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Archive for the ‘MiniHexe’ Category

Schwerbehindertenausweis

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 15. August 2017

Für das Töchterchen haben wir übrigens aufgrund der erfolgten Autismus-Diagnose vor ca. 2 Monaten einen Schwerbehindertenausweis beantragt.

Sie hat ihn auch bewilligt bekommen, mit GdB50 und ohne Merkzeichen. Beantragt hatten wir das „B“ für „Begleitperson notwendig“.

Wir werden nach einiger Recherche jetzt Widerspruch einreichen und Akteneinsicht fordern. Danach können wir den Widerspruch dann beantragen. Unser Ziel ist es, dass der gdB etwas steigt (es wurden „schwere soziale Beeinträchtigungen“ bescheinigt, da sollte der GdB eher bei 70 liegen), und dass sie sowohl das „B“ als auch das „H“ erhält. Mal sehen… Wird dauern.

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Schultüten

Posted by CreativeRabbit - Montag, 7. August 2017

Ein Glück lesen die Kinder hier nicht mit, da kann ich schonmal die selbstgebastelten Schultüten zeigen!

Eigentlich wollte ich ja nicht basteln, aber die Kleine wünscht sich eine Ninjago-Schultüte. Gibt’s nicht in fertig. Auf Dawanda kann man die in gebastelt erwerben für viel viel Geld und so völlig nicht nach meinem Geschmack.

Eine Freundin kam auf die Idee, einfach was zu plotten. Wie wir das umsetzen wollten wir uns später überlegen 😉

Ich habe also erstmal einen riesigen türkisen Schultütenrohling bestellt (wichtig: keine Wellpappe) und einen kleinen blauen als Geschwistertüte. Dann noch viel zu viel schwarze Vinylfolie. Mir schwebte es unbunt vor, irgendwie die Silhouetten. Und genau so haben wir es dann auch gemacht: Ausmalbilder/Silhouetten ergoogelt, damit den Plotter gefüttert und das dann auf die Tüten gebracht. Ich finde es groooooßartig. Auf der einen Seite der türkisen Tüte ist auch in Ninjago-Schrift der Name der Kleinen geklebt. 🙂

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KiTa-Abschied

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 29. Juli 2017

So, nun isses vorbei. Gestern war endgültig unser letzer KiTa-Tag. Theoretisch könnte die Madame am Montag noch gehen, aber irgendwie gehen die großen Kinder alle nicht mehr, also war der Freitag durchaus ein guter Abschluss.

Ich hab zusammen mit Freundinnen gleichzeitig die Kinder abgeholt, weil wir anschließend zusammen zur Ferienspiele-Abschluss-Aufführung (die war großartig) wollten. Die anderen beiden haben die Kinder noch kleine Abschiedsgeschenke überreichen lassen, das hatte ich schon morgens hinter uns gebracht. Naja, da flossen dann ganz zackig die Tränen, es gab Umarmungen, ein kleines Anekdötchen aus der Eingewöhnungszeit… Dann blieb uns nur noch, die restlichen Sachen einzupacken, überall Tschüß zu sagen, und zu gehen…

Am Einschulungstag sollen wir mit Schultüten und Schulranzen vorbei kommen, das werden wir auf jeden Fall machen.

Hachz. 8 Jahre KiTa vorbei…

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KiTa-Abschlussgespräch

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 14. Juli 2017

Nun isses soweit: die KiTa-Zeit der kleinen Madame neigt sich dem Ende zu. Bis zum 31.7. kann sie noch gehen, dann ist Feierabend. Momentan genießt sie noch jeden Tag.

Letzte Woche war der Abschiedsausflug – bei strömendem Regen ging es in einen Wasserpark. Mit Workshop und Spielplatz. Die Kinder hatten trotz des Wetters riesig viel Spaß und sind auch bei nicht ganz so hitzigen Temperaturen in Badehose rumgesprungen. Alles perfekt.

