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Archive for November 2016

NadN: Traumprinz

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 27. November 2016

Neu auf dem Nachttisch (bzw immer dabei auf dem Handy):

Traumprinz von David Safier

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Biokiste reloaded 10

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 25. November 2016

Heute gab es mal wieder eine Classic-fruitletbox in der „Black Friday“ Edition: es gab 3 Kisten zum Preis von 2 Kisten. Mit 2 Freundinnen „geteilt“ und Geld gespart. 🙂

Diesmal drin:

  • ein paar Kartoffeln
  • ein paar Möhren
  • 2 Bund Frühlingszwiebeln
  • 1 Bund Dill
  • 2 Beutelchen Schalotten
  • 2 Bananen
  • 1 Wirsing
  • 1 Chinakohl
  • 1 Papaya
  • 1 Mango
  • 4 Grapefruits
  • viele Clementinen
  • ein paar kleine Orangen
  • 4 Äpfel
  • 4 Birnen
  • 3 Avocados
  • 1 winziger Eisbergsalat
  • 4 Kakis
  • 3 Zitronen
  • 3 Granatäpfel
  • 5 große Tomaten
  • 2 Bund Mangold
  • 1 kleiner Hokkaido

 

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Neuer Lebkuchen vom Blech

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 24. November 2016

Ich hab ja schonmal Lebkuchen vom Blech gebacken. Jetzt hab ich von meiner Schwägerin ein anderes Rezept bekommen, das ich mal testen wollte.

Zutaten:

  • 200g gehackte Haselnüsse
  • 100g gehackte Zartbitterschokolade
  • 300g Mehl
  • 250g Zucker
  • 1 Päckchen Lebkuchengewürz
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 2 TL Vanillezucker
  • 1 TL Zimt
  • 200g Sahne
  • 200g Milch
  • 4 Eier
  • 100g Honig
  • nach Belieben 200g Zartbitterkuvertüre

Zubereitung:

  • Ofen vorheizen, Umluft 160°
  • Backblech mit Backpapier belegen
  • Schokolade und Nüsse ggf hacken
  • alle Zutanen zu einem glatten Teig verarbeiten
  • Teig aufs Blech schütten und gleichmäßig verteilen
  • für ca. 30 Min backen (Stäbchenprobe!)
  • Teig halbwegs auskühlen lassen, dann mit Kuvertüre bestreichen
  • in Stückchen schneiden
  • genießen

Mir schmeckt er besser als der Lebkuchen, den ich sonst immer gebacken habe. Vielleicht wegen der Nüsse, ich weiß es nicht. Vielleicht hab ich aber auch einfach nur ein anderes Lebkuchengewürz genommen 😉

 

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Nutella-Plätzchen

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 20. November 2016

Heute bin ich mit einem schnellen neuen Rezept in die Weihnachtsbäckerei gestartet. Die letzten Jahre fiel die bei mir sehr mager aus, und ich hab grad endlich wieder Lust, zu backen. Aber nicht das, was ich sonst immer gebacken habe. Ich surfe mich also so durchs Netz auf der Suche nach Rezepten, und zuerst kamen die Nutella-Plätzchen dran. Dieses Rezept geistert in verschiedenen Varianten auf chefkoch.de rum… Die Zubereitung ist unkompliziert und geht schnell, das Rezept ergibt aber auch nur ca. 25 Stück.

Zutaten:

  • 180g Nutella
  • 1 Ei
  • 150g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung:

  • alle Zutaten bis auf den Puderzucker zu einem glatten Teig verrühren
  • falls das Nutella zu warm ist / sich Mehlklümpchen bilden: den Teig für etwa 10 Sekunden in die Microwelle stellen und nochmal verrühren (musste ich heute machen)
  • mit den Händen walnussgroße Kugeln formen und auf ein mit Backpapier belegtes Backblech setzen
  • bei 180°C Umluft für 8-10 Min backen (die Kekse härten nach)
  • nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestäuben
  • dann gut verstecken, sonst sind sie schnell alle 😉

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Ausgelesen: Ein ganz neues Leben

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 18. November 2016

Von einer Freundin bekam ich den Nachfolger von „Ein ganzes halbes Jahr“ geliehen und bin doch relativ fix da durchgekommen. 🙂

Zuerst mal wie immer der Klappentext:

«Du hast mich mitten ins Herz getroffen, Clark. Vom ersten Tag an, an dem du mit deinen lächerlichen Klamotten hereingestapft bist. Du hast mein Leben verändert.»
Sechs Monate hatten Louisa Clark und Will Traynor zusammen. Ein ganzes halbes Jahr. Und diese sechs Monate haben beide verändert. Lou ist nicht mehr das Mädchen aus der Kleinstadt, das Angst vor seinen eigenen Träumen hat. Aber sie führt auch nicht das unerschrockene Leben, das Will sich für sie gewünscht hat. Denn wie lebt man weiter, wenn man den Menschen verliert, den man am meisten liebt? Eine Welt ohne Will, das ist für Lou immer noch schwer zu ertragen. Ein einsames Apartment, ein trister Job am Flughafen – Lou existiert, aber ein Leben ist das nicht. Bis es eines Tages an der Tür klingelt – und sich eine Verbindung zu Will auftut, von der niemand geahnt hat. Endlich schöpft Lou wieder Hoffnung. Hoffnung auf ein ganz neues Leben.

