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Archive for the ‘Entwicklung’ Category

erstes Schulfeedback

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 7. November 2017

Kurz vor den Herbstferien hatte ich ein Gespräch mit der Klassenlehrerin und der Schulbegleiterin der kleinen Hexe. Einfach um mal ein Feedback zu bekommen/geben, wie die ersten Wochen so liefen.

Grundtenor: anstrengend. Für alle. Hab ich nicht anders erwartet, aber doch erhofft, dass es ein bissl weniger anstrengend ist. Naja.

Am Anfang war die Kleine noch oft sehr ruhig, inzwischen ist sie aufgetaut, was sich dann halt auch darin äußert, dass sie insgesamt krawalliger ist. Wobei das auch ausdrückt, wie anstrengend es für sie ist. Zum Glück ist die Klasse recht klein. Wir wollen uns jetzt ein paar Strategien ausdenken, wie wir ihr den Schulalltag angenehmer gestalten können. Sie kommt nämlich im Unterricht super mit und lernt alles gut. Der Vorschlag vom Schulbegleitercoach, sie einfach weniger Stunden pro Tag zu beschulen, haben wir alle, Lehrerin, Schulbegleiterin und ich, als total unsinnig abgetan. Damit würde man sie bestrafen und ihre Motivation komplett auslöschen. Sie WILL ja lernen und geht wahnsinnig gerne zur Schule. Nur ist die Kraft und Konzentration nach der 2. Stunde nicht mehr so der Brüller.

Als erste Maßnahme wird die Schulbegleiterin versuchen, sie öfter dazu zu bewegen, zusammen mit einem anderen Kind (und der SB) z.B. die Stillarbeit an einem der vielen Arbeitsplätze im Schulgebäude zu erledigen, weil es da einfach ruhiger ist. In einer Phase in den Stunden, wo sich die Kinder aussuchen dürfen, wo/neben wem sie sitzen, sollen nun alle dauerhaft feste Plätze bekommen, um das Chaos und die Ungewissheit da rauszunehmen. Und dann sprachen wir noch über Ideen wie Gehörschutz (wir leihen einfach mal den vom Zwerg aus), ein Sitzkissen oder ggf ein anderer Stuhl, auf dem sie mehr „hampeln“ kann, Sanduhren zur besseren Strukturierung/Zeitplanung, mehr Belohnungssystem, Regelkarten mit Fotos der Kinder drauf (statt Strichmännchen), Knetbälle zur Entspannung, ggf ein Sichtschutz zum Sitznachbar, aber das ist eher suboptimal. Es sind aber schon viele gute Ideen dabei.

Demnächst ist auch wieder ein Termin beim Kinderpsychiater, da werden wir das Thema Ritalin nochmal besprechen. Im Moment ist ihr Verhalten, das oft sehr laut und impulsiv und teils auch agressiv ist, nämlich für alle eher belastend. Und wenn man ihr damit helfen kann, ruhiger zu bleiben, schont das nicht nur meine Nerven und die der Klassenlehrerin, es wird ihr auch helfen, sich im sozialen Bereich nicht unbeliebt zu machen… Wir werden also nochmal drüber sprechen. Es wird eine Menge Arbeit und eine Menge Arztbesuche mit sich bringen, ich bin mal gespannt…

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Dyskalkulie-Therapie-Ende – LRS?

Posted by CreativeRabbit - Montag, 24. Juli 2017

Sooooo. Nach 2 Jahren Dyskalkulie-Therapie haben wir diese nun einvernehmlich beendet. Die Klassenlehrerin haben wir nicht weiter gefragt, aber sie hatte auch nichts einzuwenden. Die Therapeutin, ich und auch die Dame vom Jugendamt, wir waren uns einig, dass es nun erstmal gut ist. Vor allem in den letzten Monaten hat der Zwerg wahnsinnig viel gelernt und aufgeholt. Das liegt wohl auch daran, dass er nun einen Schulbegleiter hat, das gut funktioniert und gute Strategien zur Chaosbekämpfung, Ruhe und Konzentration erarbeitet werden. Und zwar kontinuierlich und nach Bedarf.

Der Zwerg hat mehrere Einsen und Zweien in Mathearbeiten und Tests geschrieben. In der 4. Klasse kommt nur wenig Neues dran, primär wird der Zahlenraum von 1000ern auf die Millionen erweitert. Es wird außerdem mit dem Zirkel gearbeitet. Beides wurde in den Therapiestunden nun schon behandelt und ist dann später nicht mehr neu.

