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Archive for the ‘MiniHexe’ Category

Auf der Suche

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 10. Juli 2018

Nun sind wir also wieder auf der Suche nach einem neuen Schulbegleiter für den Zwerg. Bisher war unklar, ob sein bisheriger Begleiter nicht doch noch zumindest zeitweise weitermachen könnte, was wir toll gefunden hätten, aber leider geht das nicht.

Auch leider gestaltet sich die Suche offenbar schwierig. Der bisherige Träger findet niemanden. Eine Bekannte hat mir erzählt, dass der Träger, für den sie arbeitet, kapazitäten frei hat. Wir sind uns aber nicht sicher, ob das nicht der Träger ist, wo der 1. desaströse Schulbegleiter herkam…

Ich habe jetzt mal dem Jugendamt geschrieben, wie es da nun aussieht. Und ob wir uns auch selber kümmern sollen (wie der bisherige Träger sagt) oder ob das komplett übers Jugendamt läuft, mal abwarten.

Jedenfalls bleibt uns der bisherige Schulbegleiter etwas erhalten: er wird Coach der Schulbegleiterin von der Kleinen. Irgendwie gut, weil wir ganz gut zusammenarbeiten können. Allerdings hat er bisher nicht wirklich Ahnung von Autismus. Aber vielleicht muss ich dann da etwas mehr „intervenieren“ und Hinweise geben, kann ja auch ganz gut sein.

Wird also spannend im neuen Schuljahr. Aber noch sind nichtmal Sommerferien…

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Haare ab!

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 27. Mai 2018

Vor ein paar Tagen war für die Jungs Friseur angesagt. Die kleine Madame wollte auch. Gut, haben wir eh schon vor Wochen von gesprochen, dass sie dringend mal die Haare geschnitten bekommen muss. Also hab ich mir beide Kids geschnappt und los ging’s.

Von popolang

zu schulterblattlang:

 

War etwas mehr, als ich dachte, aber gefällt jetzt allen gut so. Die elendige Zopfflechterei fällt weg und alles geht viel schneller 🙂

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Tadaaaaa

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 9. Mai 2018

 

Das gar nicht mehr so kleine Mädchen hat nun auch ihr Bronze-Abzeichen gemacht. 4 Monate nach dem Seepferdchen.

So viel Quatsch wiesie im Kurs immer gemacht hat hätten wir nicht damit gerechnet, schon gar nicht vor Kursende. Dass sie alles gut kann wussten wir, wir waren ja auch so im Schwimmbad. Aber wir hätten eher gedacht, dass es ihr zu voll und laut ist beim Training, um sich ausreichend (und dann auch noch am späten Nachmittag) zu konzentrieren. Unser Plan war, mit ihr nach dem Kurs mal zu einem Bademeister zu gehen und es zu machen, wie beim Seepferdchen. Völlig unnötig.

Nun können beide Kinder anständig schwimmen. Die Kleine macht jetzt erstmal eine Pause (weil da hoffentlich nach den Sommerferien noch was anderes kommt), der Große trainiert für Silber.

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Februar 2018 – Rückblick

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 7. März 2018

gelesen: einen guten Teil von Totenfang

gehört: Sunrise Avenue, viel kölsche Musik, Wolkenschloss

gesehen: die 2. Staffel Lucifer mit dem Liebsten; Men in Black 3 mit dem Sohnemann

getrunken: Flimm, Hugo, Drecksack… es war Karneval 😉

gegessen: Tortellin, Chinapfanne, Wildschwein

gekocht: leckersten Rinderbraten, ganz viel HackLauchKäseSuppe

gebacken: Geburtstagskuchen und Pizza

gekauft: Postkarten & Geburtstagsgeschenke

gelacht: ja

geweint: viel

geknipst: nein

geschenkt: eine junge Dame bekam eine Playmobil Ritterburg und einen Experimentierkasten

gespielt: Quizduell und Worldchef

gefreut: ja!

geärgert: viel zu viel

gesorgt: ja

gefeiert: ganz viel Karneval; MiniHexenGeburtstag

gestrickt/gehäkelt: ganz viel am Leuchtturm, auch einiges an einem Geschenk, was ich noch nicht zeigen kann…

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2. Seepferdchen

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 4. März 2018

Nun hätten wir fast vergessen, dass es hier im Haus nun noch ein Kind gibt, das schwimmen kann!

Seit dem Sommer war Schwimmkurs, und irgendwie kamen die da nich zu Potte mit Prüfungen, und wir waren eh schwimmen. Außer uns nur 2 oder 3 andere Menschen im Schwimmerbecken, also haben wir die Ruhe ausgenutzt, uns den Bademeister geschnappt, und schwupps hatten wir eine sehr stolze kleine Madame, die völlig problemlos mehrere Bahnen schwamm.

