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Archive for the ‘Bücher’ Category

Ausgelesen: Ich warte auf dich am Ende der Straße

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 19. Mai 2019

Dieses Buch hat mich im Laden so sehr angelacht! Irgendwie war es anders. Sprach mich sehr an, das Cover, der Titel auch. Dann hab ich den Klappentext gelesen und dachte „endlich mal was anderes“. Ein Buch nicht aus Sicht einer Frau. Also hab ich es mitgenommen 🙂

Deshalb für euch auch mal der Klappentext:

Wann genau verwandelt sich die Liebe in eine To-do-Liste? Was sind die wichtigsten Momente im Leben? Und was die Schönsten? Mit vierzig ist alles festgelegt, dann gibt es kein Zurück mehr. So denkt er, bis er eines Nachmittags in einer Bar Marie kennenlernt und sie ihn anlächelt. Er ist Taxifahrer in Brüssel, lauscht bereitwillig den Sorgen und Nöten seiner Passagiere oder hört Leonhard Cohen und Lou Reed. Er ist glücklich verheiratet, hat ein kleines Haus und drei Kinder. Doch mit Marie gerät alles durcheinander. Soll er den walk on the wild side wagen? Soll er seine Frau für eine andere verlassen, die er kaum kennt? Ein Roman über den scheinbar natürlichen Lauf der Dinge, die Einsamkeit in der Großstadt und die Sehnsucht, alles anders zu machen. 

 

Also, wenn euch das Buch im Laden, in der Bücherei oder als eBook irgendwo über den Weg läuft: es lohnt sich. Die Geschichte nahm insgesamt einen etwas anderen Lauf, als ich erwartet hab. Aber wo kämen wir denn da hin, wenn immer alles so läuft, wie man es erwartet? Dann müsste man ja nicht mehr lesen 🙂

Mir gefiel der dauernde Bezug zur Musik. Ein Leben ohne Musik kann ich mir nicht vorstellen. Man denkt ein wenig über sein Leben nach, wie zufrieden man ist, ob man etwas ändern möchte. Passiert ganz automatisch bei der Geschichte. Aber der Stoff ist nicht zu schwer oder schwermütig, man kann es gut lesen. Man will den Protagonisten zum Glück auch nicht dauernd schnappen und schütteln, dass er nicht so nen Mist machen soll. Teilweise ist es sogar richtig tiefsinnig. 🙂

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Rückblick April 2019

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 2. Mai 2019

gelesen: den Rest von „Ich warte auf dich am Ende der Straße“ und einen kleinen Teil vom neuen Buch

gehört: Radio Bob

gesehen: die 3. Staffel Doctor Who, Alice im Wunderland, 5 Freunde 3 mit den Kids

getrunken: Kaffee mit meinem Papa

gegessen: Erbsensuppe aus der Gulaschkanone, Burger, Lamm, Bringdienstpizza

gekocht: viel gegrillt

gebacken: Geburtstagsmuffins, Hermann-Kuchen

gekauft: einen kleinen Teil eines neuen Fahrrads

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: nur Handyschnappschüsse

geschenkt: nur Schoki zu Ostern

gespielt: Quizduell

gefreut: Garten gedeiht, Garage wieder heil, der Rest läuft an, halbwegs schönes Wetter

geärgert: Jugendamt. Die haben echt manchmal absurde Vorstellungen. Und allem muss man hinterherrennen!

gesorgt: nichts was mir jetzt noch einfiele

gefeiert: Ostern

gestrickt/gehäkelt: am Drachenzackentuch, bald isses fertig!

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NadN: Miss Gladys und ihr Astronaut

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 28. April 2019

Neu auf dem Nachttisch:

 

Miss Gladys und ihr Astronaut von David M. Barnett.

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Ausgelesen: Kompass ohne Norden

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 11. April 2019

Was für ein Buch! So völlig unerwartet.

Irgendwo hab ich mal eine Beschreibung für „Kompass ohne Norden“ gelesen und die hat mich gereizt. Als ich dann aber angefangen hab zu lesen war ich verwirrt. Das passte irgendwie nicht zusammen. Es fiel mir am Anfang auch wirklich, wirklich schwer, mich ins Buch reinzufinden. Aber aufgeben wollte ich auch nicht.

Jetzt aber erstmal der Klappentext:

Caden hält sich für einen normalen Jungen. Doch sein Verstand ist ein krankhafter Lügner, der sich auf fantastische Reisen begibt. Manchmal befindet Caden sich auf dem Weg zum tiefsten Punkt der Erde im Marianengraben, auf einem Schiff, auf dem die Zeit seitlich läuft wie eine Krabbe, verwittert von Millionen Fahrten, die bis in die finstere Vergangenheit zurückreichen. Und in der Realität lässt Cadens Verstand harmlose Dinge wie einen Gartenschlauch zur tödlichen Gefahr werden. Als die Grenze zwischen realer und fantastischer Welt verschwimmt, begreift Caden: In den Tagen der Bibel hätte er vermutlich als Prophet gegolten, doch heute lautet die Diagnose: Schizophrenie.

