by CreativeRabbit - Montag, 26. Januar 2015

Als erstes Buch dieses Jahr habe ich den 4. Crossfire-Teil, „Hingabe„, von Sylvia Day gelesen. Und somit ist dies auch das erste Buch, mit dem ich an der Buch-Challenge teilnehme.

Zuerst wie immer der Klappentext:

Komm her, mein Engel.
Eva und Gideon haben sich das Ja-Wort gegeben. Sie waren überzeugt, dass nichts sie mehr trennen kann. Doch seit der Hochzeit sind ihre Unsicherheiten und Ängste größer denn je. Eva spürt, dass Gideon ihr entgleitet und dass ihre Liebe in einer Weise auf die Probe gestellt wird, wie sie es niemals für möglich gehalten hätte. Plötzlich stehen die Liebenden vor ihrer schwersten Entscheidung: Wollen sie die Sicherheit ihres früheren Lebens wirklich gegen eine Zukunft eintauschen, die ihnen immer mehr wie ein ferner Traum erscheint?

Mich irritierte sehr, dass dieses Buch nicht mehr nur aus Evas Sicht geschrieben war, sondern nun zwischen Eva und Gideon als Erzähler hin und her sprang. Manchmal musste ich echt überlegen, bei wem ich denn grade bin 😉

Ansonsten mochte ich das Buch wieder. Die Figuren wie gewohnt sympathisch, die Story etwas an den Haaren herbei gezogen, vermutlich würde einem sowas nie passieren. Aber das macht nichts. Manchmal möchte man beide nehmen und schütteln und sagen „seid ihr doooooof!“, aber das macht das Buch vermutlich auch etwas aus.

Ich hätte erwartet, dass ein längerer Zeitraum in diesem Buch behandelt wird, aber alles spielt in einer sehr kurzen Zeitspanne. Dass dem so ist wird einem aber doch relativ schnell klar.

Ob es noch einen Band geben wird, weiß ich gar nicht, habe keinen Hinweis gefunden. Aber ich habe das Gefühl, die Geschichte ist durch. Ob es nun ein Happy End gibt oder nicht verrate ich natürlich nicht 😉

 

Mit diesem Buch habe ich dann Aufgabe 14, „Lies einen Frauen- oder Erotikroman“, erledigt.

Und ich bin sehr gespannt, ob ich überhaupt 12 Aufgaben erledigt bekomme.

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Lieblingsbild Nr. 71

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 21. Januar 2015

 

Riiiieeeeeesiger Kristall im Sealife Hannover.

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Manchmal

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 20. Januar 2015

ist es gut, dass man jemanden erst jetzt getroffen hat und nicht schon vor 1 oder 2 Jahren.

Dann hätte ich nämliche keine Augen für denjenigen gehabt und es wäre nichts so abgefahren toll, wie es das gerade ist 😀

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HPG Zwerg

Posted by CreativeRabbit - Montag, 19. Januar 2015

Am letzten Tag der Weihnachtsferien hatten wir wieder ein Hilfeplangespräch mit/über den Zwerg. Wir hatten diesen Termin gewählt, da die eine Sozialarbeiterin sich wünschte, ihn mal kennenzulernen, nachmittags mit ihren Terminen aber eher unflexibel war. Also musste der arme Zwerg seinen Ferientag opfern und sich stundenlang ziemlich sinnlos langweilen. Man merkte im Umgang der Sozialarbeiterin mit ihm irgendwie nicht, dass sie einen gleichaltrigen Sohn hat. Sie sprach eher wie mit einem 4- statt 8jährigen. Nunja.

Es sollte das abschließende HPG vor dem Wechsel zum neuen Jugendamt sein. Mal sehen, ob es auch dabei bleibt. Das neue JA muss ja nun die Zuständigkeit erst prüfen, warum auch immer. Dass wir nun in deren Gebiet wohnen, daran gibt es nichts zu rütteln. Aber Behörden, keine Ahnung. Wenn’s darum geht, für etwas Verantwortung übernehmen zu müssen wird ganz schnell geschaut, wie man das abwenden kann.

Die meisten Punkte haben wir ja nun schon beim Hausbesuch unserer Sozialarbeiterin im Dezember besprochen, darüber gab es auch einen Bericht.

Wir betonten nochmal, dass der Zwerg (aber auch die kleine Hexe) immer schwieriger werden. Dass er seine Schwester bewusst ärgert. Dinge tut, ihr weh tut, sie verletzt, „Um sie zu ärgern“, wie er sagt. Es ist fast nur noch anstrengend zu Hause mit den Kindern, und das ist nicht schön.

Wir haben auch von seinen Lernproblemen erzählt und anhand einer „Vorführung“ deutlich gemacht, wie wenig er vor allem in Mathe erfasst. Die Probleme wurden schnell deutlich. Anfang Februar haben wir endlich den Termin für den Rechenschwächetest.