Inzwischen ist sie im Bronzekurs 🙂

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7

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 23. Februar 2018

Hier ist heute ein kleines Mädchen 7 geworden! 🙂

Sie freute sich über „Meeeeedchensachen!!!“ (Feenplaymobil), die seit 2 Jahren gewünschte Playmobil Ritterburg, ein Spiel für die WiiU und einen Experimentierkasten 🙂
Und nachher feiern wir dann mit den Freunden in der Indoorspielhalle und die Kids freuen sich alle schon riesig 🙂

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Pflegegrad

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 27. Januar 2018

Da beim Töchterchen ja nun im letzten Jahr Autismus diagnostiziert wurde haben wir bei unserer Krankenversicherung im Oktober einen Antrag auf Pflegegradfeststellung gestellt. Erstmal gab es einen Haufen Papierkram per Post, da passierte erstmal nichts… Den haben wir uns durchgelesen und weggelegt und wieder durchgelesen und wieder weggelegt… Das muss erstmal sacken, bis man alles versteht, was man ausfüllen soll. Dieser ganze Bürokratiemist, echtmal. Irgendwann haben wir uns aufgerafft, alles ausgefüllt, Befunde kopiert und mitgeschickt. Ja, und dann kam irgendwann ein Anruf von einem Arzt, der einen Termin zur Begutachtung vereinbaren wollte. Haben wir dann auch für 2 Tage später. Hui, das ging fix. Da hab ich mich dann doch ein bissl durchs Netz gewühlt, ich hatte so gar keine Ahnung, was auf mich/uns zukommt. Hab irgendwo eine Seite gefunden mit einem Fragenkatalog, den ich dann mal durchgespielt hab und mir anzeigen lassen konnte, was bei rauskam. Es sagte Pflegegrad 3. Uff. Dann hab ich mir einen riesigen Schmierzettel genommen und mir Notizen gemacht, wo bei der kleinen Madame überall Mehraufwand herrscht. Wenn man das alles nämlich täglich macht, fällt es einem gar nicht so auf, aber man muss es im Vergleich zu gleichaltigen gesunden Kindern sehen. Kurz alleine lassen? No way. Duschen? Dauert halt fast ne Stunde, weil das Wasser ständig ausgemacht wird und die Temperatur nie passt etc. Anziehen? Manche Kleidungsstücke können von jetzt aif gleich unfassbar unangenehm sein, zwicken, kratzen, scheuern etc, man kann Socken 20x wieder ausziehen, bevor sie richtig sitzen, das dauert halt alles. Schlafen? Nur nach intensiver Einschlafbegleitung. Durchschlafen? Neeeee, man braucht Mama nachts (und das gibt besonders viele Punkte). All sowas und noch viel mehr wird abgefragt…

Dann kam uns der Arzt besuchen, die Madame und ich waren alleine. Sie wusste, dass er kommt, war recht aufgeschlossen, klettete an mir, lies sich aber animieren, sich Malzeug zu holen und dem Arzt ein Bild zu malen. Sogar das, was er sich gewünscht hat (befolgt sie Anweisungen?). Ich wurde ausgefragt, wir mussten die Räumlichkeiten zeigen (z.B. wie viele Toiletten sind da und wo, wie ist der Einstieg zur Dusche, wo welches Zimmer, Treppen zum Hauseingang, Treppen nach oben inkl. genauer Anzahl, unfassbar, was die alles wissen wollen…) Alles im Eiltempo, nach knapp einer halben Stunde war alles vorbei.

Knapp 2 Wochen später kam der Bescheid: Pflegegrad 2. Anbei etwas Infomaterial und Bürokratiekram. Ganz ehrlich: ich blicke das immer noch nicht alles. Irgendwie gibt es zusätzlich noch einen Pauschalbetrag für irgendwas. Der Liebste hat auch bei so einer Beratungsstelle angerufen und die haben noch ein wenig was erklärt, aber so ganz schlau und informiert fühlen wir uns nicht.

Ich bin jetzt (schon länger) jedenfalls auf der Suche nach einem Pflegedienst, der im Haushalt hilft. Ist nicht so einfach. Alle voll. Auf ein paar Wartelisten stehen wir. Nächste Woche werd ich mich nochmal aufraffen und weiter telefonieren müssen… Man hat einen unglaublichen Berg Arbeit am Hals…

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Dieses Schuldings

Posted by CreativeRabbit - Montag, 15. Januar 2018

Dieses Schuldings beim Töchterchen… Schon eine Sache für sich.

