CreativeRabbit

Ausgelesen: invisible

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 13. März 2019

Das Buch invisible von Poznanski/ Strobel hat mich total gefesselt und dementsprechend fix war es auch ausgelesen. Das bedeutete leider auch recht wenig Schlaf in der Zeit 😉

Hier zuerst wieder der Klappentext:

Du bist so wütend auf ihn. Du hasst diesen Menschen mehr als alles auf der Welt – obwohl du ihn gar nicht kennst. Und dann schlägst du zu…
Eine Serie von grauenvollen Morden gibt den Hamburger Kriminalkommissaren Nina Salomon und Daniel Buchholz Rätsel auf: Einem Patienten wird während einer OP ins Herz gestochen, ein Mann totgeschlagen, ein anderer niedergemetzelt…Die Täter sind schnell gefasst. Nur ihre Motive sind völlig unbegreiflich, denn keiner von ihnen hat sein Opfer gekannt. Das einzige, was sie verbindet: Die unermessliche Wut auf das Opfer. Und dass sie nicht wussten, was über sie kam.
Kann es sein, dass sie manipuliert wurden? Aber von wem und vor allem: wie?
Was Salomon und Buchholz schließlich aufdecken, wirft ein ganz neues Licht auf die Dinge, die unser Leben so bequem machen…

Ich weiß gar nicht, ob ich vorher schonmal einen Thriller von deutschen Autoren gelesen habe. Ich glaube nicht. Dieses Autorenduo hat einen Stil, der ganz nach meinem Geschmack ist. Ich werde definitiv versuchen, noch mehr Bücher zu ergattern.

Die Geschichte ist immer abwechselnd aus Sicht der beiden Kommissare geschrieben. Das lässt einen eigentlich von Kapitel zu Kapitel fliegen, weil man ja doch immer wissen möchte, was nun der andere denkt.

Die Kapitel sind nicht so ellenlang, das mag ich auch sehr. Man bleibt in der Geschichte drin und es lässt sich leicht lesen.

Außerdem schaffte das Buch es, die Spannung die ganze Zeit aufrecht zu erhalten und die Auflösung nicht schon lange vor dem Ende zu verraten, auch wenn man hier und da mal eine Ahnung hat. Ich hab die aber immer ziemlich schnell wieder verworfen 😉

Ein bißchen Blut sollte man schon verkraften, wenn man sich an dieses Buch wagt, aber es ist eben kein FriedeFreudeEierkuchen-Buch. Blutrünstig ist es aber nicht. Ich konnte jedes mal gut schlafen nach dem Lesen 😉

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