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Archive for the ‘Backen’ Category

Rückblick April 2019

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 2. Mai 2019

gelesen: den Rest von „Ich warte auf dich am Ende der Straße“ und einen kleinen Teil vom neuen Buch

gehört: Radio Bob

gesehen: die 3. Staffel Doctor Who, Alice im Wunderland, 5 Freunde 3 mit den Kids

getrunken: Kaffee mit meinem Papa

gegessen: Erbsensuppe aus der Gulaschkanone, Burger, Lamm, Bringdienstpizza

gekocht: viel gegrillt

gebacken: Geburtstagsmuffins, Hermann-Kuchen

gekauft: einen kleinen Teil eines neuen Fahrrads

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: nur Handyschnappschüsse

geschenkt: nur Schoki zu Ostern

gespielt: Quizduell

gefreut: Garten gedeiht, Garage wieder heil, der Rest läuft an, halbwegs schönes Wetter

geärgert: Jugendamt. Die haben echt manchmal absurde Vorstellungen. Und allem muss man hinterherrennen!

gesorgt: nichts was mir jetzt noch einfiele

gefeiert: Ostern

gestrickt/gehäkelt: am Drachenzackentuch, bald isses fertig!

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Hermann

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 30. April 2019

Vor etwa einem Monat habe ich mir einen Hermann-Teig angesetzt.

Meine Schwägerin sagte irgendwann vor einiger Zeit mal, sie würde das gerne mal wieder machen. Also hab ich das mal in die Hand genommen, weil ich wusste, dass sie viel um die Ohren hatte. Rezept gesucht, hier gefunden, beim blaugelben Möbelhaus ein großes Glasgefäß besorgt und nun wohnt eben Hermann bei uns. Inzwischen hab ich schon 3x was draus gebacken, zeig ich noch 🙂

Anleitung Hermann-Ansatz:

In einem großen Glas- oder Plastikgefäß (ca. 1,4l) vermischt man 100g Mehl mit 1/2 Päckchen Trockenhefe und 25g Zucker. Dann gibt man 125ml Wasser dazu und verrührt alles gut mit einem Holz- oder Plastiklöffel. Das ist ganz wichtig, Hermann mag kein Metall. Deckel drauf und 2 Tage an einem warmen Ort stehen lassen. Dann in den Kühlschrank umziehen für wiederum 2 Tage. Aber jeden Tag einmal durchrühren.

 

Anleitung Hermann-Pflege:

Alle 5 Tage hat Hermann Hunger. Am 1. Tag wird er gefüttert, dann wieder am 5. Tag. Am 10. Tag ist er backreif.

Beim Füttern braucht man 100g Mehl, 150g Zucker und 150ml Milch. Alles zum Startteig geben und gründlich verrühren (mit Holz oder Plastik). Hermann wohnt immer im Kühlschrank. An den Tagen zwischen den Fütterungen muss er auch gründlich durchgerührt werden. Und immer schön den Deckel drauflassen!

Am 10. Tag sollte man Hermann dann in 4 gleichgroße Portionen teilen. 1 Portion verbackt man und die anderen 3 gibt man entweder samt Anleitung an Freunde weiter oder man behält eine oder oder oder. Ich habe Hermann auch schon nur halbiert und 1 Teil verbacken, den anderen behalten und am nächsten Tag wieder gefüttert. Er ist ja sehr genügsam und lässt sich auch gut einfrieren. Man muss es bei Hermann zum Glück nicht allzu genau nehmen. Außer Metall nimmt er einem nichts übel. Weder, dass er mal 1 oder 2 Tage nicht gerührt wird noch, dass er zu spät gefüttert oder gebacken wird und auch nicht, wenn man die Grammzahlen nicht zu genau nimmt. Also: einfach mal ausprobieren 🙂

