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Archive for the ‘Backen’ Category

Rückblick Mai 2020

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 4. Juni 2020

gelesen: „Die ewigen Toten“ verschlungen und den nächsten Peter Grant angefangen

gehört: hauptsächlich Radio

gesehen: einige Marvel-Filme, die ersten 4 Potter-Filme, 1x StarWars, 2x Fluch der Karibik, Alice im Wunderland, Aladdin, und noch ein paar andere Filme; meist mit einem oder beiden Kindern

getrunken: von einer Freundin selbstgemachten Eierlikör, alkoholfreies Radler

gegessen: Spargel, Rhabarber und Erdbeeren

gekocht: Blumenkohl, perfekt schlotzige TomatenSahnenudeln, Pizzasuppe, Milchreis…

gebacken: Geburtstagstorte

gekauft: Gartenmöbel, Gemüsepflanzen

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: ab und zu im Garten

geschenkt: einen kleinen Teil eines eBikes für meinen Papa

gespielt: Lego Tower

gefreut: der Garten wächst und gedeiht und wir konnten schon ernten

geärgert: schon merkwürdig, was und wie Menschen einem etwas „professionell“ verkaufen wollen, und Abstand halten ist offenbar schwierig

gesorgt: um den Sommerurlaub machen wir uns Sorgen und weiterhin um das große Mädchen

gefeiert: Papas 70. Geburtstag

gestrickt/gehäkelt: ab und zu am Reste-Kissenbezug

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Rhabarber-Joghurt-Kuchen

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 26. April 2020

Vor Kurzem packte mich die Lust auf Rhabarber, und da ich noch griechischen Joghurt da hatte, bin ich bei meiner Suche auf dieses Rezept gestoßen.

 

Man braucht:

  • 3 Eier
  • 165g weiche Butter
  • 265g Mehl
  • 300g Rhabarber
  • 150g griechischer Joghurt (der ganz fette)
  • 1/2 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • für hinterher Zuckerguss

 

So geht’s:

  • Backofen auf 180°C vorheizen (Umluft)
  • Kastenform einfetten
  • die Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen
  • erst die Eier zugeben und unterrühren
  • dann ebenso den Joghurt unterrühren
  • Rhabarber waschen/putzen, bei Bedarf schälen und in ca. 1cm große Stücke schneiden
  • komplett oder 2/3 davon unter den Teig heben (und dann ggf den restlichen Rhabarber in der Form obendrauf legen und leicht andrücken)
  • Teig in die Kastenform füllen
  • ca. 60 Min backen, Stäbchenprobe machen
  • nach dem Auskühlen rundum mit dünnem Zuckerguss bestrichen

 

Ich hab den Kuchen in der letzten Zeit schon 2 mal gebacken, weil er super lecker ist, schön saftig und einfach auch ruckzuck gemacht ist. Bei mir ist der Kuchen immer sehr weich, da muss man die Stücke leiiiiiider 😉 etwas dicker schneiden.

In der 2. Version hab ich zum Rhabarber noch 3 schrumpelige Äpfel geschnibbelt, die dringend wegmussten. Lecker! Ich kann mir den Kuchen auch super mit Blaubeeren vorstellen oder auch Johannisbeeren.

 

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Apfelkuchen vom Blech

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 18. April 2020

Vor kurzem hatte ich total Appetit auf einen sehr sehr apfeligen Apfelkuchen.

Geworden ist es dann dieser hier.

 

Zutaten:

  • 1kg Äpfel
  • 350g Mehl
  • 250g Butter oder Margarine
  • 250g Zucker
  • 5 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • Puderzucker/Wasser bzw. Zuckerguss

Zubereitung:

  1. Den Ofen auf 180° vorheizen.
  2. Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, dann die Eier dazugeben und unterrühren.
  3. Mehl und Backpulver ggf sieben und unterrühren.
  4. Die Äpfel schälen und in Scheiben schneiden und direkt unter den Teig heben.
  5. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und glattstreichen.
  6. Ca. 30 Minuten backen, bis der Teig goldbraun ist.
  7. Nach Belieben mit Puderzucker bestreuen oder Zuckerguss überziehen.

