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Archive for the ‘Kochen’ Category

Geschenk aus der Küche: Spekulatiuspralinen

Posted by CreativeRabbit - Montag, 11. Dezember 2017

Letztens hab ich für unser Mädelsstammtischwichteln ein ganz ganz schnelles Geschenk aus der Küche gezaubert, nämlich weiße Spekulatiuspralinen. 2 Zutaten, wenig Zeitaufwand, schönes Ergebnis.

Ihr braucht nur 200g geschmolzene weiße Schokolade und 5 Gewürzspekulatiuskekse, die ihr im Mixer oder (im Gefrierbeutel) mit dem Nudelholz oder sonstwie zerkleinert. Wie fein, entscheidet ihr am besten nach der Größe eurer Pralinenformen. Ich hab ziemlich kleine Formen genommen und deshalb die Kekse fast ganz kleingemahlen.

Jedenfalls rührt ihr die zerbröselten Kekse einfach in die geschmolzene Schokolade und dann: ab in die Förmchen damit! Danach im Kühlschrank fest werden lassen, am besten hinterher auch dort aufbewahren, und schlemmen! Oder verschenken 😉

Bei meinen kleinen Förmchen gab das um die 50 Pralinen.

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Müsli aus dem Slowcooker

Posted by CreativeRabbit - Montag, 30. Oktober 2017

Ich habe es nun zum 3. oder 4. Mal gemacht: Honig-Mandel-Knuspermüsli aus dem Slowcooker nach diesem Rezept.

feuchte Zutaten:

  • 100ml flüssiger Honig
  • 100g brauner Zucker
  • 100ml Sonnenblumenöl
  • 75ml Wasser
  • 1 guter TL Zimt
  • 1/4 TL Salz

trockene Zutaten:

  • 500g kernige Haferflocken (ich hab diesmal zarte genommen, das geht auch)
  • 100g gehobelte Mandeln
  • 100g Kokosraspeln
  • 150g grob gehackte Walnüsse

nach dem Auskühlen:

  • 250g Rosinen
  • 25g Haferkleie (oder Weizenkleie)

Zubereitung:

  • die feuchten Zutaten in einen Kochtopf bringen und unter Rühren bis zum Siedepunkt erhitzen
  • die trockenen Zutaten in den Einsatz des Slowcookers geben und gut vermischen
  • die heißen flüssigen Zutaten darübergeben und wieder gut vermischen
  • den Slowcooker auf High stellen und den Deckel leicht offen lassen, damit die Feuchtigkeit entweichen kann
  • das Müsli für etwa 2-3 Stunden im Crocky rösten, dabei alle 30 Minuten gründlich durchrühren
  • aufpassen, dass nichts am Topf festbappt und gegen Ende lieber öfter rühren
  • wenn das Müsli schön gefärbt ist auf einem Blech verteilen und auskühlen lassen
  • das Müsli wird erst beim Auskühlen hart!
  • wenn es kalt ist, noch die Rosinen und die Kleie dazugeben und alles vermischen
  • in einer luftdicht verschließbaren Dose aufbewahren

 

Bei mir hält es allerdings nie lange, da ich immer mit 2 Freundinnen teile 🙂

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Juli 2017 – Rückblick

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 2. August 2017

gelesen: etwa 1/3 von Fährtenfinder

gehört: nur Radio

gesehen: die 13. Staffel Grey’s, die 4. Staffel Downton Abbey, die 1. Staffel Gilmore Girls, mit dem Sohn und dem großen Neffen den 1. Harry Potter

getrunken: Hugo

gegessen: Döner, Gegrilltes, Bauerntopf

gekocht: Bauerntopf als Experiment mal mit Reis statt Kartoffeln

gebacken: Zitronenkuchen und Brot

gekauft: Schultüten und Plotterfolie

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: jahaaa 🙂

geschenkt: öööhhhh nö.