Hinterher wurde im Kindergarten gegrillt und die Kinder bekamen ihre Portfolios und ein kleines Abschiedsgeschenk und überreichten ihr Abschiedsgeschenk. Die ganze Angelegenheit war… etwas trocken. Irgendwie war dieses Maxi-Jahr nicht so prickelnd. Außer der Pflichtausflüge ist nicht viel passiert, naja. Abhaken. Die Kids freuen sich auf die Schule 🙂

Dann gab es noch das Abschlussgespräch mit der Erzieherin. Viel zu sagen gab es da nicht, wir haben ja auch erst vor 4 Monaten gesprochen. Ich hab die Bildungsdokumentation und ein paar andere Unterlagen bekommen. Unsere Madame hat den Entwicklungsschub, den die anderen Kids im Winter starteten, inzwischn auch nachgeholt. Alles supi, sie ist bereit für die Schule, hat sich großartig entwickelt, viele Sprünge gemacht, viel gelernt, auch im sozialen Bereich, und ist toll in der Grußße integriert. Wir machen uns also für die Schule weiterhin keine Sorgen. 🙂

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Mal schnell nachgeholt…

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 27. Juni 2017

Der Zwerg ist am Wochenende beim Zeltlager der Jugendfeuerwehr, und wie sowas halt nunmal ist, mussten wir dafür einen Zettel mit wichtigen Infos befüllen. Eine davon ist, wann die letzte Tetanusimpfung war. Januar 2012. Hmmmm. Daneben mit Bleistift vom Kinderarzt „Auffrischung Anfang 2017“ geschrieben. Hmmmmmm! Also vorhin bei der Kinderärztin angerufen, das erklärt, und nu ist das Kind wieder gegen Tetanus, Dyphterie, Keuchhusten und Kinderlähmung geimpft. Und es war gar nicht so schlimm, wie er beim Anblick der Spritze(n) erst befürchtete… 😉 Jetzt hat er 10 Jahre Ruhe vor dieser Impfung.

Den Impfpass von der Minihexe habe ich auch direkt mitgenommen, um den mal durchsehen zu lassen, und siehe da, bei ihr ist auch die Tetanus-Impfung fällig. Muss ich einen Termin für machen für demnächst.

Ab und zu mal den Impfpass mit zum Kinderarzt nehmen lohnt sich also 😉

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Einschulungsuntersuchung

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 17. Juni 2017

Jaaaaa nu, is nun schon ne Weile her. Im ersten Quartal des Jahres war ich mit der kleinen Madame zur Schultauglichkeitsuntersuchung. Jetzt muss ich mal ein wenig in meinem Hirn kramen. Ich war natürlich etwas aufgeregt, ob die junge Dame überhaupt mitmacht und was die Beteiligten zu ihr sagen. Ich hatte den Bericht vom Autismuszentrum dabei, dass Verdacht auf Autismusspektrumstörung besteht, wir waren am Tag davor beim Augenarzt… Ja. Also.

Zuerst waren wir bei einer Arzthelferin (?). Dort sollte ein Sehtest gemacht werden. Die Kommunikation zwischen der Dame und dem Töchterchen funktionierte nicht so ganz und sie wollte nicht mitmachen. Da ich ja nun aber einen Kurzbericht vom Augenarzt mithatte war das kein Problem. Den anschließenden Hörtest hat sie mitgemacht und da gab es keinerlei Beanstandungen.

Danach folgten diverse kleine Tests zur Zahlen- und Mengenverständnis, zur Logik, zum Sprachgebrauch etc. Ich fand, sie hat das alles toll gemacht. Ich saß ungefähr 2 Meter von ihr weg und bestärkte sie durch Blickkontakt, wenn sie ihn brauchte. Sie war ein wenig zurückhaltend und ruhig, wie Kinder halt so in relativ fremder Umgebung bei fremden Personen sind. Nicht übermäßig.

Wir mussten dann noch etwas warten, bis wir zur Ärztin konnten. Da folgten dann nochmal ein paar Tests mit Bildern zur Logik, Sachen nachsprechen, Motorik und die körperliche Untersuchung.

Die Ärztin ist wohl noch nicht so ganz von Inklusion überzeugt. Sie meinte, die Kleine würde doch ziemlich schüchtern und zurückhaltend sein (und ich dachte dabei nur „alles klar… meine kleine Rampensau“) und ob wir uns denn da sicher seien, dass sie auf diese Schule und nicht auf eine Förderschule (obwohl sie wie gesagt fast alle Aufgaben völlig problemlos gelöst hat!) oder wenigstens eine Inklusionsschule gehen würde und sie fragte, ob die Schulleitung denn Bescheid wisse und ob wir wissen würden, was wir da tun und ob wir nicht doch einen „Antrag“ (wie sich hinterher rausstellte: auf Besuch einer Förderschule) gestellt hätten oder schnell noch stellen wollten. Aber da lassen wir uns nicht so lapidar reinreden, wir haben das alles gut durchdacht und kennen unser kleines Mädchen recht gut. Und der Freundeskreis bestärkt uns da auch.