Also, die Tatsache, dass ich das Buch recht fix durch hatte zeigt ja, dass ich es durchaus mochte. Es lies sich gut weglesen, die Story rührte nicht zu tränen, war aber nicht gähnend langweilig… Immerhin wurde nicht wieder der Eindruck vermittelt, dass es für eine Schwerbehinderte Person überhaupt gar keine Lebensfreude geben kann, wie im 1. Teil. Das ist schonmal ganz gut. Und ansonsten, ja, man ist halt neugierig, wie es in Louisas Leben weitergeht, und die Neugier wird befriedigt. Ich lechze jetzt jedenfalls nicht nach einer weiteren Fortsetzung 😉 Wenn man den 1. Teil mochte durchaus zu empfehlen.

 

Mangels Kreativität löse ich hier mit Aufgabe 34 der Buchchallenge: Ein Buch, das 2015 erschien.

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Babyhalstuch

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 17. November 2016

Aus dem Rest der Babymützenwolle hab ich noch ein Babyhalstuch gestrickt. Jetzt isses fertig und verschenkt, nun kann ich es auch zeigen:

 

 

Die Größe hab ich von einem alten Halstuch meiner Kinder „abgepaust“. An einem Ende habe ich eine Luftmaschenschlaufe gehäkelt, am anderen Zipfel einen schönen Knopf angenäht. Der kleine Herr muss noch ordentlich reinwachsen, hätt ich auch nicht gedacht, dass es noch so groß ist…

 

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Lieblingsbild Nr. 77

Posted by CreativeRabbit - Montag, 14. November 2016

 

Blick übers Legoland, vom Aussichtsturm aus, Oktober 2016

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neues Häkelprojekt

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 13. November 2016

Als es noch warm war 😉 habe ich mit meinem neuen Projekt begonnen: eine Kuscheldecke fürs Sofa im V-Stich. Mir gefiel die Babydecke über der Sofalehne so gut, dass ich nochmal sowas machen wollte. Nun wirds völlig anders, auch und erst recht von den Farben, aber mir gefällt es bisher prima. Mal sehen, wann ich fertig bin… 😉

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12 von 12 – November 2016

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 12. November 2016

Willkommen zu meinen 12 November-Fotos, die ich mit Ach und Krach versuchen werde, zusammenzubekommen.
Meine Nacht war unruhig, ich bin erst um 11 aufgestanden, und dann hat es eine Weile gedauert, bis ich realisiert habe, dass heute ja der 12. ist.

Der Postbote kam mit einem Paket und der Post bevor wir gefrühstückt hatten:

 

Ich hab noch ’ne Runde WorldChef eingeschoben:

 

Gegen 12 haben wir endlich gefrühstückt:

 

Hinterher Frühstücks- und Bastelreste zusammengefegt:

 

Der Liebste hat dann doch noch gestaubsaugt, es war überall dreckig.

 

Kaffee gegen Kopfweh:

 

Mathe-Hausaufgaben mit dem Zwerg (der Liebste hat dann noch Deutsch mit ihm gemacht):

 

Musik gegen schlechte Laune (bitter nötig):

 

Betten frisch bezogen:

 

Die Kids durften noch etwas Kokosnuss kucken:

 

Vorm Schlafen noch vorgelesen:

 

Danach endlich mal wieder ein paar Seiten gelesen:

 

nun noch ein Film mit dem Liebsten, n bissl häkeln, n bissl chatten, mal sehen…

Die anderen Teilnehmer findet ihr hier.

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Norddeutsches Mühlenbrot

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 10. November 2016

Hier habe ich mal wieder ein Brotrezept von ikors für euch.

Zutaten:

  • 250g Wasser
  • 10g frische Hefe
  • 250g Weizenmehl 1050
  • 200g Weizenmehl 550
  • 1 TL Zuckerrübensirup / Rübenkraut
  • 1 TL Salz
  • 1 TL Backmalz
  • nach Belieben Körnermischung

Zubereitung:

  • warmes Wasser, Zuckerrübensirup und Hefe verrühen und etwas arbeiten lassen
  • restliche Zutaten dazugeben und einige Minuten zu einem Teig verkneten
  • Teig abgedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Std gehen lassen
  • den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche 10x falten und dann rund formen
  • in den gefetteten/Gemehlten Topf geben, mit Wasser besprühen, mit Körnern bestreuen, einschneiden
  • Topf mit Deckel in den kalten Ofen stellen (unterste Schiene)
  • bei 240°C ca. 50 Min backen, ggf ohne Deckel nachbräunen

Ein leckeres, recht kleines Brot. Hat uns gut geschmeckt. Ich bin allerdings zu blöd dafür, die Körner draußen anständig dranzupappen. Spätestens beim Schneiden fallen sie ab, wenn sie nicht eh angekokelt sind. Vielleicht sollte ich dazu übergehen, einfach alles in den Teig zu rühren… 😉

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