Die Klassenlehrerin möchte dem Zwerg noch einen weiteren Nachteilsausgleich gewähren. Sie vermutet bei ihm eine Lese-Rechtschreib-Schwäche. Lesen geht, finde ich, aber Rechtschreibung ist wirklich übel… trotz üben. Jedenfalls will sie ihm da helfen. Sie könnte ihn selber in der Schule testen, schöner wäre natürlich eine Diagnose vom Arzt. Also haben wir nun Ende August dafür nochmal einen Termin beim Kinderpsychiater. Wir sind gespannt, was dabei rauskommt. Und wir freuen uns, dass sowas immer so zügig und unkompliziert geht, weil wir eben eh regelmäßig Termine in der Praxis haben.

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KiTa-Abschlussgespräch

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 14. Juli 2017

Nun isses soweit: die KiTa-Zeit der kleinen Madame neigt sich dem Ende zu. Bis zum 31.7. kann sie noch gehen, dann ist Feierabend. Momentan genießt sie noch jeden Tag.

Letzte Woche war der Abschiedsausflug – bei strömendem Regen ging es in einen Wasserpark. Mit Workshop und Spielplatz. Die Kinder hatten trotz des Wetters riesig viel Spaß und sind auch bei nicht ganz so hitzigen Temperaturen in Badehose rumgesprungen. Alles perfekt.

Hinterher wurde im Kindergarten gegrillt und die Kinder bekamen ihre Portfolios und ein kleines Abschiedsgeschenk und überreichten ihr Abschiedsgeschenk. Die ganze Angelegenheit war… etwas trocken. Irgendwie war dieses Maxi-Jahr nicht so prickelnd. Außer der Pflichtausflüge ist nicht viel passiert, naja. Abhaken. Die Kids freuen sich auf die Schule 🙂

Dann gab es noch das Abschlussgespräch mit der Erzieherin. Viel zu sagen gab es da nicht, wir haben ja auch erst vor 4 Monaten gesprochen. Ich hab die Bildungsdokumentation und ein paar andere Unterlagen bekommen. Unsere Madame hat den Entwicklungsschub, den die anderen Kids im Winter starteten, inzwischn auch nachgeholt. Alles supi, sie ist bereit für die Schule, hat sich großartig entwickelt, viele Sprünge gemacht, viel gelernt, auch im sozialen Bereich, und ist toll in der Grußße integriert. Wir machen uns also für die Schule weiterhin keine Sorgen. 🙂

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Inklusion? Ja? Nein? Vielleicht?

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 31. Mai 2017

Vor einigen Tagen hatten wir einen Termin mit dem Jugendamt bei uns zu Hause. Es kam die Dame (1), die sich um die Bewilligung der Therapien/Schulbegleiter etc. kümmert, und sie brachte unsere Sachbearbeiterin (2) vom Pflegekinderdienst mit. Warum auch immer.

(1) kennen wir ja nun schon von der Dyskalkulietherapie und dem Schulbegleiter vom Zwerg, und nun kümmert sie sich auch um einen Schulbegleiter für die Minihexe. Darum ging es auch. Der Antrag ist komplett, Gutachten ist da und schlüssig, inzwischen ist auch die Diagnose von der Autismusambulanz da, sie war im KiGa hospitieren und nun ging es drum, das alles zu besprechen. (1) ist eine Verfechterin von Inklusion. Immer erstmal versuchen, das Kind in einer Regelschule unterzubringen und schauen, wie man helfen kann. Wie das funktioniert. Auf eine Förderschule wechseln kann man immernoch. Zurück ist es extrem schwierig.

(2) scheint das genaue Gegenteil zu sein.Wir hatten schon öfter den Eindruck, dass sie vielleicht nict ganz versteht, was wir an unserem Kinderpsychiater und den Familienberatungsstunden dort haben, dass wir mit den Kindern klarkommen und all so Dinge. Sie meint immer, wir müssten uns an eine Familienberatungsstelle wenden und die Kinder würden bestimmt irgendwann überfordert und wir müsten ja auch eine Paartherapie machen und ich weiß nicht was alles.

Dann ging es drum, dass wir für die Minihexe ebenso wie für den Zwerg einen „Ganztags“betreuungsplatz ergattert haben… Wie groß da die Gruppen seien? Wie, es gäbe gar keine richtigen Gruppen? Dann sei das Mädchen ja sofort überfordert. Und überhaupt, sie muss ja schon von der Schule völlig überfordert sein. Geht ja gar nicht anders. So rein aus Prinzip. Und ob das überhaupt das richtige sei? Und es war doch mal angedacht, sie in der Ganztagsbetreuung der Familienhilfe unterzubringen, wo sie dann nach Unterrichtsende abgeholt würde, Mittagessen bekäme und Hausaufgabenbetreuung und dann zusammen mit Kindern mit verschiedensten Problemen irgendwelche Therapien machen würde, um dann abends um 7 wieder nach Hause gebracht zu werden. No way! Nicht mit mir! Ich will was von meinem Kind haben. Und sie sicher nicht aus ihrem sozialen Umfeld, das sie, ja, obwohl sie Autist ist, hat, und sie nicht ihrer Freundschaften und Freizeitaktivitäten berauben… So weit kommt es noch.