Also sagen wir es mal so: momentan sind die autistischen Merkmale so stark, spätestens jetzt müsste einem ein Licht aufgehen 😉

Zum Glück ging uns schon viel früher ein Licht auf, sodass wir schon vor über einem Jahr eine Schulbegleitung für die Kleine beantragt haben. Wir wussten ja vom Sohn, dass sowohl die Genehmigung als auch das Finden durchaus einige Zeit in Anspruch nimmt. Unterstützt haben uns zum Glück alle: Schule, KiTa, Kinderpsychiater. War auch alles kein Problem, genehmigt war recht zeitig, und irgendwann in den Sommerferien hatten wir die Dame dann auch kennengelernt. In etwa mein Alter, Erzieherin, 3 Kinder, grad aus der elternzeit zurück. Der Mann macht Homeoffice, wenn ein Kind krank ist. Das war mir bei so einem kleinen Kind, das sie hat, was grad in die KiTa kam, schon wichtig. Angeblich hätte sie Erfahrung mit Autisten. Naja. Also, sie hat vielleicht mal jemanden mit autistischen Zügen gesehn, aber sonderlich große Erfahrung zeigt sie nicht. Da hab ich ja mehr… 😉

Das Kennenlernen war leicht chaotisch, denn seitens des Unternehmens erschien niemand. Naja, haben wir auch so hinbekommen. Die Kleine wollte das alles eh nicht, sie fand es doof, dass sie nicht alleine zur Schule gehen durfte. Grundsätzlich und ziemlich lange. Es zeigte sich aber, dass die Begleitung für sie goldrichtig ist. Vielleicht nicht diese Person im Speziellen, dazu haben die beiden jetzt, nach einem Jahr, immernoch eine zu geringe Bindung. Aber sie lässtsich helfen, trösten, motivieren und fordert die Hilfen inzwischen auch ein.

Schwierig ist grad, dass sie insgesamt extrem schwierig ist. Das wurde seit Schulanfang immer schlimmer. Wir haben gedacht, es bessert sich, wenn sie sich erstmal eingefunden hat. Also entweder lagen wir da falsch, oder sie hat sich noch nicht eingefunden. Es wurde irgendwann dann doch so schlimm, dass sie nur noch die ersten Stunden in der Klasse klar kam, danach mahte sie ihre Aufgaben (natürlich in Begleitung) woanders in der Schule. Sie krawallte, trat, schlug, war unruhig etc… Wir haben dann mit dem Kinderpsychiater ausgekaspert, dass sie nun doch Medikamente bekommt, und das klappt auhc ganz gut. Zumindest in der Schule kommt sie besser klar, kann sich besser konzentrieren, eckt nicht mehr so viel an. Allerdings hat sie sich einen Haufen Schimpfwörter angewöhnt. „Du Arsch“ oder „Arschloch“ baut sie quasi in jeden Satz ein. Dem ist nicht beizukommen. Nicht mit reden, nicht mit ignorieren, nicht mit rausschicken, nicht mit belohnen fürs nichtsagen, nicht mit bestrafen fürs sagen. Ich bin mit meinem Latein völlig am Ende. Es geht mir an die Substanz, dass ich, der Liebste, der Zwerg und auch eigentlich ihr komplettes Umfeld wirklich permanent Schimpfwörtern und ganze Schimpftiraden ausgesetzt ist. Klingt jetzt übertrieben, isses aber leider nicht. Spricht man sie drauf an, macht sie weiter und findet es furchtbar lustig. Irgendwann reißt mri dann doch immer die Geduldschnur. An manchen Tagen früher, an manchen später. Dann bleibt es bei „Tabletverbot“ etc, aber das interessiert sie in dem Moment nicht. Später irgendwann schon, da leidet sie dann sehr, aber in den Momenten, wo sie so biestig ist, kann sie das nicht abrufen. Und in der Schule können sie ihr mit sowas natürlich auch nicht kommen.

Wir sind da völlig mit unserem Latein am Ende. Zum Glück ist unsere Therapeutin beim Kinderpsychiater eher wieder da als gedacht, sodass wir schon für nächste Woche einen neuen Termin bekamen (statt erst Ende März). Da können wir da szumindest mal loswerden, die können drüber nachdenken und sich hoffentlich was einfallen lassen. Wir sind uns ja auch noch nicht sicher, ob das Medikament schon hoch genug dosiert ist, wobei dieser „Rebound“ schon sehr heftig ist.