Die wichtigste Aussage in dieser Situation war aber, dass wir nach dem JA-Wechsel dringend erhöhtes Pflegegeld beantragen sollten. Damit könnte man dann ggf jmd bezahlen, der sich um die Hausaufgaben mit dem Zwerg kümmert und ihn beim Lernen unterstützt. Irgendwie die Familie entlasten.

Und ansonsten sollten wir uns melden, wenn uns einfiele, wie man uns denn sonst helfen könnte. Nun sind wir ja schon in der „Behandlung“ beim Kinderpsychiater und erhalten da Beratung zur Erziehung. Auch wenn mir die irgendwie nicht so weiterhilft, auf Dauer bringt das alles hoffentlich irgendwann was. Jedenfalls denken wir, dass es nicht förderlich, wenn da noch mehr Köche am Brei rühren. Mal abwarten. Wenn uns irgendwas einfällt oder wir der Meinung sind, vor Ablauf eines Jahres ein HPG zu brauchen werden wir uns wieder melden, haben wir ausgemacht.

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Ausgelesen: Sehnsucht ist ein Notfall

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 17. Januar 2015

Dieses Buch hab ich ganz ganz schnell (für meine Verhältnisse) ausgelesen. Naja, wobei, irgendwann hab ich das Fertigwerden künstlich rausgezögert, weil ich ein wenig „Angst“ vor dem Ende hatte. Zum einen inhaltlich, und zum anderen, weil diese wundervolle Geschichte dann eben einfach vorbei ist. 🙂

Hier wie immer für euch der „Klappentext“:

»An einem sonnigen Tag im Januar gingen wir ins Meer und schrien vor Glück.« Am Tag vor Silvester bekommt Eva einen Anruf von ihrer Oma: Sie macht mit Opa Schluss und verlässt ihn. Nach sechzig Jahren Ehe. Und Eva? Liebt ihren Freund. Es ist gut, wie es ist. Aber reicht »gut« in einer Beziehung aus? Kann es anders besser sein? Eva und Johannes sind beide über dreißig und leben seit ein paar Jahren zusammen. Johannes liebt seinen Job als Lehrer und Eva ihren als Physiotherapeutin. Eva will vielleicht ein Kind, Johannes nicht. Darüber reden sie nicht, denn eigentlich ist die Sache entschieden. Aber dann stolpert Eva Hals über Kopf in eine Affäre mit Tobias, dem jungen Vater eines ihrer kleinen Patienten. Eigentlich ist es nur eine Nacht – aber passiert das, wenn man glücklich ist? Als ihre Oma anruft und erzählt, dass sie es zu Hause nicht mehr aushält, beschließen die beiden: Wir hauen ab! Nach Italien, ans Meer. Familie und Freunde sind in Aufruhr, Johannes und Tobias schicken eine SMS nach der anderen. Aber es geht ums Eingemachte: Kann man immer wieder neu anfangen? Wie viele Kompromisse verträgt eine Beziehung? Wird man glücklich ohne Kinder? Und vor allem: Wie wird man Sophia Loren? Sabine Heinrichs Debüt ist ein ganz besonderer Generationenroman: eine turbulente Road Novel über zwei Frauen vor einer großen Entscheidung, eine komisch-melancholische Fahrt durch Italien im Januar und eine hinreißend leicht erzählte Geschichte über das Verlangen nach Verlangen.

Ich hab mich die ganze Zeit so in Eva hineinversetzt gefühlt. Ich hab das Buch gelesen, als ich so sehr schlimm Herzschmerz hatte, und es fiel mir teilweise echt schwer, aber irgendwie war ich regelrecht verliebt in das Buch. Eine Roadstory über 2 tolle Frauen, die ganz schön an ihrem Schicksal zu knapsen haben. Wirklich schön zu lesen, ich hätte es ja am liebsten am Stück verschlungen. Aber es über mehrere Tage zu verteilen war auch schön, so hatte man mehr davon 🙂

Ein Buch, was ich euch wirklich sehr ans Herz legen kann!

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Depri-Update

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 15. Januar 2015

Das hier ist nun schon wieder ein paar Tage her, dass ich es geschrieben hab, deswegen schnell mal raushauen, bevor es ganz veraltet ist.

