CreativeRabbit

8. Zahnlücke

Posted by CreativeRabbit - Montag, 2. März 2015

Äußerer Schneidezahn unten links, rausgefallen am 1.März 2015

Die 7. Lücke hab ich irgendwann im Umzug unterschlagen, das muss irgendwann im November oder Dezember 2014 gewesen sein.

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Februar 2015 – Review

Posted by CreativeRabbit - Sonntag, 1. März 2015

Im Februar wollte ich:

  • weiter lesen – 3 Bücher, 1 Comic, 1 weiteres Buch zu 3/4 durch. So viel wie nie!
  • noch mehr Kisten auspacken (ja, immernoch) – Ähm, nicht viele…
  • mich dran gewöhnen, dass der Sohn 2 Tage pro Woche lange in die Betreuung geht – daran hab ich mich, wie erwartet, sehr schnell gewöhnt :)
  • den Rechenschwächetest mit dem Sohn durchziehen – endlich erledigt und inzwischen gibt’s auch ein Ergebnis
  • einen für mich wichtigen Arzttermin hinter mich bringen – jap, erledigt
  • dadurch hoffentlich die Müdigkeit loswerden – leider nicht
  • jemanden noch besser kennenlernen – jeden Tag ein Stückchen, und ich genieße!
  • noch mehr Post bekommen (der Januar fing schon nicht schlecht an…) – der Februar war MIES!!!
  • MEHR MUSIK!!! – DAS klappt prima :)

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März 2015

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 28. Februar 2015

Im März möchte ich:

  • ein bißchen Frühlingsluft schnuppern
  • meine Eltern sehen
  • den Neffengeburtstag ein bißchen feiern
  • einen lieben Freund mehrfach sehen
  • mir Zeit für mich nehmen
  • lesen und Musik hören
  • mit dem kleinen Mädchen zur U8

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Ausgelesen: Urfin

Posted by CreativeRabbit - Freitag, 27. Februar 2015

Inzwischen habe ich auch “Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten” von Alexander Wolkow ausgelesen. Wie schon die Vorgängergeschichte “Der Zauberer der Smaragdenstadt” war auch dieses Buch eine Leihgabe.

Der Klappentext sieht so aus:

Im Garten des Tischlers Urfin ging es seltsam zu. Grüne Pflanzen besiedelten seine Beete.

Er mochte hacken und jäten so viel er nur wollte – am nächsten Morgen grünte es umso mehr.

Schließlich aber erkannte Urfin die geheimnisvolle Kraft des Krautes und machte sie sich zunutze. Eine ganze Armee, aus Holz geschnitzt, wird lebendig. Und mit diesen Soldaten, unverwundbar zwar, aber auch einfältig, zieht Urfin aus, das Land und sogleich auch Smaragdenstadt zu erobern.

 

In der Geschichte trifft man wieder auf Elli ind ihre Freunde aus dem ersten Buch und erlebt gleich ein neues Abenteuer. Ellis Freunde im Wunderland sind in Not und bitten sie um Hilfe, die sie ihnen natürlich nicht verwehrt.

Das Buch hat mir wieder viel Spaß gemacht. Es gilt eigentlich das gleiche, was ich schon über das 1. Buch gesagt habe: die Sprache ist teilweise nicht mehr ganz aktuell und es ist herrlich schön naiv geschrieben. Aber es ist mal was ganz anderes im Vergleich zu den Sachen, die ich sonst lese. Wirklich schön!

 

Auch mit diesem Buch nehme ich wieder an der Buchchallenge Teil und löse damit Aufgabe 16 “Ein Buch mit Bildern”.

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Therapieansatz

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 25. Februar 2015

Anfang Februar war der Liebste mit mir in der Ambulanz einer psychiatrischen Klinik für ein Erstgespräch für eine Behandlung bzw. erstmal Diagnostik etc.