Auf dem Befund von der Schulärztin steht nun halt, dass sie Unterstützung im sozio-emotionalen Bereich brauchen wird undich glaube, das war es. Können wir mit leben. 🙂

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Inklusion? Ja? Nein? Vielleicht?

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 31. Mai 2017

Vor einigen Tagen hatten wir einen Termin mit dem Jugendamt bei uns zu Hause. Es kam die Dame (1), die sich um die Bewilligung der Therapien/Schulbegleiter etc. kümmert, und sie brachte unsere Sachbearbeiterin (2) vom Pflegekinderdienst mit. Warum auch immer.

(1) kennen wir ja nun schon von der Dyskalkulietherapie und dem Schulbegleiter vom Zwerg, und nun kümmert sie sich auch um einen Schulbegleiter für die Minihexe. Darum ging es auch. Der Antrag ist komplett, Gutachten ist da und schlüssig, inzwischen ist auch die Diagnose von der Autismusambulanz da, sie war im KiGa hospitieren und nun ging es drum, das alles zu besprechen. (1) ist eine Verfechterin von Inklusion. Immer erstmal versuchen, das Kind in einer Regelschule unterzubringen und schauen, wie man helfen kann. Wie das funktioniert. Auf eine Förderschule wechseln kann man immernoch. Zurück ist es extrem schwierig.

(2) scheint das genaue Gegenteil zu sein.Wir hatten schon öfter den Eindruck, dass sie vielleicht nict ganz versteht, was wir an unserem Kinderpsychiater und den Familienberatungsstunden dort haben, dass wir mit den Kindern klarkommen und all so Dinge. Sie meint immer, wir müssten uns an eine Familienberatungsstelle wenden und die Kinder würden bestimmt irgendwann überfordert und wir müsten ja auch eine Paartherapie machen und ich weiß nicht was alles.

Dann ging es drum, dass wir für die Minihexe ebenso wie für den Zwerg einen „Ganztags“betreuungsplatz ergattert haben… Wie groß da die Gruppen seien? Wie, es gäbe gar keine richtigen Gruppen? Dann sei das Mädchen ja sofort überfordert. Und überhaupt, sie muss ja schon von der Schule völlig überfordert sein. Geht ja gar nicht anders. So rein aus Prinzip. Und ob das überhaupt das richtige sei? Und es war doch mal angedacht, sie in der Ganztagsbetreuung der Familienhilfe unterzubringen, wo sie dann nach Unterrichtsende abgeholt würde, Mittagessen bekäme und Hausaufgabenbetreuung und dann zusammen mit Kindern mit verschiedensten Problemen irgendwelche Therapien machen würde, um dann abends um 7 wieder nach Hause gebracht zu werden. No way! Nicht mit mir! Ich will was von meinem Kind haben. Und sie sicher nicht aus ihrem sozialen Umfeld, das sie, ja, obwohl sie Autist ist, hat, und sie nicht ihrer Freundschaften und Freizeitaktivitäten berauben… So weit kommt es noch.

Dann ging es plötzlich um den Zwerg, auf welcher weiterführende Schule wir in denn in 1 Jahr (!) anmelden wollten… Wie, auf der Gesamtschule? Die ist doch aber so riesig, da wird das Kind ja garantiert untergehen, das würde er nicht packen. WTF? Warum sollte er nicht? Die Lehrerin sagt, wenn er sich auf den Hintern setzt, kann er wohl auch Abi machen. Waaaaas, wir denken über Abi nach? Aber er ist doch gehandicapped, das KANN gar nicht sein, komplette Überforderung, waaaahhh! (2) warf dann ein, die Realschule sei doch auch nicht kleiner… Am liebsten würde (1) unsere Kinder auf Förderschulen sehen und uns in irgendwelchen Therapien, so rein aus Prinzip. Weil das doch gar nicht anders funktionieren KANN. Ganz schön anstrengend irgendwie… Aber wir lassen uns da nicht beirren und ziehen unser Ding durch. Die Schule ist aufgeschlossen und die zukünftige Klassenlehrerin der Minihexe hat schon nach mehr Infos gefragt, um sich schonmal einzulesen. Was will man mehr?

