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Archive for the ‘Backen’ Category

Haferflöckchen

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 15. September 2019

Vor ein paar Tagen hab ich ein neues Brot ausprobiert, das Haferflöckchen von ikors.

 

Echt lecker und ratzfatz alle, gibt es sicher öfter!

Zutaten:

  • 125g kernige Haferflocken
  • 125g Wasser
  • 250g Buttermilch
  • 10g frische Hefe
  • 1 TL Honig
  • 250 g Weizenmehl Typ 1050
  • 150 g Weizenmehl Typ 405
  • 1 ½ TL Salz
  • 1 TL Backmalz
  • 1 EL hellen Balsamico

Zubereitung:

  • die Haferflocken mit dem Wasser übergießen und 12 Stunden quellen lassen
  • Buttermilch, Hefe und Honig verrühren und etwas gehen lassen
  • alle Zutaten zusammen zu einem Teig verkneten
  • den (ggf weichen) Teig in eine bemehlte Schüssel (abgedeckt) geben und 1 Std gehen lassen
  • eine Kastenform einfetten und nach Wunsch mit Haferflocken ausstreuen
  • den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben, zügig mehrfach falten und länglich formen
  • dann den Teig in die Kastenform geben, befeuchten und mit Haferflocken bestreuen (andrücken!)
  • abgedeckt nochmal 45 Min gehen lassen
  • in den vorgeheizten Ofen geben (Ober- und Unterhitze 230°C), ein feuerfestes Schälchen mit Wasser dazustellen
  • 20 Min auf 230°C backen, danach weitere 20-25 Min auf 180°C
  • direkt nach dem Backen aus der Form holen und auf einem Gitter auskühlen lassen

 

Ich habe natürlich wieder gepfuscht: ich hatte keine kernigen Haferflocken, also hab ich zarte genommen. Weil ich das Brot am selben Tag backen wollte wurden die auch nur 5 Stunden eingeweicht, nicht 12. Frische Hefe war nicht mehr im Haus, ich habe wirklich pfuschend 1 Päckchen Trockenhefe an den Teig gegeben. Und die Haferflocken außen nicht festgedrückt, die sind alle direkt wieder abgegangen. Vielleicht verzichte ich beim nächsten Mal darauf, die Form auszustreuen, mal sehen 🙂

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Rückblick August 2019

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 6. September 2019

gelesen: Die Flüsse von London zuende und etwas vom Monsieur Pick

gehört: Radio QMusik (in den Niederlanden)

gesehen: die 1. Staffel FutureMan und die 4. Staffel Outlander

getrunken: Amstel Radler 0,0

gegessen: Kibbeling & Fritten ❤

gekocht: ganz ganz viele Nudeln!

gebacken: Zwetschgenkuchen und Apfel-Birne-Kuchen

gekauft: einen Tolino für mich, Konzerttickets für März2020

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: im Urlaub mit dem Handy

geschenkt: nüscht

gespielt: Quizduell

gefreut: Es waren Ferien! Wir waren in Zeeland, am Strand, im Meer ❤ ! Es gab viel schöne Post für mich. Schöne Treffen mit Freunden. Leckeres Essen. Leckeres Obst aus dem Garten. Viele „einfache“ Sachen 🙂

geärgert: das Urlaubswetter war eeeeeetwas durchwachsen/frisch; und der Dauerbrenner: Jugendamt… im Detail: eMails, die man in Abwesenheit (Urlaub oder Krankheit) der Mitarbeiterin geschickt werden hinterher nicht bearbeitet und man kann nurnoch WTF denken!

gesorgt: ob es wohl eine neue Schulbegleitung für den Großen gibt (tut es) und wie das wohl so wird (skeptisches Abwarten)

gefeiert: ich kann mich an nichts erinnern

gestrickt/gehäkelt: viele Kissenbezugsquares

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Zwetschgenkuchen

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 25. August 2019

Keine Ahnung, ob ich das Rezept schon irgendwo hier habe, ich hab es jedenfalls nicht gefunden.

