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Archive for the ‘Backen’ Category

Schnelle Frühstücksbrötchen

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 22. Mai 2021

Über Pinterest bin ich letztens auf dieses Brötchenrezept gestoßen. Sowas wollte ich länger schon mal ausprobieren. Aus der Muffinform scheint mir ideal. Also direkt ausprobiert. Was mir direkt gut gefällt: wenige, einfache Zutaten, die ich eigentlich immer im Haus habe, und die Zubereitung war innerhalb von wenigen Minuten erledigt.

Zutaten:

  • ca. 250ml Wasser (das war bei mir perfekt)
  • 10g Hefe (meine kam aus der Tiefkühltruhe, im lauwarmen Wasser taut sie sofort auf)
  • 1 Prise Zucker
  • 400g Weizenmehl Typ 550 (werde es demnächst mal mit Dinkelmehl testen)
  • 2 gestrichene TL Salz
  • mein Zusatz: 1 TL Backmalz

meine Zubereitung:

  • Hefe & Zucker in das lauwarme Wasser geben und verrühren, bis die Hefe aufgetaut ist
  • die restlichen Zutaten dazugeben und von der Küchenmaschine mehrere Minuten anständig verkneten lassen; bei mir kam ein sehr schöner, weicher, nicht klebender Teig bei raus
  • ich habe meine Muffinform ganz leicht eingefettet und mit etwas Mehl bestäubt
  • dann habe ich den Teig erst halbiert, dann geviertelt, und dann jedes Viertel in 3 etwa gleichgroße Teile geteilt
  • diese kurz zu Kugeln gerollt und in die Muffinform gegeben

  • Handtuch drüber und über Nacht in den Kühlschrank (bei uns waren es doch so 13 Stunden; es dürfte aber relativ egal sein, ob es nur 11 oder doch 15 Stunden waren…)
  • morgens habe ich wunderschöne keine Brötchen aus dem Kühlschrank geholt

  • ich hab die Teiglinge kreuzweise eingeschnitten (dabei sind sie wieder ganz platt geworden), mit etwas Wasser bestrichen, mit etwas Mehl bestäubt und in den kalten Ofen gestellt.
  • auf mittlerer Schiene bei 220° Ober- und Unterhitze für 25 Minuten backen, danach die Brötchen schnell aus der Form holen (war ganz leicht) und auf einem Gitter auskühlen lassen

Der Arbeitsaufwand beschränkt sich auf wirklich wenige Minuten und es gibt morgens kleine, feine, frische und warme Brötchen. Diese kann man vorm Backen natürlich noch mit Sesam, Mohn, Haferflocken etc bestreuen, für mehr Abwechslung 🙂 Wird es sicher jetzt öfter geben.

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Nutella-Buchteln

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 11. April 2021

Auf Pinterest wurde mir immer wieder ein Rezept für Nutella-Buchteln in die Timeline gespült. Vor ein paar Tagen habe ich es endlich mal ausprobiert. Ich habe noch nie vorher Buchteln gegessen, aber es sah immer so lecker aus, ich hatte Zeit, alle Zutaten und somit auch ein kleines Beschäftigungsprojekt für die Kleine. Sie hat tatkräftig mitgeholfen. Und da es immer nur kurz was zu tun gab und dann ja gewartet werden musste passte das gut zu ihrer derzeitigen Aufmerksamkeitsspanne.

Das Rezept gibt es hier, mit einer großartig bebilderten Anleitung! Da kann man gar nichts mehr falsch machen.

Zutaten:

  • 250ml Milch
  • 75 + 25 g Butter
  • 500g Weizenmehl
  • 1 Päckchen Trockenhefe
  • 50g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • etwas Zitronenaroma (ich habe Zitronenpaste genommen und werde beim nächsten mal entweder Vanillezucker ODER Zitronenpaste nehmen)
  • 1 Ei
  • 1 Prise Salz
  • 13 gestrichene EL Nutella oder andere Nuss-Nougat-Creme der Wahl
  • Puderzucker

Zubereitung:

  • zuerst die 75g Butter in der Milch in einem Topf auf dem Herd schmelzen und dabei nicht zu heiß werden lassen
  • derweil Mehl, Trockenhefe, Zucker, Vanillezucker undoder Zitronenaroma, Ei und Salz in eine Rührschüssel geben
  • die nicht zu heiße Milch-Butter-Mischung dazugeben und den Teig von der Küchenmaschine einige Minuten kneten lassen
  • dann abgedeckt auf die Heizung oder an einen anderen kuscheligen Ort, für so 30-120 Minuten, bis sich der Teig deutlich vergrößert hat
  • dann den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche kurz durchkneten und zu einer langen Schlange kneten
  • die Schlange mit einer Teigkarte oder einem Messer in 13 gleichgroße Teile schneiden
  • zwischenzeitlich noch fix eine Auflaufform (nicht zu klein) mit geschmolzener Butter oder anderem Fett auspinseln
  • jetzt die 13 Teigteile jeweils zu einer Kugel rollen, plattdrücken, mit der Teigrolle ausrollen
  • jeweils 1 EL Nutella in die Mitte geben, den restlichen Teig oben zusammenschlagen und den Teigkloß dann mit der Offnungsseite nach unten in die Auflaufform legen
  • wenn alle 13 Bällchen in der Form sind: abdecken und nochmal für eine halbe Stunde kuschelig warm ruhen lassen
  • den Ofen rechtzeitig auf 180°C Umluft vorheizen
  • die Buchteln vorm Backen nochmal mit ca. 20g geschmolzener Butter bestreichen
  • backen müssen sie jetzt ca. 20 Minuten, und zwar im unteren Drittel des Ofens
  • wenn die Buchteln einigermaßen abgekühlt sind werden sie noch mit Puderzucker bestreut

Warm schmecken sie himmlisch und sind dabei watteweich!

Ich werde sie sicher nochmal backen, dann mit Pflaumenmus 🙂

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Neujahrsbrot

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 6. Januar 2021

Nach einer gefühlten Ewigkeit habe ich mal wieder ein Brot gebacken.

Und zwar habe ich dieses Rezept von ikors als Grundlage genommen. Grundlage, weil ich mal wieder nicht alle Zutaten dahatte 😉

Ich schreibe hier meine Rezeptversion auf!

Zutaten:

  • 450g lauwarmes Wasser
  • 10g frische Hefe
  • 1 TL Honig
  • 300g dunkles Weizenmehl Typ 1050
  • 300g Roggenmehl*
  • 150g Weizenvollkornmehl
  • 60g Haferflocken
  • 100g gemischte Kerne*
  • 75g Sauerteig*
  • 25g Salz (beim nächsten mal maximal 15g, mir ist das zu viel!)
  • etwas Backmalz*
  • 2 TL Leinsamen*

(die Punkte mit * habe ich verändert gegenüber dem Originalrezept)

Zubereitung

  • Hefe mit Wasser und Honig verrühren und ein Weilchen arbeiten lassen
  • die übrigen Zutaten einfüllen, Hefewasser dazu und den Teig mehrere Minuten von der Küchenmaschine kneten lassen
  • den Teig abgedeckt ca. 2 Stunden an einem warmen Ort gehen lassen
  • den ordentlich aufgegangenen Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche mehrfach falten und dann zu einem Brot formen und bemehlen, mit einem scharfen Messer einschneiden
  • im Bräter/Römertopf mit aufgelegtem Deckel auf der untersten Schiene ca. 60 Min bei 240°C backen; bei Bedarf kurz ohne Deckel nachbräunen
  • das Brot dann auf einem Gitter abkühlen lassen!

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einfaches Dinkelbrot

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 24. September 2020

Ich habe mal wieder gebacken, und zwar ein ganz einfaches Dinkelbrot.

Zutaten:

  • 1 Würfel Hefe
  • 500ml Wasser
  • 1 große Prise Zucker/etwas Honig oder Zuckerrübensirup
  • 500g Dinkelmehl, gerne auch mit Dinkelvollkornmehl gemischt
  • 2 EL weißer Balsamico
  • 1 EL Salz
  • 1 TL Backmalz
  • Körner nach Belieben (ich hab alle Reste zusammengekippt: Mohn, Sesam, Leinsamen, Körnermischung)

Zubereitung:

  • Hefe und Zucker im Wasser auflösen und eine Weile stehenlassen
  • alle Zutaten zusammenrühren und in der Küchenmaschine ordentlich verkneten lassen
  • der Teig ist ziemlich flüssig, evtl noch Mehl nachgeben
  • den Teig dann ca. 1 Stunde an einem warmen Ort abgedeckt gehen lassen
  • eine Kastenform mit Backpapier auslegen
  • Teig einfüllen
  • auf der unteren Schiene aufs Rost in den kalten Backofen stellen
  • ein feuerfestes Schälchen mit Wasser in den Ofen stellen
  • bei 200°C Ober- und Unterhitze ca. 50-60 Minuten backen
  • zum Auskühlen aus der Form holen