Dann ging es plötzlich um den Zwerg, auf welcher weiterführende Schule wir in denn in 1 Jahr (!) anmelden wollten… Wie, auf der Gesamtschule? Die ist doch aber so riesig, da wird das Kind ja garantiert untergehen, das würde er nicht packen. WTF? Warum sollte er nicht? Die Lehrerin sagt, wenn er sich auf den Hintern setzt, kann er wohl auch Abi machen. Waaaaas, wir denken über Abi nach? Aber er ist doch gehandicapped, das KANN gar nicht sein, komplette Überforderung, waaaahhh! (2) warf dann ein, die Realschule sei doch auch nicht kleiner… Am liebsten würde (1) unsere Kinder auf Förderschulen sehen und uns in irgendwelchen Therapien, so rein aus Prinzip. Weil das doch gar nicht anders funktionieren KANN. Ganz schön anstrengend irgendwie… Aber wir lassen uns da nicht beirren und ziehen unser Ding durch. Die Schule ist aufgeschlossen und die zukünftige Klassenlehrerin der Minihexe hat schon nach mehr Infos gefragt, um sich schonmal einzulesen. Was will man mehr?

Ich glaube ja, wir kennen unser Kind am besten. Beide Kinder. Und können am besten einschätzen, was sie überfordert und was nicht. Zumindest ungefähr. Und am besten drauf reagieren.

Der Liebste und ich waren in unserer Schulzeit selber Inklusionskinder, und damals gab es das noch nichtmal wirklich. Wie könnten wir unseren Kindern dieses Menschenrecht verwehren???

 

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Entwicklungsgespräch

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 26. April 2017

Heute hatte ich das nachgeholte Entwicklungsgesräch von Februar im KiGa, zusammen mit der Gruppenleiterin und der Heilpädagogin.

Ich bekam diesen riesigen Entwicklungsbogen vorgelegt, wo immer schön angekreuzt wird, wa Madami kann und was nicht. Diesmal war außer „Schleife binden“ und „kann sich in die Gefühle anderer hineinversetzen“ alles angekreuzt. Sowas hatten wir noch nie, wohooow!

Die beiden Damen sind mit der Madame rundum zufrieden. Sie hat ihre Macken, wie andere Kinder auch, sie rottet sich gerne mit ihrer Freundin zusammen und macht Quatsch, wie andere Kinder auch, sie ist gut in der Gruppe drin, sie kennt Grenzen und Regeln und macht mit und freut sich und alles FriedeFreudeEierkuchen. So mag man das letzte Gespräch im Kindergarten. 🙂

Natürlich alles unter Beachtung ihrer Problemchen, aber bis auf dass sie sich eben manchmal nicht lange genug konzentrieren kann ist eigentlich alles gut und sie hat rasant und viel aufgeholt und sich stark entwickelt und alle sind gespannt, wie das dann in der Schule laufen wird.

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Schulbegleitermeeting

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 29. März 2017

Seit ungefähr Anfang Februar hat der Zwerg ja einen neuen Schulbegleiter. Einen von einer Firma, die nur mit ausgebildeten Pädagogen arbeitet und ihre Schulbegleiter regelmäßig coacht und fortbildet, bei Bedarf auch die Lehrer.

Nun hatten wir ein erstes „Meeting“ mit der Klassenlehrerin, dem Schulbegleiter (SB) und dessen Coach, bei dem ich u.a. mal auf den neuesten Stand gebracht wurde.

Im Nachhinein fand ich das Treffen für mich sehr anstrengend, es waren viele Infos, die auf mich einprasselten, und auch irgendwie viele Aufgaben, die sich für mich neu ergaben.

Zuerstmal wichtig ist wohl, dass die Zusammenarbeit gut klappt. Der Zwerg mag den jungen Mann (angehender Lehrer) und verlässt sich auf ihn, lässt sich auf alles ein, ist ruhiger und konzentrierter. Das merkt man dann an den Tagen, wo der SB nicht da ist. Außerdem ist sein Kopfschütteltick wieder verschwunden, das ist wirklich gut!