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Rückblick März 2019

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 7. April 2019

gelesen: den Rest von „Kompass ohne Norden“ und die Hälfte vom neuen Buch

gehört: viel kölsche Musik; Radio

gesehen: „Weil du nur einmal lebst“ mit dem Großen und dem Liebsten im Kino; „Drachenzähmen 3“ mit der ganzen Familie und der Bruderfamilie im Kino; Atlanta Medical; die 1. Staffel Doctor Who

getrunken: neu gekauften Tee

gegessen: Butterchicken, Pizzasuppe, Gegrilltes

gekocht: Gyrosauflauf, Chinanudeln

gebacken: Geburtstagskuchen, Brote

gekauft: nichts außergewöhnliches

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: nur Handyschnappschüsse

geschenkt: nur Gutscheine

gespielt: Quizduell

gefreut: Garten wird gemacht, es kommt alles in Gang, unsere Bauprojekte starten langsam

geärgert: hauptsächlich über Zeitmangel. Und das krawallige Töchterchen

gesorgt: um den Gesundheitszustand vom Großen

gefeiert: Kindergeburtstag

gestrickt/gehäkelt: am Drachenzackentuch, Granny Squares

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Olaf

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 14. März 2019

Gestatten: Olaf, das Topfbrot.

 

Irgendwann mal hier entdeckt und gespeichert und nun auch mal ausprobiert.

Zutaten:

  • 525ml lauwarmes Wasser
  • 11g Trockenhefe (ca. 1,5 Packungen)
  • 2 TL Zucker
  • 525g Mehl Typ 405
  • 225g Roggenmehl Typ 1150
  • 2 gestrichene TL Salz

 

Zubereitung:

  • Wasser mit Mehl und Zucker verrühren und die Mischung quellen lassen
  • beide Mehle und Salz in eine Schüssel geben, Hefe-Wasser-Mischung dazu, ordentlich verkneten
  • den Teig gut abgedeckt (ggf sogar mit Frischhaltefolie auf dem Teig) an einem warmen Ort für 40 Minuten gehen lassen
  • den leeren Topf in den Ofen und auf 200° Umluft vorheizen
  • den Teig mehrfach falten und zu einem Brotlaib formen
  • Topf aus dem Ofen holen und mit Backpapier auslegen
  • Teig in den Topf, ggf mit Mehl bestäuben, einschneiden
  • Deckel drauf und ab in den Ofen
  • bei 200°C mit Deckel ca. 1 Std backen, ggf nachbräunen
  • ich hab – wie immer – bei 240° für ca. 45 Minuten gebacken

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Rückblick Januar 2019

Posted by CreativeRabbit - Montag, 18. Februar 2019

gelesen: den Rest vom „Geheimnis des verlassenen Schlosses“; „invisible“

gehört: Marteria „live im Ostseestadion“; ganz viel Fanta4!

gesehen: die 11. Staffel TBBT & die 2. Staffel The Magicians mit dem Liebsten, Burg Schreckenstein 2 mit den Kids, Der Junge muss an die frische Luft mit den Freundinnen im Kino

getrunken: Limo im Kino

gegessen: Popcorn im Kino; Hühnerfrikassee aus dem Crocky mit Freunden; Orichiette (?) im Restaurant

gekocht: Brathähnchen, Spätzle auf 3 verschiedene Arten, Kartoffelsuppe, FlottiKarotti

gebacken: Tomatenquiche

gekauft: nachträglich zu Weihnachten einen neuen gebrauchten Laptop für den Liebsten

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: mit dem Handy beim Konzert 😉

geschenkt: eine liebe Freundin bekam ein „Bastelpaket“ zum Geburtstag

gespielt: Quizduell

gefreut: ein tolles Fanta4-Konzert, ein Restaurantbesuch mit den Freundinnen, Wochenendbesuch von einem Freund, Besuch von lieben Freunden mit Kids, insgesamt viel schöne Freunde-Zeit!