Im Moment geht’s mir halbwegs okay. Teilweise sogar echt gut. (Und das ist in Sachen Therapie wieder blöd, weil ich mich wieder auf einem erträglichen Level befinde, wo ich mir denke „kommste doch gut klar nun“, mich aber vermutlich jede blöde Kleinigkeit wieder umhauen kann… Die Kraftreserven bleiben nämlich verschollen…)

Kurz vor Weihnachten ist der Liebste mit mir zu unserem Hausarzt gegangen, um mir irgendeine Hilfe zum Schlafen zu besorgen. Wie ich später feststellte, schlaf ich nicht erst seit 4-6 Monaten schlecht und kaum noch, sondern schon seit fast einem Jahr. Kein Wunder, dass ich nicht mehr kann. Heraus kam dann jedenfalls ein Antidepressivum, was einen „ruhig stellt“. Nicht ganz das, was ich mir wünsche. Die erste Nacht war sehr anstrengend, ich war sofort hundemüde und kam morgens fast nicht aus dem Bett und war furchtbar matschig, den ganzen Tag. Und diese Matschigkeit hab ich nach über 3 Wochen immernoch oft. Ich find’s blöd, mich morgens aus dem Bett quälen zu müssen, Koffein zu brauchen, trotzdem nachmittags auf dem Sofa zusammenzubrechen und nicht viiiieeeel besser zu schlafen, nachdem ich mich mit dem Zeug erst wieder runterholen musste. Aber ich nehm das jetzt weiter, bis ich einen Therapieplatz habe und da ggf. Neues beschlossen wird.

Am Therapieplatz ist der Liebste dran. Ich weiß noch nicht, wie ich das finde. Weil ich das Ungewisse nicht mag und keinen Schimmer habe, was auf mich zukommt. Aber ich habe gesagt, ich kucke mir das mal an. Kann immernoch sagen, dass mir das nichts hilft. Und grad jetzt, wo es mir eigentlich besser geht… Naja.

Ich war halt jetzt auch 2 Wochen „über Weihnachten“ sehr abgelenkt. War quasi nie alleine. Und wenn ich es doch mal war (beim Duschen oderso) ging es mir oft nicht so gut. Ich muss da sehr aufpassen, dass ich nicht in die Gedanken rutsche. Keine Ahnung, ob das grad unter Verdrängung weniger passiert oder wie ich es mache.

Der Congress in Hamburg hat mich einiges an Überwindung gekostet. Verbranntes Gebiet sozusagen. Aber ich hatte mich so lange drauf gefreut. Und letztlich war es wohl ganz gut, dass ich mitgefahren bin. Nette Leute wiedergetroffen, neue Leute kennengelernt, darunter durchaus mindestens eine Nase, die ich sehr gerne näher kennenlernen möchte (und das auch grad tu).

Ich mach mir grad sehr Sorgen, dass ich mich wieder „in Gefahr begebe“. Ich war vor Ende des Jahres bei „ich werde nie wieder jemanden so sehr an mich ranlassen, dass er mir wehtun kann“ (wohlwissend, dass so ’ne Nähe eigentlich genau das ist, was ich brauche). Und nu bin ich schon wieder mittendrin, sozusagen. Es macht Spaß und ich mach es gerne so und ich hab endlich wieder zwischendurch gute Laune, Lust zu singen (ja, ich habe seit Wochen nicht gesungen und vor ein paar Tagen gemerkt, wie ungewöhnlich das für mich ist!), ich freu mich auf/über Dinge und ich gehe durchaus mal grinsend schlafen. Total schön. Und definitiv kein „Lückenbüßer“. Aber Gedanken, die mach ich mir trotzdem. Und das ist ziemlich blöd, ich sollte das wohl eigentlich genießen können… Naja. Ich bin dennoch relativ offen und lass das mal auf mich zukommen. Zur Not werd ich mir dann in ein paar Monaten von irgendeinem Therapeuten erklären lassen, dass das großer Mist war oderso 😉 Mal sehen.

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NadN: Fyre

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 14. Januar 2015

Neu auf dem Nachttisch:

 

Septimus Heap Fyre, der 7. und letzte Band aus der Reihe.

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12 von 12 – Januar 2015

Posted by CreativeRabbit - Montag, 12. Januar 2015

Heute gibt es wieder 12 Tagesbilder von mir!

Morgens schnell die Post (1 Brief, 3 Karten) und den Einkaufszettel bereit legen, damit wir sie nicht vergessen mitzunehmen.

 

Frühstück für den Sohnemann richten:

 

Dann: mit dem Liebsten beide Kinder wegbringen, einkaufen, zur Post, entscheiden, die Post doch woanders einzuwerfen, nach Hause kommen und endlich frühstücken, das blieb übrig:

 

Spülmaschine anwerfen, die Waschmaschine ist mit Runde 1 auch fast fertig.

 

Schnell unsere Betten abgezogen.

 

Den Liebsten aus dem Haus werfen und Pause mit 1 Folge Good Wife machen:

 

Nachdem die Waschmaschine mit Runde 2 fertig ist, darf der Trockner ran:

 

Mittagessen: Möhrensuppe mit Würstchen.

 

Hausaufgaben, heute zum Glück nur Mathe:

 

Momentan mein ständiger Begleiter, für die geschundene Nase:

 

Unterwegs zum KiGa:

 

Heimlich Eis gegessen, Halsschmerzen undso…

 

Wer euch auch seine 12 Bilder zeigt könnt ihr wie immer hier rausfinden!

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