Der SB hat mit dem Zwerg in der ersten Zeit erstmal alle Fächer und Mappen und den Ranzen aufgeräumt. (Nicht, dass ich das nicht eh dauernd machen würde…) Nun passiert es hoffentlich nicht mehr so oft, dass lose Zettel rumfliegen und Material fehlt etc.

Außerdem wurde eine Art Checkliste für die Hausaufgaben erstellt, an denen er sich entlanghangeln kann, um strukturierter zu arbeiten.

Wir werden die abendliche Ranzen- und Hausaufgabenkontrolle etwas intensivieren müssen, damit uns nichts durchflutscht. Das haben wir in den letzten Tagen halbwegs gut hinbekommen. Ein mal haben wir den Zwerg beim HA-„mogeln“ erwischt und er saß dann leider bis abends um halb 10 dran, alles fertig zu machen. Wird ihm so schnell nicht wieder passieren 😉

Dann gibt es noch neu einen Pausenplan, wo sich dann die Kinder aus der Klasse eintragen können, um mit ihm zu spielen. Ziel dessen ist, dass sich seine Kontakte in der Klasse festigen und er nicht ausschließlich mit jüngeren Kindern spielt.

Die Klassenlehrerin konnte eine deutliche Leistungssteigerung in Anwesenheit des SB feststellen, das ist total super!

Zur besseren Kommunikation haben wir jetzt ein Mitteilungsheft, damit uns nichts mehr flöten geht.

Der SB soll auch im Mai mit auf die 3tägige Klassenfahrt kommen. Das habe ich beim Jugendamt (dem Träger des SB) schon beantragt und es sollte ohne Probleme klappen. Da freuen sich alle drüber.

Was bisher weiterhin nicht funktioniert ist, dass der Zwerg sich mit anderen zusammen für Sport umzieht. Da ist er sowohl vorher als auch hinterher letzter, es dauert wirklich ewig. Hat er die Möglichkeit, sich alleine umziziehen, geht das ratzfatz! Die Lehrerin fragte, ob er irgendwelche Probleme mit seinem Körper habe… Ich beobachte das mal, glaube es aber nicht. Das wird (hoffentlich) eher die Ablenkung sein. Keine Ahnung. Im Auge behalten…

Demnächst ist noch Elternsprechtag, da geht es dann um den Leistungsstand… Aber ich denke, damit werden wir halbwegs zufrieden sein. Wobei wir Eltern das auch immer unter dem Aspekt sehen, dass der SB womöglich länger als 1-2 Jahre nötig ist, alle anderen aber eher der Meinung sind, der solle sich möglichst schnell selber abschaffen. Ich denke aber, das ist ein doch recht langwieriger Prozess. Man wird sehen… 🙂

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6!

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 23. Februar 2017

Unsere kleine Madame hat heute Geburtstag und ist nun grandiose 6 Jahre alt!

Happy Birthday, kleines großes Mädchen! ❤

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U11 Zwerg

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 20. August 2016

So, die Tage haben wir dann die U11 vom Zwerg hinter uns gebracht. So Sachen wie der Kopfumfang werden ja nicht mehr gemessen, aber:

Größe: 134cm

Gewicht: 27,0kg

Und das passt ziemlich gut zusammen.

Dann gab es noch einen Hör- und Sehtest, der Zwerg musste Urin abgeben, einen Ball werfen und fangen, auf Zehenspitzen laufen, mit durchgedrückten Knien die Zehen berühren und die übliche Untersuchung von Hals, Ohren und Lunge „über sich ergehen“ lassen 😉 Den Rest gab es im Gespräch mit ihm und mir: fühlt er sich in der Schule wohl? Kommt er klar da? Kann er lesen und schreiben? Hat er Freunde? Was macht er in der Freizeit? Wie sieht der Medienkonsum aus? Einmal kurz was vorlesen bitte… Ist sonst alles okay? Wird Sport gemacht?

Da war die Ärztin bei allem sehr zufrieden mit uns. Es gan ein ganz klares „Jungs müssen auch rabaukig sein dürfen, eben Jungs“ zu hören. Wir haben ja schon Diverses am Laufen, u.A. die Dyskalkulietherapie und den Schulbegleiterantrag. Das läuft ja auch alles über den Kinderpsychiater. Aber wenn wir bei irgendetwas Unterstützung brauchen sollen wir nur anrufen und es wird alles in die Wege geleitet.

Im Herbst gibt es dann eine Grippeimpfung, in einem Jahr muss irgendeine andere Imfung (Tetanus?) aufgefrischt werden.