Es gab ein wenig Hickhack, weil ich zum Chefarzt sollte, aber nicht wollte, sondern vom Gefühl her lieber zu einer Frau, das ging dann erst okay, am Morgen des Termins wurde dieser dann aber abgesagt und ich musste doch zum Chef. Naja. War nicht das, was ich wollte, aber letztlich fühle ich mich da ganz gut aufgehoben. Wir hatten zumindest den Eindruck, dass der Mann etwas von dem versteht, was er tut. Er hat mich ziemlich schnell “erfasst” und natürlich die richtigen Fragen gestellt. Am wichtigsten war wohl die Aussage, dass ich keine klinische Depression habe, sondern eine Belastungsstörung mit depressiven Phasen und Schlafstörungen. Er meinte, ich würde das auch alleine schaffen, aber mit Medikamenten ginge es besser und schneller. (Und klar, er hat recht, ich hab das schon so oft geschafft, aber Spaß macht es nie…) Der Doc erklärte, dass ein Umzug der 2.häufigste Grund für diese Art Belastungsstörungen sei, eine Scheidung der häufigste. Gut, eine Scheidung habe ich nicht durch, aber das abrupte Ende einer sehr intensiven Beziehung, dazu der Umzug, als Krönung obendrauf die schwierigen Kinder, dass ich da irgendwann nicht mehr kann ist nicht ungewöhnlich.

Das Medikament, was ich vom Hausarzt bekam, damit ich wieder schlafen konnte, sollte ich sofort weglassen. Unter Anderem, weil es dick macht, und das kann ich nun echt nicht gebrauchen. Noch dazu ist es wohl eher veraltet und für meinen Fall auch nicht wirklich indiziert und es macht furchtbar müde, und er hätte den Eindruck, ich wolle lieber aktiv sein.

Ich bekam dann ein richtiges Schlafmittel, was ich aber nicht länger als 6 Monate nehmen darf. Mal sehn, wie das so wird, manchmal habe ich den Eindruck, es lässt mich gut schlafen, manchmal kann ich trotz Einnahme nicht schlafen, und an manchen Tagen nehme ich es einfach nicht…

Dazu wurde dann ein leichtes Antidepressivum verordnet, ich nenne es liebevoll meine “Happy Pills”. Es soll als Stimmungsaufheller dienen und die “Berge und Täler” flacher werden lassen. Der Liebste sagt, ich sei ausgeglichener und ruhiger, seit ich es nehme. Ich selber hab irgendwie noch nichts außer der ganzen Nebenwirkungen festgestellt. Was sich bisher durch die ganze Einnahmezeit zieht: ich habe weder Appetit noch Hunger. Wenn’s hochkommt esse ich momentan 1/5 von dem, was ich normalerweise essen würde. Aber naja, so dramatisch find ich das nicht, außer dass ich echt gerne mal wieder was Leckeres essen würde. Ich muss nur aufpassen, dass ich halbwegs zu Energie und Vitaminen komme. An manchen Tagen ist mir aber auch ziemlich übel, es gibt Tage, an denen ich mich total einigeln möchte, ich friere mehr als sonst, und gleichzeitig habe ich neuerdings Hitzewallungen. Das ist alles insgesamt irgendwie etwas anstrengend. Vor allem, da ich erst die halbe Dosis nehme. An die ganze trau ich mich nicht wirklich ran.

Demnächst soll ich wieder in die Sprechstunde kommen und erzählen, wie es so geht mit den neuen Medikamenten. Mal sehn, was der Doc zu den Nebenwirkungen sagt. Er hatte die Hoffnung, dass sie nur ein paar Tage anhalten, es kann aber auch mehrere Wochen so gehen…

Mein grundlegendes “Problem” sei wohl, dass ich immer 100% für andere gebe und dabei selbst zu kurz komme. Als Therapie hat er mir “Zeit für mich” verordnet. Jeden Tag mindestens eine Stunde. Naja. Ich dachte eigentlich, das mache ich, und zwar schon die letzten Jahre. Aber vielleicht ist es einfach zu wenig. Ich versuche, jetzt mehr drauf zu achten und das auch mal auszuweiten. Vielleicht muss es für eine Weile einfach mal mehr als nur eine Stunde sein. Und dadurch, dass der Zwerg nun an 2 Tagen in der Woche bis 16 Uhr in der Schule ist, hab ich auch ein wenig die Gelegenheit dazu. Ich muss lernen, faul zu sein. OHNE ein schlechtes Gewissen zu haben dabei. Hmja, ich geb mir Mühe.