Schneller Zwetschgenkuchen vom Blech

Zutaten:

  • ca. 1,5kg Zwetschgen
  • 125ml Milch
  • 125g Butter
  • 4 Eier
  • 250g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 300g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • Puderzucker

 

Zubereitung:

  • Eier mit Zucker schaumig schlagen
  • Butter mit Milch im Topf schmelzen
  • Buttermilch langsam in die Eier rühren
  • danach Mehl mit Backpulver unterrühren
  • Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech gießen
  • Zwetschgen waschen, halbieren, mit Schnittfläche nach oben auf den Teig legen
  • im vorgeheizten Ofen bei 160° Umluft 40 Min backen
  • schmeckt super noch lauwarm, kalt aber auch
  • mit Puderzucker bestreuen

Was ich jetzt ausgeteste habe: statt der Zwetschgen habe ich 4 Äpfel und 4 Birnen geschnippelt und auf dem Teig verteilt! Geht wahrscheinlich ganz einfach mit jedem Obst sehr gut 🙂

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Rückblick Juli 2019

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 7. August 2019

gelesen: Die Flüsse von London zur Hälfte

gehört: Radio Bob

gesehen: alleine eine halbe Staffel Grey’s Anatomy, mit den Kids Zurück in die Zukunft 1-3, mit dem Liebsten die 3. STaffel The Expanse

getrunken: kalten Kaffee mit Sirupschuss, viel viel Wasser, alkoholfreies Radler, wie letzten Monat

gegessen: recht viel Salat und ein paar Reste aus der Tiefkühltruhe… und Stockbrot

gekocht: mal wieder indisches Butter Chicken für 2 Freundinnen und mich

gebacken: schwedischen Johannisbeerkuchen

gekauft: ich glaube nichts Größeres

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst:

geschenkt: es gab „Zeugnisgeschenke“. Madame wünschte sich ein Fußballtrikot, der Große bekam das abgelegte Handy vom Liebsten 😉

gespielt: Quizduell

gefreut: endlich Ferien; SommerSonneSonnenschein, schöne Ferienspiele für die Kids und mehr Freizeit für mich; mein neues Rad ist da und es radelt sich unfassbar gut!

geärgert: das Oldtimertreffen fiel für uns ins Wasser leider

gesorgt: ganz viel Kleinkram, Organisatorisches, Stressiges, keine Ahnung

gefeiert: den Ferienbeginn mit vielen Freunden in der Jugendherberge

gestrickt/gehäkelt: einige Kissenbezugsquares

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schwedischer Johannisbeerkuchen

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 11. Juli 2019

Wir haben einen neuen Lieblingskuchen! Als unsere Johannisbeeren reif wurden hab ich ihn zum ersten mal probiert, jetzt wieder, und ich habe es nicht geschafft, ihn zu knipsen, bevor schon jemand von genascht hatte.

Ich habe dieses tolle Rezept für schwedischen Johannisbeerkuchen gefunden und schreib es auch mal auf, damit es sicher nicht verloren geht!

Man braucht:

  • 2 Eier
  • 220g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker
  • 150g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 75g geschmolzene Butter
  • 200g (oder mehr oder weniger, wie man mag) rote Johannisbeeren

So geht’s:

  • Ofen vorheizen Umluft 180°C
  • Tarte- oder Springform mit Backpapier auslegen, auch am Rand (oder einfetten)
  • die Eier dick schaumig aufschlagen
  • Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen
  • Mehl und Backpulver auf die Masse sieben und mit der geschmolzenen Butter unterheben
  • Teig in die Backform geben
  • Johannisbeeren auf dem Teig verteilen und leicht andrücken
  • ca. 25 bis 40 Min backen (bei mir eher 40), aufpassen, dass der Teig nicht zu dunkel wird!
  • wenn man mag nach dem Erkalten mit Puderzucker bestreuen, hab ich noch nie gemacht…
  • schmeckt pur oder mit Vanilleeis oder Vanillesoße oderoderoder