gespielt: ein wenig QuizDuell, ein wenig WorldChef

gefreut: der Zwerg hatte tolle Ferienspiele; überhaupt: Sommerferien!, der Urlaub naht, ich komm mitm Stricken voran, teilweise echt tolles Wetter,  im Freivad gewesen…

geärgert: hm, ich muss echt nachdenken, da war was… eine Hausbesichtigung, wo wir hinterher im Grundbuch von der Maklerin verschwiegene/runtergespielte Dinge gelesen haben… das war so das Schlimmste

gesorgt: immernoch: am meisten um meine schmerzenden Arme; ein wenig um die Katzen während des kommenden Urlaubs…

gefeiert: gar nichts

gestricket/gehäkelt: weiter am Sternkissen gestrickt

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Erdbeer-Creme-Trifle

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 28. Mai 2017

Ich sollte Nachtisch zum Grillen mitbringen und wusste nicht so ganz, was. Ich kramte etwas in meinem Pinterest auf der Suche nach Rezepten und Ideen, und heraus kam dann ein Trifle aus Erdbeeren, Löffelbiscuits und einer Creme aus Joghurt, Mascarpone und Sahne.

Ihr braucht:

  • ca. 500g Erdbeeren
  • Saft von 1 Limette
  • etwa 30g Zucker (je nach Geschmack)
  • 250g Mascarpone
  • 250g Joghurt
  • 200g Schlagsahne
  • ca. 40-50g Zucker
  • Löffelbiscuits (ich hatte 100g, das kann denke ich je nach Schicht-Gefäß variieren)

Zubereitung:

  • die Erdbeeren waschen, vo, Grün befreien und zusammen mit dem Limettensaft und den 30g Zucker pürieren (Achtung, das spritzt!) und beiseite stellen
  • die Sahne steif schlagen
  • in einer weiteren Schüssel Joghurt, Mascarpone und den restlichen Zucker verrühren (Handmixer)
  • die Sahne mit einem Silikonspatel unterheben
  • in eine Schüssel zuerst eine Schicht grob zerbröselte Löffelbiscuits geben, darüber das Erdbeerpüree verteilen, dann die Mascarponecreme
  • die einzelnen Schichten wiederholen (Keksschicht etwas andrücken), bis alle Zutaten aufgebraucht sind
  • ich habe noch ein paar EL vom Erdbeerpüree aufgehoben und auf der letzten Mascarponecremeschicht verträufelt
  • gut kühlen!

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Eisteesirup

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 25. Mai 2017

Heute habe ich mal etwas passend zum Wetter: ein Rezept für Eisteesirup. Mal wieder von meiner Schwägerin hier entdeckt und an mich weitergetragen 🙂

Zutaten:

  • 1 Liter Wasser
  • 10-15 Teebeutel nach Wahl (ich hatte Erdbeerkirschtee)
  • 600-800g Zucker (ich habe dann einfach 700g genommen)
  • ca. 15g Zitronensäure
  • leere Glasflasche(n)

Zubereitung:

  • in einem ausreichend großen Topf das Wasser aufkochen und dann die Teebeutel einhängen, ggf mit einem Löffel richtig eintunken
  • ca. 15 Minuten ziehen lassen und dann die Teebeutel entfernen
  • Zucker und Zitronensäure einrühren und für ca. 20 Minuten leicht einköcheln lassen
  • den Sirup in eine (oder mehrere) heiß ausgespülte Glasflasche(n) füllen, verschließen und über Kopf dicht ziehen lassen (wie beim Marmelade kochen)

Geschlossen hälst sich das… sehr lange, habs noch nie geschafft, dass es schlecht wird 😉 Und sogar geöffnet kann man das mehrere Wochen im Kühlschrank lagern. Ich nehm trotzdem immer gerne mehrere kleine Flaschen.

Für leckeren Eistee einfach mit kaltem Wasser oder wenn man mag auch mit Mineralwasser aufgießen. Sirup nimmt man halt je nach Geschmack. Eiswürfel machen sich dann noch ganz gut dadrin.

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Gulaschsuppe aus dem Slowcooker

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 18. Mai 2017

Also noch so richtig schön usseliges Wetter war hab ich mich an Gulaschsuppe aus dem Slowcooker gewagt, und zwar nach diesem Rezept.