 

Bei mir passte die Backzeit nicht und ich war nicht schnell genug dabei, nachzusehen, also wurde der Kuchen seeeehr dunkel. Das konnte ich aber mit einem Messer zum Glück gut abheben und dann gab es halt Zuckerguss obendrauf. Deshalb habe ich die Backtemperatur jetzt hier niedriger angegeben, im Zweifel lass ich den Kuchen lieber länger drin.

Ich hatte nur noch etwa 900g Äpfel, das war doch irgendwie nicht so doll apfelig, wie ich Appetit hatte. Beim nächsten Mal lieber 1,1kg vermutlich. Und weniger Zuckerguss, das wurde arg süß, aber ich brauchte es ja… 😉 Insgesamt total lecker und saftig!

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Rückblick März 2020

Posted by CreativeRabbit - Montag, 6. April 2020

gelesen: kaum; nur ein paar Seiten in „Der böse Ort“

gehört: AnnenMayKantereit live und Die Toten Hosen ohne Strom

gesehen: Mara und der Feuerbringer mit den Kids; House of Cards Staffel 5 und 6, Monsieur Claude und seine Töchter, Hachiko, diverse Star Wars Filme; Hacker – die Zeus-Verschwörung

getrunken: Schöffi

gegessen: bei KFC; Gulasch; recht viel Döner

gekocht: mal wieder Gulasch auf dem Herd statt im Slowcooker; einen riesigen Topf voll LauchKäseSuppe

gebacken: leckeres Brot, Kuchen aus einer Backmischung

gekauft: nichts Ungewöhnliches

gelacht: ja

geweint: viel zu viel

geknipst:

geschenkt: es gab viel von meiner Zeit

gespielt: Lego Tower; Uno extreme, Memory, Quartett

gefreut: ein Klinikplatz für die Kleine

geärgert: es ist alles VIEL zu kompliziert! Sogar an Klopapier, Mehl und Hefe zu kommen…

gesorgt: den Klinikplatz gab es nur so schnell, weil es der Kleinen echt mies geht…

gefeiert: Corona sei dank nichts

gestrickt/gehäkelt: die Handstulpen sind tragefertig und das gehäkelte Kissen ist auch im Einsatz auf dem Sofa

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Dinkel-Joghurt-Brot

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 19. März 2020

Die Tage habe ich mal wieder ein sehr schmackhaftes Brot gebacken. Das Rezept ist von hier.

Eigentlich wollte ich noch eine Körnermischung unterkneten. Das fiel mi leider erst ein, als das Brot fertig war 😉

 

Man braucht:

  • 700g Dinkelmehl Typ 630
  • 100g Roggenmehl
  • 350g lauwarmes Wasser
  • 20g Hefe
  • 2-3 TL Salz
  • 1 EL Honig (ich habe Zuckerrübensirup genommen)
  • 150g Joghurt
  • bei mir kam noch ein guter TL Backmalz dazu
  • wenn man mag noch Körner

 

Zubereitung:

  • Hefe und Honig / Zuckerrübensirup im warmen Wasser auflösen und etwas arbeiten lassen
  • die Mehlsorten in einer Schüssel üben (ich hatte nicht mehr genug Dinkelmehl, ich habe einfach anteilig etas mehr Roggenmehl genommen, war kein Problem)
  • die restlichen Zutaten inkl. Wasser mit Hefe dazugeben
  • alles gut verkneten (lassen)
  • den Teig für ca. 90 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen
  • Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche mehrfach falten
  • ich habe im Bräter mit Deckel gebacken
  • Teig also zu einem Laib formen, in den Bräter geben und oben einschneiden
  • wenn man genug Zeit hat kann man den Teig jetzt nochmal 1 Stunde gehen lassen; ich habe es riskiert und direkt gebacken, ging gut!
  • Bräter mit Deckel in den kalten Ofen (unterste Schine) geben
  • für 50 Minuten bei 180°C (Umluft) backen
  • dann den Deckel abnehmen und nochmal knapp 10 Min (Auge drauf haben!) bei 220°C backen
  • das fertige Brot dann auf einem Gitter auskühlen lassen

Uns hat es super geschmeckt, das werd ich öfter backen und noch ein wenig mit dem Rezept „rumspielen“!