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Rückblick Mai 2020

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 4. Juni 2020

gelesen: „Die ewigen Toten“ verschlungen und den nächsten Peter Grant angefangen

gehört: hauptsächlich Radio

gesehen: einige Marvel-Filme, die ersten 4 Potter-Filme, 1x StarWars, 2x Fluch der Karibik, Alice im Wunderland, Aladdin, und noch ein paar andere Filme; meist mit einem oder beiden Kindern

getrunken: von einer Freundin selbstgemachten Eierlikör, alkoholfreies Radler

gegessen: Spargel, Rhabarber und Erdbeeren

gekocht: Blumenkohl, perfekt schlotzige TomatenSahnenudeln, Pizzasuppe, Milchreis…

gebacken: Geburtstagstorte

gekauft: Gartenmöbel, Gemüsepflanzen

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: ab und zu im Garten

geschenkt: einen kleinen Teil eines eBikes für meinen Papa

gespielt: Lego Tower

gefreut: der Garten wächst und gedeiht und wir konnten schon ernten

geärgert: schon merkwürdig, was und wie Menschen einem etwas „professionell“ verkaufen wollen, und Abstand halten ist offenbar schwierig

gesorgt: um den Sommerurlaub machen wir uns Sorgen und weiterhin um das große Mädchen

gefeiert: Papas 70. Geburtstag

gestrickt/gehäkelt: ab und zu am Reste-Kissenbezug

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Rhabarber-Joghurt-Kuchen

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 26. April 2020

Vor Kurzem packte mich die Lust auf Rhabarber, und da ich noch griechischen Joghurt da hatte, bin ich bei meiner Suche auf dieses Rezept gestoßen.

Man braucht:

  • 3 Eier
  • 165g weiche Butter
  • 165g Zucker
  • 265g Mehl
  • 300g Rhabarber
  • 150g griechischer Joghurt (der ganz fette)
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • für hinterher Zuckerguss

So geht’s:

  • Backofen auf 180°C vorheizen (Umluft)
  • Kastenform einfetten
  • die Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen
  • erst die Eier zugeben und unterrühren
  • dann ebenso den Joghurt unterrühren
  • Mehl und Backpulver vermischen und mit dem Teig verrühren
  • Rhabarber waschen/putzen, bei Bedarf schälen und in ca. 1cm große Stücke schneiden
  • komplett oder 2/3 davon unter den Teig heben (und dann ggf den restlichen Rhabarber in der Form obendrauf legen und leicht andrücken)
  • Teig in die Kastenform füllen
  • ca. 60 Min backen, Stäbchenprobe machen
  • nach dem Auskühlen rundum mit dünnem Zuckerguss bestrichen

Ich hab den Kuchen in der letzten Zeit schon 2 mal gebacken, weil er super lecker ist, schön saftig und einfach auch ruckzuck gemacht ist. Bei mir ist der Kuchen immer sehr weich, da muss man die Stücke leiiiiiider 😉 etwas dicker schneiden.

In der 2. Version hab ich zum Rhabarber noch 3 schrumpelige Äpfel geschnibbelt, die dringend wegmussten. Lecker! Ich kann mir den Kuchen auch super mit Blaubeeren vorstellen oder auch Johannisbeeren.

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Apfelkuchen vom Blech

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 18. April 2020

Vor kurzem hatte ich total Appetit auf einen sehr sehr apfeligen Apfelkuchen.

Geworden ist es dann dieser hier.

 

Zutaten:

  • 1kg Äpfel
  • 350g Mehl
  • 250g Butter oder Margarine
  • 250g Zucker
  • 5 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Puderzucker/Wasser bzw. Zuckerguss

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180° vorheizen.
  2. Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier dazugeben und unterrühren.
  3. Mehl und Backpulver ggf sieben und unterrühren.
  4. Die Äpfel schälen und in Scheiben schneiden und direkt unter den Teig heben.
  5. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und glattstreichen.
  6. Ca. 30 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist.
  7. Nach Belieben mit Puderzucker bestreuen oder Zuckerguss überziehen.

 

Bei mir passte die Backzeit nicht und ich war nicht schnell genug dabei, nachzusehen, also wurde der Kuchen seeeehr dunkel. Das konnte ich aber mit einem Messer zum Glück gut abheben und dann gab es halt Zuckerguss obendrauf. Deshalb habe ich die Backtemperatur jetzt hier niedriger angegeben, im Zweifel lass ich den Kuchen lieber länger drin.

Ich hatte nur noch etwa 900g Äpfel, das war doch irgendwie nicht so doll apfelig, wie ich Appetit hatte. Beim nächsten Mal lieber 1,1kg vermutlich. Und weniger Zuckerguss, das wurde arg süß, aber ich brauchte es ja… 😉 Insgesamt total lecker und saftig!