Falls ich das nicht alleine hinkriege, bot er mir 2 Möglichkeiten an. Zum einen würde er mich zur Kur schicken, allerdings nicht so gerne, er würde mich aufgrund des Umzugs und der fehlenden Bindung ungerne aus meinem Zuhause “reißen”. Die andere Möglichkeit wäre, dort in die Tagesklinik zu gehen. Entweder abends nach Hause zu gehen oder nur am Wochenende, und dort bekäme ich dann Therapien, wo ich stillsitzen und faul sein müsse… Ich stell mir die Organisation mit den Kindern eher schwierig vor, aber der Liebste und ich behalten beides einfach mal im Hinterkopf. Im Moment bin ich ja in einr ganz guten Phase, aber ich kann dieses Angebot auch einfach irgendwann annehmen.

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NadN: Urfin

Posted by CreativeRabbit - Dienstag, 24. Februar 2015

Neu auf dem Nachttisch:

Der schlaue Urfin und seine Holzsoldaten von Alexander Wolkow.

(Und das ist sozusagen eine Premiere für mich, ich lese 2 Bücher gleichzeitig, das mach ich sonst nie. Einmal eBook, einmal Papier.)

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4!

Posted by CreativeRabbit - Montag, 23. Februar 2015

Happy Birthday, kleine Hexenmaus!

 

“Jetzt bin ich groß” hast du heute morgen gesagt. Wir sind mal gespannt! ;)

Wir haben dich unendlich lieb!

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KiTa-Entwicklungsgespräch

Posted by CreativeRabbit - Samstag, 21. Februar 2015

Wir hatten kürzlich ein Entwicklungsgespräch im KiGa.

Hauptsächlich ging es um unsere Einschätzungen zum Mädchen, z.B. in Sachen Bewegung, Sprache, Sauberkeit, Essen, Schlafen, Sozialverhalten etc, die wir beim Start in diesem KiGa abgegeben haben. Wir lagen ziemlich gut mit unseren Einschätzungen. In manchen Bereichen hat sie durchaus Fortschritte gemacht. Sprachlich ist sie nicht mehr ganz so schlimm dran, nur manchmal faul. Wenn man sie dann aber fordert, liefert sie aber auch ;) An Farben, Formen und Zählen müssen wir noch arbeiten, da hat sie Probleme mit. Dafür malt sie neuerdings nicht mehr nur “Krickelkrackel”, sondern von einen Tag auf den nächsten plötzlich richtige Figuren.

Ganz anders ist sie in ihrem Verhalten. Zu Hause ist sie die Krawall-Liese hoch 10. Wobei nein, nicht nur zu Hause, sondern sobald wir dabei sind. Im KiGa selber ist sie ruhig und lieb, hört, krawallt nicht… Ganz spannend. Aber auch anstrengend für uns. Vielleicht reißt sie sich da zusammen, weil sie noch nicht ganz angekommen ist? (Sie will immernoch zurück in ihren alten Kindergarten…) Und nachmittags kann sie dann nicht mehr. Keine Ahnung, Jedenfalls anstrengend für uns. Die Erzieherinnen wundern sich auch immernoch täglich, wie sie aufdreht, sobald einer von uns den Kindergarten betritt. Naja. Müssen wir durch.

Ansonsten geht’s ihr gut, sie kennt die Namen, hat ihren Cousin und noch einen weiteren gleichaltrigen Freund, knüpft langsam Kontakt zu den anderen, kennt die Namen…

Was neu ist: wir sollten nun ihre Augenpflaster mit in den KiGa bringen und die Erzieherinnen kümmern sich darum, dass ihr das jeden Tag aufgeklebt ist. Weil sie dort so ruhig ist und sich das gefallen lässt und dann auch gut Sachen im Sitzen machen kann. Nachmittags ist sie viel zu kaputt dafür. Wir waren sehr begeistert von dem Angebot (also speziell davon, dass die Erzieherinnen sich ums Kleben kümmern, wenn wir weg sind), bisher klappt das auch ziemlich gut.