Was ich auch noch machen werde: mich ans Autismustherapiezentrum wenden, ob die vielleicht früher als im Juni einen Therapieplatz für uns finden. Das muss ich aber mal noch mit dem Liebsten besprechen. Im Moment hilft nur Zähne zuammenbeißen, durchhalten und irgendwie rotieren, damit sie sich nicht sämtliche soziale Kontakte zerstört… :-/

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Autismustherapie

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 26. November 2017

Letzte Woche hatten wir ein 2,5-stündiges Beratungsgespräch in einem zentrum für Autismustherapie.

Soweit klang für uns alles ganz gut. Es schien uns alles sympathisch, es sind Tiere da, die Leiterin ist nett und nicht verbohrt. Wir haben viel über daskleine Mädchen erzählt, Lob bekommen usw.

Und nun haben wir also beim Jugendamt die Übernahme der Kosten für diese Art Therapie beantragt. Ich hab keinen Schimmer, wann wir das noch unterbringen sollen, aber das wird schon irgendwie. Und vor in einem halben Jahr wird es wohl eh nicht losgehen. Immerhin, NUR 6-8 Monate Wartezeit. In Köln und Aachen sind es 2-3 Jahre.

Wir sind also mal gespannt, wie lang es dauert, wie es wird und ob wir es überhaupt machen können. Da unsere Jugendamtsdame aber eh will, dass wir so eine Therapie machen seh ich da keinen Grund, der dagegen spricht.

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erstes Schulfeedback

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 7. November 2017

Kurz vor den Herbstferien hatte ich ein Gespräch mit der Klassenlehrerin und der Schulbegleiterin der kleinen Hexe. Einfach um mal ein Feedback zu bekommen/geben, wie die ersten Wochen so liefen.

Grundtenor: anstrengend. Für alle. Hab ich nicht anders erwartet, aber doch erhofft, dass es ein bissl weniger anstrengend ist. Naja.

Am Anfang war die Kleine noch oft sehr ruhig, inzwischen ist sie aufgetaut, was sich dann halt auch darin äußert, dass sie insgesamt krawalliger ist. Wobei das auch ausdrückt, wie anstrengend es für sie ist. Zum Glück ist die Klasse recht klein. Wir wollen uns jetzt ein paar Strategien ausdenken, wie wir ihr den Schulalltag angenehmer gestalten können. Sie kommt nämlich im Unterricht super mit und lernt alles gut. Der Vorschlag vom Schulbegleitercoach, sie einfach weniger Stunden pro Tag zu beschulen, haben wir alle, Lehrerin, Schulbegleiterin und ich, als total unsinnig abgetan. Damit würde man sie bestrafen und ihre Motivation komplett auslöschen. Sie WILL ja lernen und geht wahnsinnig gerne zur Schule. Nur ist die Kraft und Konzentration nach der 2. Stunde nicht mehr so der Brüller.

Als erste Maßnahme wird die Schulbegleiterin versuchen, sie öfter dazu zu bewegen, zusammen mit einem anderen Kind (und der SB) z.B. die Stillarbeit an einem der vielen Arbeitsplätze im Schulgebäude zu erledigen, weil es da einfach ruhiger ist. In einer Phase in den Stunden, wo sich die Kinder aussuchen dürfen, wo/neben wem sie sitzen, sollen nun alle dauerhaft feste Plätze bekommen, um das Chaos und die Ungewissheit da rauszunehmen. Und dann sprachen wir noch über Ideen wie Gehörschutz (wir leihen einfach mal den vom Zwerg aus), ein Sitzkissen oder ggf ein anderer Stuhl, auf dem sie mehr „hampeln“ kann, Sanduhren zur besseren Strukturierung/Zeitplanung, mehr Belohnungssystem, Regelkarten mit Fotos der Kinder drauf (statt Strichmännchen), Knetbälle zur Entspannung, ggf ein Sichtschutz zum Sitznachbar, aber das ist eher suboptimal. Es sind aber schon viele gute Ideen dabei.

Demnächst ist auch wieder ein Termin beim Kinderpsychiater, da werden wir das Thema Ritalin nochmal besprechen. Im Moment ist ihr Verhalten, das oft sehr laut und impulsiv und teils auch agressiv ist, nämlich für alle eher belastend. Und wenn man ihr damit helfen kann, ruhiger zu bleiben, schont das nicht nur meine Nerven und die der Klassenlehrerin, es wird ihr auch helfen, sich im sozialen Bereich nicht unbeliebt zu machen… Wir werden also nochmal drüber sprechen. Es wird eine Menge Arbeit und eine Menge Arztbesuche mit sich bringen, ich bin mal gespannt…

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