geärgert: Handwerker! Ich komm da nicht mit parat… und Jugendamt! Sapperlott…

gesorgt: beide Kids ohne Schulbegleitung zeitweise…

gefeiert: nichts glaub ich

gestrickt/gehäkelt: am Drachenzackentuch, aber nur wenig

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Rückblick September 2018

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 9. Oktober 2018

gelesen: nur freitags bei der Therapie im „Buchladen“

gehört: öfter mal wieder meine verrückte Playlist

gesehen: ich war mit den mädels zur LadiesNight im Kino in Klassentreffen 1.0, ansonsten eher wenig

getrunken: nen tollen Rotwein, endlich wieder heißen Kaffee

gegessen: Königsberger Klopse von Mama

gekocht: relativ viel im Crocky

gebacken: Apfelkuchen 🙂

gekauft: Postkarten und Kleinigkeiten für den Sohn zum Geburtstag

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: nur hier und da mit dem Handy

geschenkt: keine Geburtstage

gespielt: Quizduell und Worldchef

gefreut: Autismustherapie läuft gut; grandios toller Besuch war da

geärgert: Kündigung vom Gärtner bekommen

gesorgt: diverser Kleinkram, verletzter Kater, krawallige Tochter, TermineTermineTermine

gefeiert: ich meine nichts…

gestrickt/gehäkelt: Fäden vernäht an der Sofadecke

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Oberländer Sonnenkruste

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 11. Juli 2018

Ich habe nach langer Zeit mal wieder ein Brot gebacken, und zwar ein anderes Rezept von hier.

Zutaten:

  • 450ml Wasser
  • 15g Hefe
  • 1 TL Zuckerrübensirup
  • 260g Roggenmehl Typ 1150
  • 300g Dinkelmehl Typ630
  • 180g Weizenmehl Typ 405 (meins war alle, habe einfach 550 genommen)
  • 3 TL Trockensauerteig (hatte nur diesen bereiigen und hab 1 Päckchen genommen)
  • 50g Sonnenblumenkerne (ich wär nicht ich, wenn ich nicht noch mehr verändert hätte – hab meine Sonnenblumenkerne nicht gefunden, evtl sind sie alle, dafür habe ich einfach Kürbiskerne genommen und diese auch direkt in den Teig geknetet)
  • 2 gehäufte TL Backmalz
  • 2 TL Salz (ich mag es lieber mit etwas weniger, hatte 1,5TL)

Zubereitung:

  • zuerst die Hefe und den Zuckerrübensirum im warmen Wasser lösen und eine Weile stehen lassen, bis sich da etwas tut
  • die restlichen Zutaten dann zusammenrühren
  • auch die Kerne mit in den Teig geben, außer man möchte sie außendran haben, oder man macht einfach beides
  • alles zu einem Teig kneten und abgedeckt (une bemehlt) ca. 1,5 Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen
  • den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche verkneten und ca. 10x falten
  • dann zu einem Brotleib formen und z.B. in den Bräter (benutze ich immer, mit Backpapier drin) geben
  • wenn man möchte den Teig leicht anfeuchten und mit Kernen bestreuen, auf jeden Fall aber einschneiden
  • bei 240° (ich nehm immer Umluft) mit Deckel für ca. 55 Min backen

 

Mit den Kernen als Kruste sieht es viel hübscher aus, aber bei unserer Brotschneidemaschine springen die immer ab und man hat nichts davon, deswegen knete ich lieber alles ein.

Schmeckt uns wieder gut, dieses Brot!

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Johannisbeermuffins

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 19. Juni 2018

Das Gärtchen hat uns rote Johannisbeeren beschert. Noch mehr essen wollte niemand, also mussten sie dringend verarbeitet werden. Muffins gehen immer…

Zutaten:

  • 100g weiche Butter
  • 120g Zucker
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 250g Mehl
  • ca. 150ml Milch
  • 2 Eier
  • Schokostreusel
  • Johannisbeeren

Zubereitung:

  • Butter und Zucker schaumig rühren
  • Backpulver, Vanillezucker, Mehl, Milch und Eier dazugeben und zu einem glatten Teig verrühren (ggf Milch oder Mehl dazugeben, damit die Konsistenz passt)
  • nach belieben Johannisbeeren (ca. 250g) und Schokostreusel (ca. 3 EL) dazugeben und vorsichtig unterrühren
  • Teig in ca. 12 Muffinförmchen (mit Papierförmchen) füllen
  • im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 15-20 Min backen

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Quarkbrötchen

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 6. Mai 2018

Letztens hatte ich mal wieder Lust auf was Leckeres aus dem Backofen, meine Mama hatte ein Paket Quark im Kühlschrank vergessen, also ging die Suche nach einem Rezept los. Ich wurde fündig und hab, wie eigentlich immer, leicht abgewandelt.