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Kokosmakronen

Posted by CreativeRabbit - Montag, 23. Dezember 2019

Und, habt ihr auch Eiweiß von den Engelsaugen übrig? Dann könnt ihr ja fix noch leckere Kokosmakronen zusammenrühren!

Ihr braucht:

  • 3 Eiweiße
  • 130g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • etwas Bittermandelaroma
  • 60g Quark (oder auch nicht, wie man mag)
  • 200g Kokosflocken
  • wenn es richtig lecker werden soll: dunkle Kuvertüre

So geht’s:

  • Ofen vorheizen auf 150°C Umluft
  • Eiweiße richtig richtig steif schlagen
  • Zucker und Vanillezucker einrieseln lassen
  • Quark und Bittermandelaroma unterrühren
  • zum Schluss die Kokosflocken gründlich einrühren
  • mit 2 Teelöffeln kleine Häufchen aufs Backblech setzen
  • für ca. 15 Minuten backen, gegen Ende gut im Auge behalten!
  • nach dem Ergalten in die Kuvertüre tunken oder die Schokolade nur drüberrieseln lassen (wir mussten den Rest verbrauchen, deswegen wurde es teilweise viel Schoki das ist aber lecker!)

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Engelsaugen

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 20. Dezember 2019

Heute habe ich zum 1. Mal in meinem Leben Engelsaugen gebacken, dabei mag ich die doch so wahnsinnig gerne!

Zutaten:

  • 250g Butter
  • 350g Mehl
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 150g Zucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eigelb
  • Johannisbeergelee (oder Marmelade nach Wahl)

Zubereitung:

  • Ofen auf 170°C Umluft vorheizen
  • weiche Butter schaumig schlagen
  • Eigelb, Zucker und Vanillezucker drunterrühren
  • danach Mehl und Mandeln unterrühren
  • Teig eine Weile kalt stellen
  • etwa walnussgroße Kugeln formen und aufs Backblech setzen
  • mit dem Zeigefinger eine Vertiefung eindrücken und mit Gelee füllen
  • hellbraun backen, das dauert ca. 10 Minuten, immer ein Auge drauf haben!

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kleiner Schokokuchen

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 22. Oktober 2019

Heute morgen habe ich irgendwo ein Bild von einem Schokokuchen gesehen und ZACK, Schokokuchen musste her. Mir schwebte was mit geschmolzener Schoki vor, aber: keine da. Also ein improvisiertes Rezept, für eine KLEINE Gugelhupfform.

Zutaten:

  • 2 Eier
  • 100ml Milch
  • 100ml neutrales Öl
  • 90g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 110g Mehl
  • 2EL ungesüßten Backkakao (da würd ich mindestens 3 nehmen beim nächsten Mal)
  • 1/2 Päckchen Backpulver

 

Zubereitung:

  • Ofen auf 160°C Umluft vorheizen
  • Backform fetten
  • Eier, Milch, Öl, Zucker und Vanillezucker mit der Küchenmaschine / dem Handmixer gut verrühren
  • Mehl, Kakao und Backpulver vermischen
  • Mehlmischung langsam einrühren, bis keine Klümpchen mehr da sind
  • Teig in die Form füllen
  • Backzeit: ca. 40 Minuten, Stäbchenprobe machen!
  • den Kuchen kurz abkühlen lassen, aus der Form holen und auf einem Kuchengitter komplett erkalten lassen
  • wenn man möchte kann man ihn mit einer Schokoglasur überziehen oder mit Puderzucker bestreuen

 

Schnell und unkompliziert gemacht, locker, saftig, lecker 🙂

 

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Bodo Buttermilch

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 28. September 2019

Ich hab mal wieder Brot gebacken, diesmal hatte ich alle Mehlsorten und genug Buttermilch für Bodo zu Hause.