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Rückblick Juni 2019

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 3. Juli 2019

gelesen: „Miss Gladys und ihr Astronaut“ fertig

gehört: Niederländische Radiosender

gesehen: fast nichts… die 3. Staffel The Magicians und einen Teil der 5. Staffel Doctor Who.

getrunken: kalten Kaffee mit Sirupschuss, viel viel Wasser, alkoholfreies Radler

gegessen: mehrfach im Restaurant!

gekocht: recht wenig… war zu heiß!

gebacken: Apfelmuskuchen

gekauft: zu viele Postkarten 😉 einen Pool

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: nur Handyschnappschüsse im Urlaub 🙂

geschenkt: der Liebste wünschte sich ein neues Handy zum Geburtstag, muss er sich aber noch bestellen.

gespielt: Quizduell

gefreut: ich hab das Meer gesehen und meine Füße drin gehabt, der Urlaub war recht entspannt, das Wetter grandios teilweise, mit dem Bad gab es wenig Ärger

geärgert: weiterhin über den Träger der Schulbegleiter

gesorgt: um den Großen, der den Ärger so gar nicht gut verkraftet, und um mein Schlüsselbein

gefeiert: den Geburtstag vom Liebsten und vom Brudi ein wenig

gestrickt/gehäkelt: eine Bullitasche, nein eigentlich 2… und ein paar Kissenbezugsquares 🙂

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Apfelmuskuchen

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 27. Juni 2019

So, mal was anderes als Bad-Bilder. Vor ein paar Tagen haben wir wieder mit der Familie zusammen Kuchen gegessen. Ich hatte schon länger Lust einen Apfelmuskuchen zu backen, aber anders als sonst. Hier hab ich ein passendes Rezept gefunden.

Man braucht:

  • 200g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 40g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Ei
  • 2 EL Milch
  • 75g weiche Butter
  • 500g Apfelmus
  • ca. 200g Puderzucher + 2-3EL Milch

So geht’s:

  • Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze genommen (wie ich mich kenne hatte ich aus Gewohnheit Umluft an – ging auch!)
  • Springform fetten (hab nur den Rand gefettet und Backpapier auf den Boden gelegt
  • Mehl und Backpulver mischen. Zucker, Vanillezucker, Ei, Milch und Butter dazugeben. Alles zu einem glatten Teig verkneten. Ich hab es schnell mit der Hand gemacht, geht aber sicher mit der weichen Butter auch gut mit der Maschine.
  • Teig halbieren. Erste Hälfte auf dem Backpapier für den Boden ausrollen, so groß wie der Boden ist. Dann die Form zusammensetzen.
  • Das Apfelmus auf den Teig geben (ich denke, mehr Mus geht auch, in meinem Tetrapack waren 750g glaube ich, das wäre gut gegangen).
  • 2. Teighälfte auf Backpapier ausrollen, wieder so groß, wie die Form ist. Dann vorsichtig als Deckel aufs Apfelmus bugsieren. Das  ist etwas tricky 😉
  • Teigdeckel mehrmals mit einer Gabel einstechen. Kuchen dann ca. 25 Min backen.
  • Wenn der Kuchen ausgekühlt ist mit dem Zuckerguss aus Puderzucker und Milch verrühren. Ich hatte deutlich weniger Puderzucker, maximal 150g.

 

Absolut lecker und ratzfatz gemacht!

 

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Rückblick Mai 2019

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 4. Juni 2019

gelesen: 2/3 von „Miss Gladys und ihr Astronaut“

gehört: Radio Bob, Marteria Live im Ostseestadion

gesehen: die 4. Staffel Doctor Who, Alice im Wunderland, die 9. Staffel NCIS LA

getrunken: mal wieder kalten Kaffee, lecker

gegessen: Gemüsequiche, gegrillte Forelle, gegrillte Burger

gekocht: Malzbiergulasch

gebacken: Brot, Rhabarberkuchen, Erdbeer-Rhabarberkuchen

gekauft: das neue Terrassendach

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: nur Handyschnappschüsse

geschenkt: nüscht

gespielt: Quizduell

gefreut: Garten gedeiht, Urlaub in Sicht, Häkelprojekt wird schön, liebe Post, nette Kaffeedates

geärgert: über den Träger der Schulbegleiter, massiv. über rücksichtslose Autofahrer

gesorgt: wie geht das Schulbegleiterdings beim Großen weiter?