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Rückblick März 2020

Posted by CreativeRabbit - Montag, 6. April 2020

gelesen: kaum; nur ein paar Seiten in „Der böse Ort“

gehört: AnnenMayKantereit live und Die Toten Hosen ohne Strom

gesehen: Mara und der Feuerbringer mit den Kids; House of Cards Staffel 5 und 6, Monsieur Claude und seine Töchter, Hachiko, diverse Star Wars Filme; Hacker – die Zeus-Verschwörung

getrunken: Schöffi

gegessen: bei KFC; Gulasch; recht viel Döner

gekocht: mal wieder Gulasch auf dem Herd statt im Slowcooker; einen riesigen Topf voll LauchKäseSuppe

gebacken: leckeres Brot, Kuchen aus einer Backmischung

gekauft: nichts Ungewöhnliches

gelacht: ja

geweint: viel zu viel

geknipst:

geschenkt: es gab viel von meiner Zeit

gespielt: Lego Tower; Uno extreme, Memory, Quartett

gefreut: ein Klinikplatz für die Kleine

geärgert: es ist alles VIEL zu kompliziert! Sogar an Klopapier, Mehl und Hefe zu kommen…

gesorgt: den Klinikplatz gab es nur so schnell, weil es der Kleinen echt mies geht…

gefeiert: Corona sei dank nichts

gestrickt/gehäkelt: die Handstulpen sind tragefertig und das gehäkelte Kissen ist auch im Einsatz auf dem Sofa

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Dinkel-Joghurt-Brot

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 19. März 2020

Die Tage habe ich mal wieder ein sehr schmackhaftes Brot gebacken. Das Rezept ist von hier.

Eigentlich wollte ich noch eine Körnermischung unterkneten. Das fiel mi leider erst ein, als das Brot fertig war 😉

 

Man braucht:

  • 700g Dinkelmehl Typ 630
  • 100g Roggenmehl
  • 350g lauwarmes Wasser
  • 20g Hefe
  • 2-3 TL Salz
  • 1 EL Honig (ich habe Zuckerrübensirup genommen)
  • 150g Joghurt
  • bei mir kam noch ein guter TL Backmalz dazu
  • wenn man mag noch Körner

 

Zubereitung:

  • Hefe und Honig / Zuckerrübensirup im warmen Wasser auflösen und etwas arbeiten lassen
  • die Mehlsorten in einer Schüssel üben (ich hatte nicht mehr genug Dinkelmehl, ich habe einfach anteilig etas mehr Roggenmehl genommen, war kein Problem)
  • die restlichen Zutaten inkl. Wasser mit Hefe dazugeben
  • alles gut verkneten (lassen)
  • den Teig für ca. 90 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen
  • Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mehrfach falten
  • ich habe im Bräter mit Deckel gebacken
  • Teig also zu einem Laib formen, in den Bräter geben und oben einschneiden
  • wenn man genug Zeit hat kann man den Teig jetzt nochmal 1 Stunde gehen lassen; ich habe es riskiert und direkt gebacken, ging gut!
  • Bräter mit Deckel in den kalten Ofen (unterste Schine) geben
  • für 50 Minuten bei 180°C (Umluft) backen
  • dann den Deckel abnehmen und nochmal knapp 10 Min (Auge drauf haben!) bei 220°C backen
  • das fertige Brot dann auf einem Gitter auskühlen lassen

Uns hat es super geschmeckt, das werd ich öfter backen und noch ein wenig mit dem Rezept „rumspielen“!

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Kokosmakronen

Posted by CreativeRabbit - Montag, 23. Dezember 2019

Und, habt ihr auch Eiweiß von den Engelsaugen übrig? Dann könnt ihr ja fix noch leckere Kokosmakronen zusammenrühren!

Ihr braucht:

  • 3 Eiweiße
  • 130g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • etwas Bittermandelaroma
  • 60g Quark (oder auch nicht, wie man mag)
  • 200g Kokosflocken
  • wenn es richtig lecker werden soll: dunkle Kuvertüre

So geht’s:

  • Ofen vorheizen auf 150°C Umluft
  • Eiweiße richtig richtig steif schlagen
  • Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen
  • Quark und Bittermandelaroma unterrühren
  • zum Schluss die Kokosflocken gründlich einrühren
  • mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen aufs Backblech setzen
  • für ca. 15 Minuten backen, gegen Ende gut im Auge behalten!
  • nach dem Ergalten in die Kuvertüre tunken oder die Schokolade nur drüberrieseln lassen (wir mussten den Rest verbrauchen, deswegen wurde es teilweise viel Schoki das ist aber lecker!)

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