 

Zuerst

  • 500g Buttermilch
  • 50g Wasser und
  • 20g frische Hefe gut verrühren.

Als nächstes

  • 25 g Zuckerrübensirup
  • 300 g Roggenmehl Typ 1150
  • 300 g Dinkelmehl Typ 630
  • 2 gehäufte EL Roggensauerteigpulver
  • 20 g Salz2 und
  • TL Backmalz dazugeben und alles gut verkneten. Ich habe noch eine ordentliche Menge Kürbiskerne mit eingeknetet. Der Teig bleibt ziemlich feucht und muss dann abgedeckt für ca. 1 Stunde an einem warmen Ort gehen.

Danach wird der Teig auf der gut bemehlten Arbeitsfläche einige male flachgedrückt und gefaltet. Je öfter, desto besser.

Teig zu einem länglichen Brot formen und in den vorbereiteten Topf geben. Ich lege einfach immer Backpapier unten rein.

Das Brot mit Mehl bestäuben und einschneiden.

Deckel drauf und das Brot bei 250°C Ober-/Unterhitze auf der untersten Schiene in den kalten (!) Ofen schieben und ca. 50-60Minuten backen. Bei Bedarf noch ohne Deckel kurz nachbräunen. Das Brot sollte nicht zu hell sein.

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Haferflöckchen

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 15. September 2019

Vor ein paar Tagen hab ich ein neues Brot ausprobiert, das Haferflöckchen von ikors.

 

Echt lecker und ratzfatz alle, gibt es sicher öfter!

Zutaten:

  • 125g kernige Haferflocken
  • 125g Wasser
  • 250g Buttermilch
  • 10g frische Hefe
  • 1 TL Honig
  • 250 g Weizenmehl Typ 1050
  • 150 g Weizenmehl Typ 405
  • 1 ½ TL Salz
  • 1 TL Backmalz
  • 1 EL hellen Balsamico

Zubereitung:

  • die Haferflocken mit dem Wasser übergießen und 12 Stunden quellen lassen
  • Buttermilch, Hefe und Honig verrühren und etwas gehen lassen
  • alle Zutaten zusammen zu einem Teig verkneten
  • den (ggf weichen) Teig in eine bemehlte Schüssel (abgedeckt) geben und 1 Std gehen lassen
  • eine Kastenform einfetten und nach Wunsch mit Haferflocken ausstreuen
  • den Teig auf die bemehlte Arbeitsfläche geben, zügig mehrfach falten und länglich formen
  • dann den Teig in die Kastenform geben, befeuchten und mit Haferflocken bestreuen (andrücken!)
  • abgedeckt nochmal 45 Min gehen lassen
  • in den vorgeheizten Ofen geben (Ober- und Unterhitze 230°C), ein feuerfestes Schälchen mit Wasser dazustellen
  • 20 Min auf 230°C backen, danach weitere 20-25 Min auf 180°C
  • direkt nach dem Backen aus der Form holen und auf einem Gitter auskühlen lassen

 

Ich habe natürlich wieder gepfuscht: ich hatte keine kernigen Haferflocken, also hab ich zarte genommen. Weil ich das Brot am selben Tag backen wollte wurden die auch nur 5 Stunden eingeweicht, nicht 12. Frische Hefe war nicht mehr im Haus, ich habe wirklich pfuschend 1 Päckchen Trockenhefe an den Teig gegeben. Und die Haferflocken außen nicht festgedrückt, die sind alle direkt wieder abgegangen. Vielleicht verzichte ich beim nächsten Mal darauf, die Form auszustreuen, mal sehen 🙂

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