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Ausgelesen. Der Zauberer der Smaragdenstadt

Posted by CreativeRabbit - Donnerstag, 19. Februar 2015

In nichtmal 4 Stunden (die allerdings nicht am Stück) habe ich “Der Zauberer der Smaragdenstadt” von Alexander Wolkow ausgelesen.

Der Klappentext sieht so aus:

Am Anfang war ein Sturm, ein “gewöhnlicher Zaubersturm”, wie ihn das Mädchen Elli nannte. Dem von einer bösen Fee heraufbeschworenen Sturm ging zwar schon nach drei Stunden die Puste aus, er stellte aber so viele Dinge auf den Kopf, dass Elli und ihre Freunde, der Eiserne Holzfäller, der Weise Scheuch, der Feige Löwe und das Hündchen Toto, viele Abenteuer bestehen müssen, um den Zauberer der Smaragdenstadt zu finden. Und dann geht es eigentlich erst richtig los…

Es handelt sich bei der Geschichte um eine freie Wiedergabe des Buches “The Wizard of Oz”.

Mir hat die Geschichte sehr gefallen. Ich hab die Verfilmung mit Judy Garland als kleines Kind mal gesehen, hatte also keine großen Erinnerungen dran. Ich find’s schön geschrieben. Für heutige Kinder wird manches sicher schwer zu verstehen sein, was halt an der älteren Sprache liegt. Und ich weiß nicht, ob es in modernen Kinderbüchern noch Szenen gäbe, in denen mal eben 40 Wölfe geköpft werden. Aber auf der anderen Seite ist das Buch so herrlich naiv und unschuldig. Es hat Spaß gemacht zu lesen, und die Illustrationen sind wundervoll.

Ich freu mich schon, demnächst noch die anderen Geschichten des Autors in die Finger zu bekommen!

 

Mit diesem Buch nehme ich wieder bei der Lesechallenge teil und erledige Aufgabe 36 (ein Buch von einem Autor, der nicht aus Deutschland, Großbritannien oder den USA stammt).

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Rechenschwächetest

Posted by CreativeRabbit - Mittwoch, 18. Februar 2015

Aufgrund unserer Gespräche mit der Therapeutin beim Kinderpsychiater kamen wir überein, dass der Zwerg mal einen Rechenschwächetest machen soll. Ich erzählte von den Hausaufgaben, und dass er neben den üblichen Konzentrationsproblemen massive Schwierigkeiten mit einfachsten Rechenaufgaben hat. Grundsätzlich rechnet er nicht, sondern zählt alles an den Fingern ab. Bei größeren Zahlen geht das natürlich nicht, da wird dann die 100er-Tabelle benötigt. Addieren geht noch halbwegs, subtrahieren bereitet ihm echte Probleme. Außerdem will z.B. nicht in seinen Kopf, dass 2+3 das gleiche ist wie 3+2 (beliebig übertragbar), oder der Zusammenhang, dass 5-3=2 und 5-2=3, oder so Tatsachen, dass 10+4=14, ohne dass man das rechnen muss. Das ist alles ziemlich schwierig und zermürbend, wenn wir an den Hausaufgaben sitzen und Aufgaben, die in 10 Minuten zu erledigen sind, uns um die 90 Minuten inklusive aller denkbarer Dramen kosten.

Also hat er nun im Februar diesen Test gemacht. Die Therapeutin meinte, er hätte das gut gemacht. Leider erklärte sie nicht, ob er nun gut in den Aufgaben war, oder ob er gut mitgemacht hat. Ich glaube, irgendwann im März, evtl auch erst im April, haben wir einen Termin zur Auswertung. Einen früheren wollte sie nicht machen, was mich wieder sehr nervt, weil es wieder alle möglichen Hilfen verzögert.

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