Ich glaube ja, wir kennen unser Kind am besten. Beide Kinder. Und können am besten einschätzen, was sie überfordert und was nicht. Zumindest ungefähr. Und am besten drauf reagieren.

Der Liebste und ich waren in unserer Schulzeit selber Inklusionskinder, und damals gab es das noch nichtmal wirklich. Wie könnten wir unseren Kindern dieses Menschenrecht verwehren???

 

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Entwicklungsgespräch

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 26. April 2017

Heute hatte ich das nachgeholte Entwicklungsgesräch von Februar im KiGa, zusammen mit der Gruppenleiterin und der Heilpädagogin.

Ich bekam diesen riesigen Entwicklungsbogen vorgelegt, wo immer schön angekreuzt wird, wa Madami kann und was nicht. Diesmal war außer „Schleife binden“ und „kann sich in die Gefühle anderer hineinversetzen“ alles angekreuzt. Sowas hatten wir noch nie, wohooow!

Die beiden Damen sind mit der Madame rundum zufrieden. Sie hat ihre Macken, wie andere Kinder auch, sie rottet sich gerne mit ihrer Freundin zusammen und macht Quatsch, wie andere Kinder auch, sie ist gut in der Gruppe drin, sie kennt Grenzen und Regeln und macht mit und freut sich und alles FriedeFreudeEierkuchen. So mag man das letzte Gespräch im Kindergarten. 🙂

Natürlich alles unter Beachtung ihrer Problemchen, aber bis auf dass sie sich eben manchmal nicht lange genug konzentrieren kann ist eigentlich alles gut und sie hat rasant und viel aufgeholt und sich stark entwickelt und alle sind gespannt, wie das dann in der Schule laufen wird.

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Haare ab

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 19. April 2017

Der kleinen Madame haben wir erst 2x die Haare geschnitten. 1x als sie noch keine 6 Monate alt war, ein Strähnchen, weil es verfilzt war. Das 2. mal waren ein paar wenige Zentimeter zu Weihnachten, weil die Mähne beim Duschen bis zur Poritze reichte 😉

Zu ihrem Geburtstag sah der Zopf schon wieder so aus:

 

Nun hat meine Mama ein ordentliches Stück abgeschnitten. Um die 25cm. Offen reichen die Haare bis knapp unter die Schulterblätter.

 

Madämmchen ist zufrieden. Seit ich das letzte Mal beim Friseur war wollte sie ja auch kürzere Haare. Jetzt ist der Zopf schön dick (wenn auch der Schnitt etwas schief wurde und hier und da ein paar Fransen rauskucken) und ein normaler Pferdeschwanz (ungeflochten) geht auch, ohne dass gleich alles verfilzt. Und es dauert nur noch 2 und nicht mehr 5 Minuten 😉

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12 von 12 – März 2017 und Zahnlücke 2

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 12. März 2017

Hier mal wieder ein paar Einblicke in meinen Sonntag. Die übrigen Teilnehmer wie immer hier.

Meine Aufstehzeit… Gemütlich… Wach war ich aber schon länger. Aber ein bissl krank und angeschlagen und dauermüde halt…

 

Erstmal die Stecker für die Entfeuchtungspuster wieder eingestöpselt.

 

Seit gestern meine permanenten Begleiter: Betaisodonalösung, Wattestäbchen, Nasensalbe. (AUA! Wirklich! Kinn und Nase. Keinen Schimmer, was da los ist…)

 

Mein übliches „Frühstück“…

 

Zwischendurch ganz viel Haushalt.

 

Der 2. Wackelzahn ist ausgefallen!

 

Noch mehr Haushalt:

 

Meine Post vom Wochenende ❤

 

Ich hab Brownie-Muffins gebacken:

 

Pizza fürs Abendessen gemacht (Salami, Pilze, Feta, Mozzarela).

 

Ein Geburtstagsgeschenk bereitgelegt:

 

Zeit fürs Abendessen!

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