So, also: Schizophrenie. Oh ja! Ein Hin und Her, diese Geschichte. Man erhält Einblick in Cadens Gedankenwelt. In seine verrücktr Gedankenwelt. Man trifft auf einen schrägen Kapitän, auf einen Schiffsjungen, auf eine Galleonsfigur. Auf einen Arzt, einen Therapeuten, eine Freundin. Und auf einen Papagei. Es ist alles recht wirr, aber das passt ja zum Thema. Je weiter zum Ende man kommt, desto klarer wird einem die Geschichte. Und nicht nur das.

Ein Buch, das mich sehr überrascht hat, eben weil ich etwas anderes erwartet habe. Mal kein Krimi, keine Liebesgeschichte, sondern etwas völlig Anderes! Und irgendwann hat es mich dann doch so gefesselt, dass ich las, bis mir die Augen zufielen 🙂 Könntet ihr ruhig auch tun… 😉

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Lesefutter 2018

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 27. März 2019

Wie schon 2017 war auch 2018 nicht unbedingt ein Jahr, in dem ich viel gelesen hab…

Januar:

  • Die drei ??? Kids – Der Adventskalender
  • Asterix in Italien (Comic)

Februar:

  • Wolkenschloss – Kerstin Gier (Hörbuch)

März:

  • Der Kinderfresser – Klaus Strenge (Hörbuch)
  • Totenfang – Simon Beckett

April:

  • TodHunter Moon: Sandreiter – Angie Sage

Juli:

  • TodHunter Moon: Sternenjäger – Angie Sage
  • Kinder – Ralph Ruthe (Comic)
  • Die Duftapotheke – Anna Ruhe (eBook)

Oktober:

  • Schlafen werden wir später (Hörbuch) – Zsuzsa Bank

Dezember:

  • Ein Buchladen zum Verlieben – Katarina Bivald (eBook)

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NadN: Ich warte auf dich am Ende der Straße

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 19. März 2019

Neu auf dem Nachttisch:

 

Ich warte auf dich am Ende der Straße von Jérome Colin

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Ausgelesen: invisible

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 13. März 2019

Das Buch invisible von Poznanski/ Strobel hat mich total gefesselt und dementsprechend fix war es auch ausgelesen. Das bedeutete leider auch recht wenig Schlaf in der Zeit 😉

Hier zuerst wieder der Klappentext:

Du bist so wütend auf ihn. Du hasst diesen Menschen mehr als alles auf der Welt – obwohl du ihn gar nicht kennst. Und dann schlägst du zu…
Eine Serie von grauenvollen Morden gibt den Hamburger Kriminalkommissaren Nina Salomon und Daniel Buchholz Rätsel auf: Einem Patienten wird während einer OP ins Herz gestochen, ein Mann totgeschlagen, ein anderer niedergemetzelt…Die Täter sind schnell gefasst. Nur ihre Motive sind völlig unbegreiflich, denn keiner von ihnen hat sein Opfer gekannt. Das einzige, was sie verbindet: Die unermessliche Wut auf das Opfer. Und dass sie nicht wussten, was über sie kam.
Kann es sein, dass sie manipuliert wurden? Aber von wem und vor allem: wie?
Was Salomon und Buchholz schließlich aufdecken, wirft ein ganz neues Licht auf die Dinge, die unser Leben so bequem machen…

Ich weiß gar nicht, ob ich vorher schonmal einen Thriller von deutschen Autoren gelesen habe. Ich glaube nicht. Dieses Autorenduo hat einen Stil, der ganz nach meinem Geschmack ist. Ich werde definitiv versuchen, noch mehr Bücher zu ergattern.

Die Geschichte ist immer abwechselnd aus Sicht der beiden Kommissare geschrieben. Das lässt einen eigentlich von Kapitel zu Kapitel fliegen, weil man ja doch immer wissen möchte, was nun der andere denkt.

Die Kapitel sind nicht so ellenlang, das mag ich auch sehr. Man bleibt in der Geschichte drin und es lässt sich leicht lesen.

Außerdem schaffte das Buch es, die Spannung die ganze Zeit aufrecht zu erhalten und die Auflösung nicht schon lange vor dem Ende zu verraten, auch wenn man hier und da mal eine Ahnung hat. Ich hab die aber immer ziemlich schnell wieder verworfen 😉

Ein bißchen Blut sollte man schon verkraften, wenn man sich an dieses Buch wagt, aber es ist eben kein FriedeFreudeEierkuchen-Buch. Blutrünstig ist es aber nicht. Ich konnte jedes mal gut schlafen nach dem Lesen 😉

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Rückblick Januar 2019

Posted by CreativeRabbit - Montag, 18. Februar 2019

gelesen: den Rest vom „Geheimnis des verlassenen Schlosses“; „invisible“

gehört: Marteria „live im Ostseestadion“; ganz viel Fanta4!