Mir wurde ein gesunder Junge bescheinigt 😀

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U9 Minihexe

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 21. Juni 2016

So, nun war die U9 der Minihexe.

Wir sind mit den Kindern in eine private Kinderarztpraxis gewechselt. Bei unserem Kinderarzt der letzten 1,5 Jahre haben wir uns mit den Kindern nicht so gut aufgehoben gefühlt. Für so Dinge wie Husten und Mittelohrentzündung etc ist er sicher ein toller Arzt. Aber wir haben den Eindruck, er kann sich nicht die Zeit nehmen, um auf spezielle Bedürfnisse ausführlich einzugehen (wie bei uns z.B. die Entwicklungsverzögerungen, Bindungsstörungen und alles, was dazu gehört), man muss sich Rezepte für Therapien fast erbetteln, es ist dort immer voll, laut und hektisch und man muss meist sehr lange warten. Also haben wir uns nach einem Tipp für den Wechsel entschieden und das war glaub ich nicht verkehrt. Die neue Praxis ist zwar 10 Min weiter weg als die bisherige, sie hat aber nichtmal ein Wartezimmer! Wir haben heute eeeeetwas im Behandlungszimmer gewartet, weil 2 kleine Notfälle reinkamen, aber das ging völlig problemlos (nur wir drin und ausreichend Spielzeug). Und es gibt seitens der Praxis einen Notdienst für außerhalb der Sprechzeiten, also nachts und am Wochenende, im Zweifel auch mit Hausbesuchen. Juhuuuu! Man merkt schon: wir waren insgesamt zufrieden. Fröhlich wirkende Umgebung, schöne, moderne Praxis, nette Mitarbeiter, die Ärztin ist schön mit der (durchaus gut gelaunten und kooperativen) Tochter umgegangen und freute sich darüber, dass wir schon so viel am Rollen haben und sie uns nun nicht in ein SPZ o.ä. schicken muss.

Die kleine Madame hat alles prima und wirklich sehr kooperativ und mit Freude mitgemacht. Das war so schön anzusehen! Beim Sprachtest hat sie sich besoooonders viel Mühe gegeben, das hab ich ihr angemerkt. Das war für sie so eine Situation wie mit der Logopädin. Sie war total konzentriert und hat die gesuchten Wörter fast fehlerfrei gesprochen. Was sie in ihrer Spontansprache allerdings noch nicht ganz so prima hinbekommt 😉 Aber ich glaube, das hat die Ärztin dann auch noch bemerkt.

Hörtest super, malen super, Motorik super, Ball werfen/fangen super, körperlich ist auch alles okay, um die Augen hat sie sich nicht gekümmert, weil wir im September eh wieder zum Augenarzt gehen. Dass die Madame nachts noch schnullert findet sie nicht so dramatisch. Wir sollen nur drauf achten, ob sie tagsüber viel mit offenem Mund atmet, dann sollen wir uns nochmal melden.

Ansonsten werd ich (auf meine Initiative, nicht auf ihr Anraten hin) mal für demnächst einen Zahnarzttermin ausmachen. Ich glaube, inzwischen könnte das klappen.

Im letzten Jahr hat sie knapp 3kg und 7,5cm zugelegt:

Gewicht: 21,5kg

Größe: 112,5cm

Kopfumfang: 50,5cm

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Elternsprechtag

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 24. Mai 2016

Letztens war Elternsprechtag in der Schule. Diesmal ist der Liebste hingegangen.

Die Klasselehrerin ist insgesamt durchaus zufrieden mit unserem Zwerg. Würde es Noten geben, stünde er zwischen 2 und 3, was deutlich besser ist, als wir je erwartet haben. Ab und zu gibt es Leistungseinbrüche. Zuletzt, als unsere Katze starb, und sein „Patenkind“ die Schule wechselte. Das hat man ihm sofort angemerkt. Aber selbst dann steht er noch bei einer 3.

Das größte Problem ist nach wie vor die Konzentration. Die Lehrerin muss hier viel eingreifen und ihn zur Arbeit zurückholen. Man merkt das auch an z.B. Aufsätzen. Er fängt an, schreibt drauf los, dann malt er rundrum einen Rand, schweift ab, macht irgendwann nach AUfforderung weiter etc.

Unter anderem deswegen haben wir ja einen Schulbegleiter für den Zwerg beantragt. Die Lehrerin hängt sich da echt rein, aber sie kann eben auch nicht permanent neben dem Zwerg stehen…

Man merkt, dass sie den Zwerg ins Herz geschlossen hat. Das klang alles ziemlich gut 🙂

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