gefeiert: nüscht

gestrickt/gehäkelt: eine Bullitasche, nein eigentlich 2…

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Rückblick April 2019

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 2. Mai 2019

gelesen: den Rest von „Ich warte auf dich am Ende der Straße“ und einen kleinen Teil vom neuen Buch

gehört: Radio Bob

gesehen: die 3. Staffel Doctor Who, Alice im Wunderland, 5 Freunde 3 mit den Kids

getrunken: Kaffee mit meinem Papa

gegessen: Erbsensuppe aus der Gulaschkanone, Burger, Lamm, Bringdienstpizza

gekocht: viel gegrillt

gebacken: Geburtstagsmuffins, Hermann-Kuchen

gekauft: einen kleinen Teil eines neuen Fahrrads

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: nur Handyschnappschüsse

geschenkt: nur Schoki zu Ostern

gespielt: Quizduell

gefreut: Garten gedeiht, Garage wieder heil, der Rest läuft an, halbwegs schönes Wetter

geärgert: Jugendamt. Die haben echt manchmal absurde Vorstellungen. Und allem muss man hinterherrennen!

gesorgt: nichts was mir jetzt noch einfiele

gefeiert: Ostern

gestrickt/gehäkelt: am Drachenzackentuch, bald isses fertig!

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Hermann

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 30. April 2019

Vor etwa einem Monat habe ich mir einen Hermann-Teig angesetzt.

Meine Schwägerin sagte irgendwann vor einiger Zeit mal, sie würde das gerne mal wieder machen. Also hab ich das mal in die Hand genommen, weil ich wusste, dass sie viel um die Ohren hatte. Rezept gesucht, hier gefunden, beim blaugelben Möbelhaus ein großes Glasgefäß besorgt und nun wohnt eben Hermann bei uns. Inzwischen hab ich schon 3x was draus gebacken, zeig ich noch 🙂

Anleitung Hermann-Ansatz:

In einem großen Glas- oder Plastikgefäß (ca. 1,4l) vermischt man 100g Mehl mit 1/2 Päckchen Trockenhefe und 25g Zucker. Dann gibt man 125ml Wasser dazu und verrührt alles gut mit einem Holz- oder Plastiklöffel. Das ist ganz wichtig, Hermann mag kein Metall. Deckel drauf und 2 Tage an einem warmen Ort stehen lassen. Dann in den Kühlschrank umziehen für wiederum 2 Tage. Aber jeden Tag einmal durchrühren.

 

Anleitung Hermann-Pflege:

Alle 5 Tage hat Hermann Hunger. Am 1. Tag wird er gefüttert, dann wieder am 5. Tag. Am 10. Tag ist er backreif.

Beim Füttern braucht man 100g Mehl, 150g Zucker und 150ml Milch. Alles zum Startteig geben und gründlich verrühren (mit Holz oder Plastik). Hermann wohnt immer im Kühlschrank. An den Tagen zwischen den Fütterungen muss er auch gründlich durchgerührt werden. Und immer schön den Deckel drauflassen!

Am 10. Tag sollte man Hermann dann in 4 gleichgroße Portionen teilen. 1 Portion verbackt man und die anderen 3 gibt man entweder samt Anleitung an Freunde weiter oder man behält eine oder oder oder. Ich habe Hermann auch schon nur halbiert und 1 Teil verbacken, den anderen behalten und am nächsten Tag wieder gefüttert. Er ist ja sehr genügsam und lässt sich auch gut einfrieren. Man muss es bei Hermann zum Glück nicht allzu genau nehmen. Außer Metall nimmt er einem nichts übel. Weder, dass er mal 1 oder 2 Tage nicht gerührt wird noch, dass er zu spät gefüttert oder gebacken wird und auch nicht, wenn man die Grammzahlen nicht zu genau nimmt. Also: einfach mal ausprobieren 🙂

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