Zutaten für den 3,5 Liter-Topf:

  • Bratfett
  • 250g Möhren in Scheiben
  • 250g Kartoffeln, gewürfelt
  • 500g Rindergulasch in nicht zu großen Stücken
  • 250g Zwiebeln, eher etwas weniger für uns
  • 3 EL Tomatenmark
  • 1 EL Paprikapulver, edelsüß
  • 2 Paprikaschoten, gewürfelt (egal welche, nur nicht grün!) (ja, im Originalrezept steht 1 rote und 1 grüne Schote)
  • 1 L Fleischbrühe
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack

Zubereitung:

  • Gemüse schnippeln, Fleisch ggf auch
  • Möhren und Kartoffeln in etwas Bratfett anschwitzen
  • danach in den Keramikeinsatz des Slowcookers geben, abdecken und auf HIGH stellen
  • dann Fleisch und Zwiebeln kräftig anbraten, bis sie braun werden
  • in den letzten Minuten Tomatenmark, Salz, Pfeffer und Paprikapulver dazugeben
  • Fleisch auch in den Slowcooker geben
  • den Bodensatz des Brattopfes mit der Brühe loskochen
  • dann die Brühe und die Paprikaschoten ebenfalls in den SC geben
  • auf LOW ca. 8 Std, auf HIGH ca. 4 Std garen, abschmecken, nach Belieben mit etwas saurer Sahne, gehackter Petersilie und Brot/Brötchen/Baguette servieren

Im Originalrezept wird rote und grüne Paprika verwendet. Uns war der Geschmack der grünen Paprika in der Suppe zu stark, wir werden also keine grüne Paprika mehr verwenden.

Ich las mal irgendwo, dass man das gemüse für den SC eher sehr klein/fein schneiden soll, also hab ich das mit den Möhren und Kartoffeln getan. Es war allerdings dann doch zu fein, mir war das Gemüse in der Suppe etwas zu matschig.

Ich habe 4 Stunden auf High gegart, ca. 30 Min weniger wären wohl auch gut gewesen. Muss man austesten, welche Konsistenz man mag.

Aber lecker war es allemal! Wird auf jeden Fall wieder gekocht.

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Rückblick April 2017

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 2. Mai 2017

gelesen: nur ganz wenig in „Mieses Karma hoch 2“

gehört: ein wenig Hosen und ein wenig AnnenMayKantereit

gesehen: Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind, Guardians of the Galaxy, Mockingjay 1&2, MonsterUni & MonsterAG, Vaiana, Sing, Angry Birds

getrunken: Cider

gegessen: Spare Ribs, Lammkeule, Königsberger Klopse

gekocht: Kohlrouladen

gebacken: Brownie-Käsekuchen

gekauft: einen Wollknäulhalter; Ostergeschenke für die Kids

gelacht: ja

geweint: ja

geknipst: nüscht

geschenkt: die Kinder bekamen jeder ein Lego Ninjago T-Shirt vom Osterhasen

gespielt: ein wenig QuizDuell, ein wenig WorldChef

gefreut: das Schlafzimmer ist halbwegs renoviert und vermutlich haben wir auch einen Gärtner gefunden, fürs Töchterchen haben wir endlich eine Diagnose und wir haben unseren Sommerurlaub gebucht!

geärgert: meine Tennisarme, die ärgern mich sehr, das Freundedings zieht sich, die Renovierungsarbeiten auch…

gesorgt: am meisten um meine Arme

gefeiert: unseren monatlichen Mädelsabend; Ostern mit der Familie

gestricket/gehäkelt: trotz meiner Arme sehr viel sowohl am Tuch als auch an der Decke!

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Milchreis aus dem Slowcooker

Posted by CreativeRabbit - Montag, 24. April 2017

Als erstes Gercht aus dem Slowcooker wollte ich Milchreis machen. Was soll da schon schief gehen, hab ich mir gedacht. Sagen immer alle, dass das so einfach ist, nichts anbappt undso. Also, dem ist auch so: es bappt nichts an. Einfach… Ja. Also, wenn man sich ans Rezept hält sicherlich. Das fällt mir ja grundsätzlich schwer… Und ich hatte auch keins gefunden, was meiner gewünschten Menge entsprach. Ich suchte mich also ein wenig durchs Netz und wollte mich an eine Mischung aus Rezept1 und Rezept2 machen.