gesehen: die 11. Staffel TBBT & die 2. Staffel The Magicians mit dem Liebsten, Burg Schreckenstein 2 mit den Kids, Der Junge muss an die frische Luft mit den Freundinnen im Kino

getrunken: Limo im Kino

gegessen: Popcorn im Kino; Hühnerfrikassee aus dem Crocky mit Freunden; Orichiette (?) im Restaurant

gekocht: Brathähnchen, Spätzle auf 3 verschiedene Arten, Kartoffelsuppe, FlottiKarotti

gebacken: Tomatenquiche

gekauft: nachträglich zu Weihnachten einen neuen gebrauchten Laptop für den Liebsten

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: mit dem Handy beim Konzert 😉

geschenkt: eine liebe Freundin bekam ein „Bastelpaket“ zum Geburtstag

gespielt: Quizduell

gefreut: ein tolles Fanta4-Konzert, ein Restaurantbesuch mit den Freundinnen, Wochenendbesuch von einem Freund, Besuch von lieben Freunden mit Kids, insgesamt viel schöne Freunde-Zeit!

geärgert: Handwerker! Ich komm da nicht mit parat… und Jugendamt! Sapperlott…

gesorgt: beide Kids ohne Schulbegleitung zeitweise…

gefeiert: nichts glaub ich

gestrickt/gehäkelt: am Drachenzackentuch, aber nur wenig

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NadN: Kompass ohne Norden

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 31. Januar 2019

Neu auf dem Nachttisch:

 

Kompass ohne Norden von Neal Shusterman.

Mal sehen, ob ich mich da noch einfinden kann.

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Mein 2018

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 22. Januar 2019

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Im Schnitt vielleicht ne 7.

2. Zugenommen oder abgenommen?
Ich stand außer 1x beim Arzt tatsächlich nicht auf der Waage. Die Klamotten passen alle unverändert.

3. Haare länger oder kürzer?
Etwa gleich. Ich war immerhin 2 oder 3x beim Friseur.

4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Ich weiß nicht, evtl werd ich „gleitsichtig“…

5. Mehr Kohle oder weniger?
Gleich bis minimal mehr.

6. Besseren Job oder schlechteren?
den selben ;)

7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Gleich. Keine großen Extraausgaben, aber hier und da mal was gegönnt, auch teure Geburtstagsgeschenke.

8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Die Erkenntnis, dass ich definitiv ein anderes Fahrrd brauche. Behindertengerecht.

9. Mehr bewegt oder weniger?
ungefähr gleich

10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Ich kann mich an nichts außer kleine Erkältungen erkennen. Dazu permanente Erschöpfung.

11. Davon war für Dich die Schlimmste?
Ja, der Tennisarm ist immernoch beidseitig da, dass ich aber immer so erschöpft bin find ich schlimmer, das schränkt mich mehr ein.

12. Der hirnrissigste Plan?
Ein Haus mit recht großem Garten kaufen und dann zuversichtlich sein, dass sich jemand findet, der die Gartenpflege übernimmt…

13. Die gefährlichste Unternehmung?
Fahrrad fahren. Definitiv.

14. Die teuerste Anschaffung?
Der Sommerurlaub, wobei wir ja nicht lange waren und es keine Unsumme war.

15. Das leckerste Essen?
Es gab wieder so viel leckeres Essen. Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen! Ich bemühe mich, immer lecker zu kochen… Mal kam ein besonders leckeres Brot bei raus oder Kuchen, wir hatten leckere Suppen, leckere Bolognesesoße, ach, eigentlich war fast alles lecker!

16. Das beeindruckendste Buch?
Ich hab so wenig gelesen… Totenfang gefiel mir mit am besten.

17. Der ergreifendste Film?
„Die wunderbare Welt der Tiere“. So alt, so gut. Und „Die Vorstadtkrokodile“, weil er das Tochterkind so in seinen Bann gezogen hat.

18. Die beste CD?
Marteria Live im Ostseestaddion (will auch!!!)

19. Das schönste Konzert?
Der Hosen-Tour-Abschluss im Oktober, das erste Konzert mit uns für den Sohn 🙂

20. Die meiste Zeit verbracht mit?
mit mir und meinen Gedanken und den Katern.

21. Die schönste Zeit verbracht mit?
wiedermal: der Familie und Freunden

22. Zum ersten Mal getan?
den Sohn mit zu einem Konzert genommen

23. Nach langer Zeit wieder getan?
Fahrrad gefahren; bei einem Umzug geholfen

24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Bürokratiekram, Inklusionskampf mit Ämtern, Erschöpfung

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
beide Kinder sind verdammt schlau, wenn man sie lässt

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Meine Zeit und Hilfe.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Zeit!

28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
wieder: “ich hab dich lieb”

29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
wieder: “ich liebe dich”

30. Dein Wort des Jahres?
Mondfinsternis und Zucchinischwemme 😉

31. Dein Unwort des Jahres?
Fick dich

32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres?
Ich hab wirklich gar keine Blogs mehr gelesen… Ohjeeeee

33. Zum Vergleich: Verlinke Deine Rückblicke der vorigen Jahre!

2017

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