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 90g Zucker oder brauner Zucker (original: Rohrohrzucker)
  • 4 EL Milch
  • 4 EL Sonnenblumenöl (oder anderes neutrales Öl)
  • 250g (Mager)Quark
  • 300g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • nach Belieben Schokotropfen/Schokostückchen, Streusel, Rosinen…

Zubereitung:

  • Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen
  • 1 Backblech mit Backpapier belegen
  • ein Ei trennen und das Eigelb beiseite stellen
  • die restlichen feuchten Zutaten verrühren (lassen)
  • dann Mehl mit Backpulver vermischen und unterrühren
  • danach die Schokotröpfchen o.ä. einrühren
  • der Teig wird fies zäh und klebrig, nicht wundern!
  • mit bemehlten Händen etwa 9 gleichgroße Häufchen aufs Blech setzen (ich bin ehrlich: ich habe sie eher geklatscht als gesetzt, sie waren nicht geformt und sahen nicht schön aus und es hat einfach nur geklebt!)
  • das übrige Eigelb verquirlen und damit die Häufchen einpinseln
  • ca. 25 Minuten goldbraun backen und am besten noch am selben Tag verzehren

 

Auch wenn die rohen Teilchen nicht so aussahen, sie haben allen gut geschmeckt, als sie fertig waren. Nur der rohe Teig, das ist nix, da lässt man besser die Finger von… Vanillezucker oder Zitronenzucker kann ich mir auch noch gut im Teig vorstellen, für die besondere Note.

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Brownie-Quark-Kirsch-Kuchen

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 24. April 2018

Zu Ostern hatte ich einen Brownie-Quark-Kirsch-Kuchen gebacken, und zwar nach diesem Rezept hier.

Zutaten:

zuerst die Schokoschicht:

  • 150 g Zartbitterschokolade
  • 120 g Butter
  • 30 g Backkakao
  • 2 Eier
  • 1 EL Creme Fraiche
  • 150 g brauner Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 70 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 1 Prise Salz

dann die Quarkschicht:

  • 500 g Quark
  • 2 Eier
  • 1 EL Schmand
  • 100 g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 30 g Mehl
  • 20 g Speisestärke

zusätzlich:

  • 100g abgetropfte Kirschen aus dem Glas, gerne auch mehr

 

Zubereitung:

  • Ofen auf 170°C Ober- und Unterhitze vorheizen
  • Zartbitterschokolade und Butter schmelzen, Backkakao hinzufügen
  • Eier mit Zucker und Vanillezucker aufschlagen
  • Schmand einrühren
  • Schokomasse dazugeben und gut verrühren
  • Mehl, gemahlene Mandeln und Salz vermischen und zum restlichen Teig geben, gut verrühren
  • Teig für den Boden in eine gefettete Springform geben
  • dann alle Zutaten für die Quarkschicht in eine Schüssel geben und ordentlich verrühren (lassen), das kann etwas dauern
  • Quarkmasse auf den Schokoteig geben
  • wenn man möchte den Schokoteig etwas auf die Quarkmasse verquirlen, wie bei Marmorkuchen
  • die abgetropften Kirschen auf dem Teig verteilen
  • ca. 40-50 Minuten backen, der Schokoteig sollte dann noch etwas feucht sein
  • gut auskühlen lassen, eine Nacht im Kühlschrank tut dem Kuchen gut

Das Originalrezept sieht eine kleine Springform (20-26cm) vor. Habe ich beim 1. mal auch genommen. Am nächsten Tag habe ich den Kuchen nochmal gebacken, aber in einer normal großen Springform. Hat uns allen besser gefallen. Man konnte kleinere Stücke schneiden und der Kuchen war insgesamt nicht so mächtig. Außerdem mägen wir es gerne fruchtig, ich werd dem Kuchen beim nächsten mal deutlich mehr Kirschen spendieren! Ansonsten: absolut lecker, die perfekte Kombination aus saftigem Brownie und leckerem Käsekuchen 🙂

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