Ich setzte also ca. 180g Milchreis mit ca. 4EL Zucker und 1,5 Litern Milch auf. Ich wunderte mich, dass die Rezepte für den SC viel weniger Reis auf die gleiche Milchmenge nahmen wie mein Standardrezept. Ich hatte nämlich noch im Kopf, dass im Crocky ja weniger Flüssigkeit verdampft. Aber so ganz eigenmächtig wollte ich dann doch nicht handeln, hatte ich ja schon die Menge ver1,5facht. Was ich nicht bedacht habe ist, dass sich die Kochzeit dann auch gründlich verlängert 😉

Jedenfalls köchelte das so vor sich hin. Ich war neugierig und musste zwischendurch mal testen, ob sich was tut, aber der Reis blieb und blieb hart und die Flüssigkeitsmenge erschien mir horrend hoch. Auch nach 3 Stunden auf High.

Nach 4 Stunden hab ich dann etwa 1 Kelle Milch abgeschöpft, der Rest sah vielversprechend aus. Dann noch eine Stunde warten. Nach 5 Stunden auf High war der Milchreis so, wie ich ihn mag. Da muss ich also nochmal etwas dran rumprobieren, aber dann ist es sicher deutlich weniger Aufwand, als ihn auf dem Herz zu machen. 🙂

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OnePotSpaghetti mit Champignons

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 8. April 2017

Heute gab es OnePotSpaghetti mit Chamignon-Sahne-Soße. Das Rezept sprang mich irgendwo im Internet an und ich wollte es mal ausprobieren. Habe es nicht bereut (aber wie immer leicht abgewandelt: kein Knoblauch und kein Rosmarin wie im Original).

Ihr braucht:

  • 400-500g Champignons, in mundgerechten Stücken
  • 1-2 Schalotten, gewürfelt
  • 2 EL Tomatenmark
  • Salz, Pfeffer, Paprika edelsüß
  • 900ml Gemüsebrühe
  • 100ml Sahne
  • ca. 350g Spaghetti (ich habe nicht gewogen, sondern pi mal Daumen wie immer genommen)
  • Öl oder Pflanzencreme zum Anbraten
  • nach Belieben Parmesamhobel

Zubereitung:

  • Pilze in einem großen Topf scharf anbraten
  • Schalotten dazugeben und mitbraten
  • mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen
  • Tomatenmark dazugeben und kurz mit anrösten
  • Gemüsebrühe und Sahne dazugeben und aufkochen lassen
  • die Spaghetti dazugeben
  • ca. 25 Minuten köcheln lassen, dabei immer wieder umrühren, das babbt schnell an!
  • die schön schlotzigen Nudeln vor dem Servieren nach Belieben mit Parmesan garnieren

Lecker, wirklich! Und ganz einfach. Ich stehe sehr auf OnePotPasta, die Nudeln sind dann immer besonders lecker. Wird es bestimmt noch öfter bei uns geben.

 

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Nachgemacht: Kartoffelgewürz

Posted by CreativeRabbit - Montag, 20. März 2017

Gestern hab ich mich in die Küche gestellt und mal wieder eine Gewürzmischung nachgemacht. Und zwar diesmal das Kartoffel- und Bratkartoffelgewürz von „Rezepte mit Herz“. Auch wenn es ein Blog mit Thermomixrezepten ist, ich stöber da gerne mal durch. Und eigentlich geht ja auch allesohne Thermomix. Die Mixermesser meiner Bosch Mum5 haben das Gewürz jedenfalls auch schön fein gemahlen. (Sowas hat auch mein Smoothiemaker immer schön hinbekommen…)

Also, man braucht folgende Gewürze:

  • 80g grobes Meersalz
  • 2 TL, ca. 10g, Zucker
  • 2 TL, ca. 10g, Paprikagewürz edelsüß
  • 2 TL, ca. 10g, Paprikagewürz rosenscharf
  • 1 TL, ca. 5g, Curry
  • 2 TL Zwiebelgranulat
  • 1 TL Knoblauchgranulat
  • 1 TL bunte Pfefferkörner
  • 2 TL getrocknete Petersilie
  • 1 Prise Vanilleulver

Das ergibt ca. 200ml.

Alle Zutaten zusammen in den Mixer geben und zu einem Pulver zerkleinern. Dann in ein Schraubglas umfüllen.

Damit kann man nun alles kartoffelige würzen: Bratkartoffeln, Kartoffelecken, Pommes, Kartoffelsuppe etc…

Da das Gewürz etwa 3-6 Monate haltbar ist habe ich die Portion gedrittelt und 2 Teile verschenkt. Ist ja schnell neu gemacht 🙂

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